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Mittwoch, 3. April 2019

* einjähriger Bub wird im Zillertal von Auto überrolt und stirbt

* Deutscher bricht am zugefrorenen Vilsalpsee ein und wird in letzter Minute gerettet

* Polizist nach Veröffentlichung von Doping-Razzia-Video in Seefeld heute vor Gericht

Tragische Nachrichten erreichen uns aus der Klinik in Innsbruck. Jener einjährige Bub, der gestern in Stumm im Zillertal vom Auto seines Großonkels überrollt worden ist, hat den Unfall nicht überlebt und ist noch am Abend seinen schweren Verletzungen erlegen. Beim Abbiegen auf die Gemeindestraße aus der Hauseinfahrt ist der Bub unbemerkt vor das Auto des Bruders seines Opas gelaufen und überrolt worden. Der 75-jährige Lenker hat zunächst nur ein Ruckeln wahrgenommen. Erst auf das Zutun seines Bruders ist er stehen geblieben. Lebensgefährlich verletzt ist der Einjährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Wenige Stunden später ist der Bub in der Klinik gestorben.

 


 

Ein 68-jähriger Deutscher ist gestern im Zuge einer Langlaufskitour im Tannheimer Tal beim Überqueren des zugefrorenen Vilsalpsees eingebrochen. Ein zufällig vorbei fahrender Mountainbiker hat seine Hilferufe gehört und die Rettungskette in Gang gesetzt. In der Zwischenzeit hat er gemeinsam mit zwei weiteren Helfern und einem Gartenschlauch den 68-jährigen in letzter Minute sichern und ans Ufer ziehen können. Stark unterkühlt ansonsten aber offenbar unverletzt ist der Deutsche in das Klinikum Immenstadt nach Deutschland geflogen worden.

 


 

Drei Jahre Haft drohen heute am Innsbrucker Landesgericht jenem Polizisten, der nach der Doping-Razzia in Seefeld im Feber ein Video der Razzia bei Langläufer Dominik Hauke auf WhatsApp weitergeleitet haben soll. Der Beamte muss sich wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses verantworten.

„Der Beschuldigte hat zugestanden, dieses Polizeivideo, das ihm aufgrund seiner eigenen Teilnahme an dem Polizeieinsatz zur Verfügung gestanden ist, privat weitergegeben zu haben. Das ist dann eine Verletzung des Amtsgeheimnisses und dazu zeigt er sich auch geständig‟,

weiß der Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft, Hansjörg Mayr. Auch ein dienstrechtliches Verfahren steht dem Polizisten noch bevor.

 


 

Mehrere Künstlerinnen haben gestern vor der Gleichbehandlungskommission im Bundeskanzleramt ihre Vorwürfe gegen den ehemaligen künstlerischen Leiter der Tiroler Festspiele Erl, Gustav Kuhn, wegen sexueller Übergriffe bekräftigt. Die Festspiele haben die Kommission letztes Jahr im Sommer eingeschalten. In einem nächsten Schritt soll auch Kuhn, der jegliche Vorwürfe bestreitet, angehört werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt indes gegen ihn weiter.

 


 

Auf einem Firmengelände in Obsteig sind gestern Abend zwei einheimische Jugendliche unbestimmten Grades verletzt worden. Die beiden Dreizehnjährigen haben dort mit mehreren Freunden den Abend verbracht und sich auf ein Betongewicht auf einem Schachtdeckel gesetzt. Unter der schweren Last ist der Deckel angehoben worden und der Betonsockel umgekippt. Die zwei Dreizehnjährigen sind mit den Beinen eingeklemmt  worden, konnten von den anderen aber rasch befreit werden. Die zwei Jugendlichen sind in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Nach fünf Jahren Bauzeit ist gestern der achtstöckige und 68 Millionen Euro schwere Neubau der Inneren Medizin an der Klinik Innsbruck offiziell eröffnet worden. Zu finden sind darin unter anderem eine Abmulanz, Forschungslabors aber auch ein neues, einzigartiges Krebszentrum. Bis zu 60 Krebspatienten können täglich versorgt werden.

„Das Bedeutende ist dabei, dass es sich hier nur um die Hülle handelt. Aber die notwendigen Rahmenbedingungen gegeben sind, dass, vielleicht gerade als Beispiel die Krebsforschung individuell auf die Patienten ganz genau hier die Möglichkeiten schafft, dass man die richtigen Medikamente gibt, dass die entsprechende Versorgung stattfindet‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Es ist aber offenbar nicht alles Gold, das glänzt. Unter vorgehaltener Hand ist vom Personal Kritik wahrzunehmen, dass Patientenzimmer und Labors für die Anforderungen zu klein und zu eng sind.

