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Mittwoch, 29. April 2020

* Tirols Autohandel in der Krise

* Staatsanwaltschaft befasst sich mit Bgm Georg Willi

* Bub fällt in fahrenden LKW

Mittlerweile sind bei uns im Land mehr als 50.000 Coronatests durchgeführt worden, aktuell sind noch 240 Menschen aktiv erkrankt, mehr als 3.150 Personen sind bereits wieder gesund. Die Coronakrise hat viele Branchen hart getroffen, unter anderem den Tourismus und den Handel. Auch wenn hier zuletzt die meisten Geschäfte wieder aufsperren haben dürfen, bleibt die Situation in vielen Betrieben prekär, so zum Beispiel auch bei Tirols Autohändlern. Die Lager sind voll, es werden aktuell aber kaum Autos verkauft, und das wird sich angesichts fehlender Einkommen zu Coronazeiten wohl nicht so schnell ändern:


„Ja grundsätzlich ist die Situation im Fahrzeughandel sicherlich prekär. Es sind Wertminderungen die hier prozentuell pro Fahrzeug pro Monat nicht so viel ausmachen, aber wenn man sich den gesamten Wert des Fahrzeuglagers vorstellt, dann sind das doch in Euro enorme Werte. Der Händler muss das gesamte Lager vorfinanzieren, also das ist sicherlich eine enorme Herausforderung, auch für jeden einzelnen Händler, die da jetzt auf die gesamte Branche zukommen wird. Wie sich das jetzt genau ausdrücken wird, was eventuell Konkurse betrifft, etc., das werden wir dann sehen, aber da wird sich der Fahrzeughandel auch nicht von der restlichen Wirtschaft unterscheiden.“


Sagt Dieter Unterberger, Branchensprecher der Tiroler Autohändler in der Wirtschaftskammer.
Weil die Coronakrise vor allem den Tourismus in Tirol besonders hart trifft, hat die Tiroler Landesregierung gestern beschlossen, die heimischen Tourismusverbände mit 20 Millionen Euro zu bezuschussen.


„Wenn man sich den Tourismus in Tirol anschaut, so ist zweifellos, die Tourismusverbände sind ein ganz wichtiger Anker, was die Entwicklung des Tourismus in Tirol betrifft.“


Sagt Landeshauptmann Günhter Platter. Den heimischen Unternehmern wird im Rahmen des Coronavirus Entlastungspakets ein Drittel der Pflichtbeiträge aus der Tourismusabgabe erlassen, dieser Ausfall soll damit kompensiert werden.



46 Menschen sind im Corona bedingt kurzen Winter 2019/20 wie berichtet auf den Tiroler Bergen ums Leben gekommen. Um acht mehr als im Jahr davor. Schön langsam verschwindet der Schnee und die Wandersaison beginnt. Ab übermorgen gelten auch keine Ausgangsbeschränkungen mehr. Der Leiter der Alpinpolizei, Viktor Horvath, weist darauf hin, dass egal ob beim Wandern, Klettern oder Hochtouren Gehen, die Tourenplanung das Wichtigste ist.


„Bevor man sich auf eine Wanderung oder eine Bergtour begibt, sollte man sich Gedanken machen, wo geht man hin, wie lange ist man unterwegs, dass man auch dementsprechend eine Ausrüstung mitführt und eine Tourenplanung macht. Vor allem das Wetter ist auch ein wichtiger Punkt. Falls ein Gewitter oder etwas kommt, dass man das richtig einschätzt, und dementsprechend die Länge der Touren plant, die Vorbereitung ist da die halbe Miete und da würde ich schon empfehlen, dass man sich dementsprechend auf die Touren vorbereitet.“


Letztes Jahr im Sommer sind auf Tirols Bergen 61 Personen ums Leben gekommen. Die meisten beim Wandern nachdem sie gestürzt oder gestolpert sind oder wegen Herz-Kreislauf-Problemen, zum Beispiel weil sie ihre Kondition überschätzt oder zu wenig getrunken haben.



Gestern ist Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi wegen eines zu teuren Vergleichs mit den Architekten beim gestoppten MCI Neubau in die Kritik geraten, jetzt prüft auch die Staatsanwaltschaft, ob es gegen den Innsbrucker Bürgermeister einen Anfangsverdacht wegen Missbrauchs der Amtsgewalt und Datenverarbeitung gibt. Grund dafür ist allerdings nicht der MCI Neubau sondern die Leerstandserhebung in der Landeshauptstadt. Die FPÖ hat hierzu bereits angekündigt, eine Anzeige einbringen zu wollen, weil Willi ihrer Meinung nach Daten verwendet hat, auf die er nicht hätte zugreifen dürfen. Konkret geht es also um Amtsmissbrauch und Datenschutzvergehen. Georg Willi selbst geht gestern in die Offensive, und sagt gegenüber der APA, dass an den Vorwürfen der FPÖ, wie so oft, überhaupt nichts dran sei.



Glück im Unglück hatte gestern Nachmittag wohl ein 12-jähriger Bub im Zillertal. Der war in Begleitung seiner Mutter bei Mayrhofen auf dem Zillergrundweg mit dem Fahrrad unterwegs, ist gestürzt und seitlich gegen einen fahrenden LKW gefallen. Der Bub ist durch den Sturz lediglich am Arm verletzt worden, und ansonsten mit dem Schrecken davongekommen.



In knapp zwei Wochen, nämlich am Montag den 11. Mai starten die Bauarbeiten an der Schlossgalerie, auf der L76 zwischen Landeck und Fließ wieder. Die Straße wird an dieser Stelle dann für den gesamten Verkehr gesperrt sein, es gibt aber eine örtliche Umleitung über den Gramlachweg, und Sie können die Baustelle über den Landecker Tunnel auch großräumig umfahren.



Die Frage ob in Kramsach eine neue Volksschule samt Musikschule gebaut werden soll, und wenn ja an welchem Standort, spaltet in dem Unterländer Ort nach wie vor die Gemüter. Bis Mitte Juli soll die Bürgermeisterliste jetzt die Fakten aufbereiten, dann entscheidet der Gemeinderat, ob eine Volksbefragung durchgeführt wird.



Auch wenn im Außerfern wegen der Grenzschließungen derzeit kaum Motorradfahrer unterwegs sind, pocht die Bürgerinitiative Xunds Lechtl weiter auf eine Lärmbeschränkung bei Motorrädern auf 95 Dezibel. Von Seiten des Landes ist bereits durchgedrungen, dass eine entsprechende Gesetzesinitiative noch vor Beginn der heurigen Motorradsaison lanciert werden soll.



Nach einem Verkehrsunfall in Silz gestern Vormittag, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Eine 86-Jährige ist mit ihrem Invalidenfahrzeug von der Straße abgekommen, und im Böschungsbereich verletzt liegen geblieben. Erst Stunden später ist die Frau gefunden, von der Feuerwehr geborgen und dann mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen worden. Wer beobachtet hat, wie es zu dem Unfall gekommen ist, meldet sich bitte bei der Polizei in Silz.



Und in Ötztal Bahnhof hat es in der Nacht auf gestern gleich zwei Einbrüche gegeben, nämlich in einen Gastbetrieb und ein Firmengebäude. Dort sind jeweils mehrere hundert Euro Bargeld gestohlen worden. Die Polizei bittet auch hier um Hinweise aus der Bevölkerung.