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Mittwoch, 3. Oktober 2018

* Suche nach vermissten Ötztaler vorerst eingestellt

* erste Landtagssitzung heute nach der Sommerpause

* 35-jährige Frühpensionistin wegen Brandstiftung angeklagt

Im Ötztal ist gestern Nachmittag die Suche nach dem seit vergangenem Freitag vermissten 24-jährigen Einheimischen vorerst eingestellt worden. Die Hoffnung, den jungen Mann noch lebend zu finden ist verschwindend gering. In einem nächsten Schritt soll jetzt ein Teil des Stuibenfalls abgepumpt werden, das könne aber erst am Freitag oder Samstag passieren, da diese Aktion stark witterungsabhängig sei, heißt es von der Polizei. Wie berichtet war der 24-jährige in der Freitagnacht von einer Feier nicht mehr nachhause gekommen. Hunderte Freiwillige haben in den letzten Tagen nach ihm gesucht.


 

Der Tiroler Landtag tagt heute das erste Mal nach der Sommerpause und dabei geht es unter anderem wieder einmal um die starke Zunahme des Transitverkehrs durch Tirol. Dabei setzt der Landtag ein starkes Zeichen, denn alle im Landtag vertretenen Parteien setzen sich heute für verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Transits ein. Unter anderem sollen zeitlich befristete Ausfahrtszeiten für LKW geprüft werden, um den Tanktourismus entlang der Inntalautobahn einzudämmen. Aber auch über die Tiroler Soziale Dienste GmbH wird heute diskutiert, ebenso wie über die 600.000 Euro schwere Förderung des Landes für das 200-Jahre-Jubiläum des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht.


 

Eine 35-jährige Tiroler Frühpensionistin wird jetzt von der Staatsanwaltschaft Innsbruck wegen Brandstiftung und versuchter Erpressung angeklagt. Ende April soll sie einen Stadel in Innsbruck-Kranebitten angezündet haben. Schadensausmaß: eine knappe Million Euro. Die Tat hat die Frau unter dem Decknamen “Luzifer” per E-Mail angekündigt. In weiteren Mails an die Polizei und die Stadt Innsbruck hat die Frau ähnliche Brandstiftungen angedroht, wenn sie nicht 10.000 Euro bekommen würde. Am selben Tag ist die 35-jährige festgenommen worden. Seither sitzt sie in U-Haft. Die Frau ist geständig und gibt als Motiv notorische Geldprobleme an. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr bis zu zehn Jahre Gefängnis. Wann verhandelt wird, steht noch nicht fest.


 

Im Bereich der Johanneskirche in Imst ist gestern um kurz nach 13 Uhr ein 15-jähriges Mädchen von einem Auto angefahren worden. Die Einheimische ist am Gehsteig umgeknickt, über die Gehsteigkante geraten und genau in diesem Moment von einem vorbeifahrenden Auto gestreift worden. Der Lenker hat sich nach dem Mädchen erkundigt, als dieses aber angab, es gehe ihr gut, ist er weiter gefahren. Die 15-jährige ist in die Schule gegangen, wo die Schmerzen immer sätrker geworden sind. Unbestimmten Grades verletzt ist die junge Imsterin in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden. Die Polizeit bittet jetzt den Lenker, sich zu melden.


 

In Innsbruck-Kranebitten ist gestern das neue Raimund-Pradler-Studentenheim feierlich eröffnet worden. Das Heim befindet sich direkt über einer Tankstelle und bietet Unterschlupf für 85 Studierende.

„Wir haben fünfeinhalb Millionen Euro in den Bau investiert. Und was man schon ganz besonders erwähnen sollte ist, dass die Pradler Privatstiftung mit einem Betrag von rund eineinhalb Millionen Euro einen Beitrag geleistet hat und dafür auch das Namensrecht an diesem Studentenheim hat”,

sagt Christian Struber von der ÖWB – Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, die das Heim errichtet hat. 420 Euro kostet das möblierte Einzelzimmer. Die schlechte Nachricht allerdings zum Schluss: alle Zimmer sind bereits vergeben.