 


 

Mit der neuen, interaktiven Kaiser Max-Rallye, die gestern anlässlich des Kaiser Maximilian-Gedenkjahres präsentiert worden ist, sollen Tiroler Schülern historische Fakten spielerisch vermittelt werden. Kinder- und Jugendbuchautor Thomas Brezina hat Kaiser Maximilians Leben und Wirken in Abenteuer- und Erlebnisgeschichten aufbereitet. Das Tiroler Bildungszentrum  “Medienzentrum” hat diese filmisch in eine digitale Schnitzeljagd verpackt.

„Das Besondere an der Rallye ist, dass man Wissen mit spielerischen Elementen verbindet. Das heißt, die Kinder gehen forschen, sie gehen entdecken und damit lernen sie eigentlich Wissen über Maximilian und sie entdecken Dinge, die sie vielleicht im Alltag gar nicht sehen‟,

erklärt der Leiter des Medienzentrums Tirol, Michael Kern. Die Kaiser Max-Rallye ist in Innsbruk, Hall und Kufstein zugänglich. Teilweise werden die Teilnehmer selbst in die Geschichten mit eingebunden und treffen dabei unter auf den Habsburger-Kaiser Max oder aber auch auf Hofnarren.

 


 

Die Forderung von ÖVP-Landtagsvizepräsidenten Anton Mattle im Jänner, Wintersportler, die Lawinen auslösen und andere dadurch in Gefahr bringen, sollen bestraft werden, sorgt weiter für Diskussionen. Der Leiter der Tiroler Bergrettung, Hermann Spiegl, meint dazu:

„Wir unterscheiden da zwischen ortspolizeilichen Maßnahmen, also absperren von einer Piste, sperren von einem Weg, von einer Loipe. Bei Überschreitung von diesen Sachen, die man jetzt ortspolizeilich verordnet hat, da würden wir die Strafen schon begrüßen, um auch der Ortspolizei eine Macht zu geben. Im freien Gelände sehen wir das außerordentlich differenziert. Da würden wir sagen, dass es sehr, sehr schwierig, einen strafrechtlichen Tatbestand zu machen.‟

In Italien gäbe es derartige Strafen bereits. Das führe aber nur dazu, dass viele - ohne zu helfen - flüchten, um keine Strafe zahlen zu müssen, so Spiegl.

 


 

Sechs Personen sind zwischen Jänner und  März, also im ersten Quartal dieses Jahres, auf Tirols Straßen ums Leben gekommen. Zwar um einer weniger als noch 2018, aber trotzdem kein Grund zur Freude. Letztes Jahr sin dim ersten Quartal auf Tirols Straßen sieben Menschen ums Leben gekommen. Im Jahr davor fünf, 2016 waren es neun und 2015 gar noch 13. Die Zahl ist also rückläufig, bilanziert der Verkehrsclub Österreich. Gleichzeitig wird aber auch vor einem äußerst unfallträchtigen zweiten Quartal gewarnt. Eine Auswertung der vergangenen drei Jahre zeigt, dass im zweiten Quartal fast doppelt so viele Verkehrsunfälle passieren als im ersten Quartal. Das liege unter anderem an der – je nach Wetter früher oder später – beginnenden Motorradsaison und mehr Ausflugsverkehr, heißt es vom VCÖ. Der VCÖ fordert daher unter anderem mehr Öffi-Angebot auch zu beliebten Ausflugszielen und eine Fußgänger- sowie Fahrradfreundliche Verkehrsplanung im Ortsgebiet.

 


 

In Obertilliach in Osttirol ist gestern Vormittag ein 51-jähriger Einheimischer bei Holzarbeiten von einem Baumstamm überrollt worden. Per Telefon hat er noch seine Mutter verständigen können. Die inzwischen angerufene Ehefrau des Verletzten hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Mit mehreren Rissquetschwunden, Brüchen im Gesicht und einer schweren Gehirnerschütterung liegt der Osttiroler auf der Intensivstation des BKH Lienz.

 


 

In Tulfes im Stubaital ist gestern Nachmittag bei Grabungsarbeiten einiges an Kriegsmaterial aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der Entminungsdienst aus Linz hat die elf Sprenggranaten, vier Panzergranaten sowie eine Granatpatrone und eine so genannte Zerstörladung abtransportiert. Heute soll das Kriegsmaterial fachgerecht entsorgt werden.

 


 

Und der Tourismussprecher der Tiroler Volkspartei im Landtag, Mario Gerber, ist gestern mit 93 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen Obmann des Wirtschaftsbundes Innsbruck-Stadt gewählt worden. Gerber übernimmt das Amt von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Ihm stehen gleich sechs Stellvertreter zur Seite.