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Mittwoch, 28. August 2019

* Tödlicher Arbeitsunfall in Kufstein

* Land streicht mobile Sprachförderung wegen Bundesauflagen

* 19 jähiger Probeführerscheinbesitzer mit 165 km/h geblitzt

Bei einem Arbeitsunfall tödlich verunglückt ist gestern ein Mann in einem Entsorgungsbetrieb in Kufstein. Offenbar ist der 37 jährige Mitarbeiter von einem Radlader überrollt und dabei tödlich verletzt worden. Der 27 jährige Kollege, der den Radlade gefahren hat, gibt an seinen Kollegen übersehen zu haben. Wie genau der Unfall passiert ist, ermittelt die Polizei noch



Das Land streicht die mobile Sprachförderung in den heimischen Kindergärten. Damit wurden bislang Kinder mit sprachlichen Defiziten unterstützt:

"Es war so das bislang nur 140 Kindergärten an dem freiwilligen Projekt teilgenommen haben, wo dann festgestellt worden ist, wie weit die Kinder in ihrer sprachlichen Entwicklung sind. Wenn die Kinder dann nicht über genügende Ressourcen verfügt haben, dann sind sie besonders gefördert worden"

So Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Aufgrund einer Vorgabe des Bundes wird es diese Unterstützungsform ab Herbst nicht mehr geben. Stattdessen setzt man auf eine ganzheitliche und alltagsintegrierte Sprachförderung, die von den Kindergartenmitarbeiterinnen durchgeführt wird.


Beim Wandern abgestürzt ist gestern ein deutscher 74 jähriger. Der Mann war zusammen mit seiner Ehefrau am Panoramaweg am Kitzbühler Horn am Weg zur Gondelbahn. Im Bereich Hoferschneid ist der dann gestolpert oder ausgerutscht und ca 80 Meter abgestürzt. Seine Frau hat den Unfall bemerkt und sofort die Rettungskräfte alarmiert. Der 74 jährige wurde mit dem Hubschrauber geborgen, er erlitt vielfache Verletzungen.

 

Nicht nur flott, sonden auch betrunken unterwegs war heute in der Nacht ein 19 jähriger Probeführerscheinbesitzer. Der Autolenker ist auf der Bundesstraße bei Thaur mit 165 km/h von der Polizei geblitzt worden. Erlaubt sind übrigens nur 70. Zwar wollte der 19 jährige noch bremsen, hat dabei aber die Kontrolle verloren und ist mit seinem Auto in die Leitplanke gerast. Ein durchgeführter Alkoholtest verlief positiv. Das Auto ist Totalschaden, der Führerschein wurde ihm an Ort und Stelle abgenommen.



Tirols Jungunternehmer blicken optimistisch in die Zukunft. Das zeigt das jüngst erhobene Wirtschaftsbarometer.
Die Konjunktur wird weiter steigen – das glauben 41 Prozent der Jungunternehmer aus Tirol, Salzburg und Vorarlberg. Lediglich 10 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. Optimismus macht sich auch in Sachen Ertragslage bemerkbar. 34 Prozent erwarten sich diesbezüglich eine Steigerung, 41 Prozent gehen von einer Beibehaltung der Erträge aus. Bei den Investitionen zeigt man sich aber zurückhaltend. Nur rund ein Drittel der Tiroler Jungunternehmer plant stärker zu investieren, neue Mitarbeiter will gar nur ein Viertel der befragten Unternehmer einstellen. In dieser Hinsicht nimmt man die nächste Bundesregierung in die Pflicht. Diese könnte mit entlastenden Maßnahmen die Investitionslust wieder erwecken. Für 80 Prozent der Befragten ist eine Senkung der Lohnnebenkosten  hier wesentlich.  


Und heute hätte die nächste Sitzung des Untersuchungsausschusses zu den TSD, der Tiroler Soziale Dienste GmbH stattfinden sollen, weil es Akten en masse durchzuarbeiten gibt, ist die Sitzung von heute auf nächste Woche Mittwoch verschoben worden. Die ersten Zeugen sollen dann erst im Herbst vernommen werden, frühestens ab dem 8. Oktober, so heißt es. Geladen sind dann unter anderem Landeshauptmann Günther Platter und Ex-Soziallandesrätin Christine Baur, unter deren Ägide die Flüchtlingsagenden vom Land ausgegliedert worden sind.