 

Der frühere Bürgermeister von Wörgl, Arno Abler, wird Geschäftsführer der vom Land Tirol gegründeten Breitbandserviceagentur Tirol GmbH mit Sitz in Innsbruck. Abler hat sich unter insgesamt neun Bewerbern durchsetzen können. Er sei durch seine fachlichen Kenntnisse der geeignetste für diese Posten, heißt es von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Abler war bereits 1995 mit der Gründung der Netwing Internet GmbH der erste flächendeckende Internet-Service-Provider tirolweit und auch Gründer der Internet Service Providers Austria, kurz ISPA. Abler koordiniert künftig den Breitbandausbau in ganz Tirol.


 

In Innsbruck kommt es nach der Rad-WM ab morgen zu den nächsten Einschränkungen im Straßenverkehr. Grund dafür ist das anstehende EU-Handelsministertreffen in der Hofburg. Einige Plätzte werden deshalb gesperrt.

„Und zwar am Adolf-Pichler-Platz, in der Maria-Theresien-Straße am Stocker Eck, am Rennweg bei der Hofburg und eine Sperre dann in der Pastor-Straße bei der IVB-Remise”,

weiß Othmar Sprenger von der Landespolizeidirektion. Anders als beim EU-Innenminister-Treffen im Juli soll der Sicherheitsaufwand dieses Mal aber geringer ausfallen, versprechen die Verantwortlichen.


 

Weil eine größere Menge Heizöl auf die Dörferstraße in Absam geronnen ist, musste die Straße gestern Nachmittag gesperrt und der Verkehr großräumig umgeleitet werden. Beim Abpumpen des Heizöls aus einem Keller in einen Tankkanister ist der Pumpschlauch unbemerkt aus der Tanköffnung gerutscht, woraufhin das Öl ausgetreten ist. Knapp 20 Feuerwehrleute aus Absam und Hall haben das Öl gebunden.


 

Gestern hat das Land Tirol wie berichtet Bilanz über die am Sonntag zu Ende gegangene Rad-WM in Tirol gezogen. Und diese Bilanz sieht unterm Strich recht erfreulich aus. Ob die WM kostendeckend ausgetragen hat werden können, darüber geben sich die Verantwortlichen bisweilen allerdings sehr zugeknöpft. Fest stehe allerdings, so Sportlandesrat Josef Geisler, dass sich diese Großveranstaltung nachhaltig in und auf Tirol auswirkt. Denn in den nächsten Jahren soll die Radinfrastruktur weiter ausgebaut werden.

„Wir haben in den letzten zwei, drei Jahren schon in etwa 18 Millionen Euro gemeinsam mit Gemeinden und Tourismusverbänden investiert für die Erhaltung der Radwege. Und in Zukunft haben wir doch sehr viele Projekte vorliegen, wo wir dann auch in den nächsten Jahren Geld brauchen. Wir werden das Geld zur Verfügung stellen, weil der Ausbau dieser Radwegeinfrastruktur doch eine gewisse Nachhaltigkeit für die Rad-WM darstellt“,

so Geisler. In den nächsten vier Jahren sollen rund 34 Millionen Euro in 80 Radwegeprojekte in ganz Tirol investiert werden.


 

Und wie berichtet ist der Innsbrucker Flughafen mit dem EMAS-Preis ausgezeichnet worden. Aber auch eine zweite Tiroler Firma hat jetzt in einer anderen Kategorie diesen Umweltpreis erhalten. Und zwar das Tiroler Traditionsunternehmen Adler Lacke. Österreichs führender Hersteller von Lacken, Farben und Holzschutzmitteln ist für die 20-jährige Mitgliedschaft bei EMAS mit dem EMAS-Pionier ausgezeichnet worden. Bereits 2008 hat die Firma ADLER für ihre vorbildliche Umwelterklärung den EMAS-Preis erhalten. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Werte für das Unternehmen, so ADLER-Geschäftsführerin Andrea Berghofer.