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95,0 MHz
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93,9 MHz
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107,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 29. Jänner 2020

* Bergrettung muss 2000 Schifahrer evakuieren

* zwei Schulen wegen Influenza geschlossen

* zwei Autofahrer in Elmen schwer verletzt

Aufgrund der Witterung hat gestern die Bergrettung im Zillertal und in Reutte ausrücken müssen. In Höfen am Hahnenkamm ist ein Baum auf die Seilbahn gestürzt. 31 Personen haben von der Bergrettung aus den Gondeln über Seile wieder auf den Boden gebracht werden müssen. Auch im Zillertal hat gestern wegen der massiven Schlechtwetterfront das Schigebiet Zillertal Arena sowie Gerlos geräumt werden müssen. Die Pistenbediensteten, die Bergrettung und die Alpinpolizei haben die rund 2000 Tagesgäste sicher von den Pisten ins Tal begleitet.

 


 

Die Volksschulen Vomperbach und Schönberg bleiben von heute weg bis zum Wochenende als Vorsichtsmaßnahme geschlossen. Mehr als ein Drittel der Schüler sind an Influenza erkrankt. Das bedeutet in Vomperbach 24 von 49 Kindern und in Schönberg 20 von 58 Kindern. Kinder seien seltener gegen Influenza geimpft, deshalb können sich die Viren in Schulen rascher verbreiten, so Impfexpertin des Landes, Anita Luckner-Hornischer.

 


 

Bei einer Kollision dreier PKW haben sich gestern in Elmen eine 31jährige Deutsche und ein 62jähriger Österreicher verletzt. Die 31jährige ist aus noch unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit dem entgegenkommenden 62jährigen zusammengekracht. Der Lenker des Autos hinter ihm hat nicht mehr rechtzeitig abbremsen können und ist gegen sein Heck geprallt. Sowohl die Deutsche als auch der Österreicher sind mit schweren Verletzungen mit der Rettung ins Krankenhaus Reutte gebracht worden.

 


 

Gestern haben die Gemeinnützigen Bauträger Tirols Bilanz vom vergangenen Jahr gezogen. 2020 soll wieder viel investiert werden. Leistbare Wohnräume zu schaffen, wird immer mehr zur Herausforderung. Konkrete Ziele fürs neue Jahr haben die Tiroler Gemeinnützigen Bauträger aber trotzdem:

Die Hauptaufgabe mit der großen Überschrift lautet natürlich "Leistbaren Wohnraum" für die breite Bevölkerungsschicht zur Verfügung zu stellen. Die Ziele sind ein hohes Bauvolumen zu erreichen beziehungsweise zu toppen. Wir gehen von einem Bauvolumen von circa 320 Millionen Euro aus und einer Fertigstellung von 1230 Wohnungen.

sagt der Obmann der Gemeinnützigen Bauträger Tirols, Franz Mariacher.

 


 

Obwohl die Zahl der Langzeitarbeitslosen im Österreichvergleich in Tirol eine eher geringe darstellt, sind es mit 921 Personen dennoch drei Mal so viel wie noch vor zehn Jahren. Dreiviertel davon sind über 50 Jahre alt. Das AMS versucht die Einstellung von über 50jährigen mit Lohnzuschüssen bei Unternehmen zu fördern. Auch das mit dem Land Tirol zusammen ins Leben gerufene Programm „Gemeine neue Beschäftigungsprogramm“ soll die Anstellung bei Gemeinden, gemeindenahen Einrichtungen oder gemeinnützigen Vereinen fördern. Dabei übernimmt das AMS 90 Prozent der Lohnkosten für die ersten acht Monate.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck muss sich heute ein 41jähriger Mann wegen schweren gewerbsmäßigen Betruges verantworten. Der 41jährige Angeklagte soll in 17 Fällen über die Internetplattform eBay Modelleisenbahn-Artikel angeboten und die jeweiligen Höchstbieter zu Zahlungen von knapp € 8000 verleitet haben, obwohl er über diese Artikel nicht verfügt hat. Bei einer Verurteilung drohen dem 41jährigen bis zu fünf Jahre Haft.

 


 

Als kompetenter Ansprechpartner für Brustkrebspatienten und als Standort des Früherkennungsprogramms, ist das BrustZentrum des Bezirkskrankenhauses Schwaz im November 2019 erneut zertifiziert worden. Es ist bereits die dritte Auszeichnung seit 2013. Im Jahr 2012 ist das BrustZentrum in Schwaz als kompetente Anlaufstelle geschaffen worden. Ein Jahr später ist die erste Zertifizierung erfolgt. Pro Jahr werden hier rund 70 Patienten nach der Erstdiagnose betreut und mit allen Techniken der onkoplastischen Chirurgie behandelt. Im Mittelpunkt steht die Betreuung mit einer sogenannten „Breast Care Nurse“, einer Ansprechpartnerin, die den Patienten bei Fragen während der Therapie zur Verfügung steht. Durch die Kooperation mit dem BrustGesundheitsZentrum Tirol können alle Versorgungsbereiche abgedeckt werden.

 


 

 „Verhütung soll gratis sein“- das fordert heute die Tiroler SPÖ. Damit sollen ungewollte Schwangerschaften – und somit auch die Abtreibungs-Problematik verhindert werden. Studien zeigen, dass in Beziehungen hauptsächlich Frauen für die Kosten von Langzeitverhütungsmitteln aufkommen – und das obwohl sie meist deutlich weniger verdienen als Männer. Tirols SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim fordert daher einen kostenlosen Zugang zu Verhütungsmitteln. Die Nationalrätin hat bereits einen entsprechenden Antrag beim Bund eingereicht. Klares Ziel ist es auch finanzschwachen Paaren hinsichtlich der Kinderplanung die volle Wahlfreiheit  zu gewähren.

 


 

Wieder ist das beim Kreisverkehr in Innsbruck Mitte errichtete Schild mit der Aufschrift „Grüss Göttin“ beschädigt worden. Das Schild ist mit schwarzer Farbe besprüht und anschließend mit roter Farbe und dem Schriftzug „50 I love u“ verziert worden. Bereits seit das Schild aufgestellt worden ist kommt es regelmäßig zu Vorfällen von Vandalismus.