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Mittwoch, 30. Jänner 2019

* Franz Theurl bleibt Obmann beim TVB Osttirol

* Schneebrett verschüttet Naviser Landesstraße

* Land beschließt Brexit-Begleitgesetz

Die TVB Wahl in Osttirol ist geschlagen. Erst gegen 1 Uhr heute Nacht war klar: Franz Theurl bleibt weiterhin TVB-Obmann, sein Herausforderer wird Vize. Die Wahl selbst hat eine Pattsituation gebracht. Das Team von Franz Theurl hat stellt sechs Aufsichtsräte, ebenso wie die Liste seines Kontrahenten Martin Gratz, der von Liftkaiser Heinz Schultz unterstützt wird. Nach einer Marathonsitzung und harten Diskussionen dann die Kompromisslösung mit Theurl weiterhin als Obmann, und Gratzer als ersten Vize.



Ein Verkehrsunfall auf der Reschenbundesstraße in Pfunds ist gestern glimpflich ausgegangen. Der Anhänger eines LKW ist in einer salznassen Kurve auf die Gegenfahrbahn gerutscht, und dort gegen einen entgegenkommenden LKW gekracht. Beide Fahrer sind unverletzt geblieben. Wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten war die Reschenbundesstraße an dieser Stelle gestern mehr als zwei Stunden lang für den gesamten Verkehr gesperrt.



Der Brexit beherrscht nach wie vor die Schlagzeilen. Gestern Abend das britische Parlament zuerst gegen eine Terminverschiebung des Brexit abgestimmt, außerdem auch gegen einen ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU. Danach war sich eine knappe Mehrheit der Abgeordneten einig, dass es Nachverhandlungen in der Irland-Frage brauche. Von der EU kommt bereits heute Nacht die Absage: Neuverhandlungen gibt es nicht, heißt es aus Brüssel. Wie auch immer der Brexit kommen wird, die Tiroler Landesregierung hat gestern ein sogenanntes Brexit-Begleitgesetz beschlossen. Das soll vor allem den britischen Staatsbürgern, die bei uns in Tirol leben, Rechtssicherheit geben – unter anderem was das Dienstrecht, oder Wohnbauförderungen anbelangt:


„Vom Dienstrecht sind natürlich einige betroffen, insbesondere die Tiroler Kliniken. Das würde bedeuten – wenn wir keine Beschlusslage haben, wenn wir nicht ein Tiroler Brexit-Begleitgesetz beschließen würden – dann würden die Dienstverträge dann plötzlich am 30. März nicht mehr gelten. Und deshalb ist Folgendes: dass wir hergehen, und dass also vorübergehend diese Dienstverträge weiterhin bestehen bleiben. Genauso ist es bei der Wohnbauförderungsabwicklung. Bei den Anträgen, die eingelangt sind, dass diese Anträge auch nach altem Recht durchgeführt werden, bis eine neue Rechtsgrundlage gegeben ist.“


erklärt Landeshauptmann Günther Platter. Mehr als 1.500 in Tirol lebende Briten sind davon betroffen.



In der Unterländer Gemeinde St. Johann hat es zuletzt immer wieder Probleme mit Verunreinigungen durch Hundekot gegeben. Informationskampagnen haben offenbar nicht gefruchtet. Und weil Grundeigentümer jetzt damit gedroht haben, ihre Felder nicht mehr für die Langlaufloipe zur Verfügung zu stellen, waren Tourismusverband und Gemeinde gezwungen zu handeln. Ab sofort werden Hundehalter in St. Johann von der Bergwacht kontrolliert:


„Also die Bergwacht hat jetzt den Auftrag, dass sie beides kontrolliert, also sowohl den Leinenzwang und die Einhaltung, als auch die Hundekotentfernung. Und in beiden Fällen dann also die richtigen Schritte setzt – wenn das also nicht eingehalten wird.“


Erklärt der St. Johanner Bürgermeister Stefan Seiwald. Wer seinen Hund nicht anleint, oder die Hinterlassenschaften des Vierbeiners nicht vorschriftsgemäß entsorgt, kann in Zukunft kräftig zur Kasse gebeten werden.



In Fulpmes sind Diebe zwischen Sonntagabend und gestern Mittag in das Kellerabteil eines Mehrparteienhauses eingebrochen, und haben aus einem versperrten Spind mehrere Schusswaffen gestohlen. Die Polizei ermittelt.



Auf die Naviser Landesstraße ist gestern Abend kurz vor 18 Uhr ein Schneebrett abgegangen, und hat die Straße auf einer Länge von etwa 25 Metern teilweise bis zu zwei Meter hoch verschüttet. Mitarbeiter vom Baubezirksamt Matrei am Brenner haben die Strecke rasch wieder freigeräumt. Verletzt worden ist durch das Schneebrett niemand.



In Rotholz hat gestern die Berglandwirtschafts-Wintertagung stattgefunden. Das dominierende Thema dort waren die Herausforderungen in der Landwirtschaft. Dabei ist gerade in Tirol auch die Bodennutzung eine Frage, bei der sich die Geister scheiden:


„Weil das ist eine Ressource, die gerade in Tirol sehr knapp verfügbar ist. Und ich glaube und wünsche, dass wir schon auch in Zukunft in Tirol Flächen haben, die wertvoll sind, und dass wir diese Flächen schützen und für die Produktion aufrechterhalten. Ich glaube für die Lebensqualität in Tirol ist wichtig, dass es eine produzierende, naturnahe und möglichst bodenschonende Landwirtschaft gibt.“


Erklärt der Tiroler ÖVP Nationalratsabgeordnete Hermann Gahr. Ausführlich berichten wir über die gestrige Tagung heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12.



Jahr für Jahr erkranken alleine bei uns in Tirol rund 4.000 Menschen an Krebs. Mehr als die Hälfte dieser Erkrankungen wäre vermeidbar, und zwar durch einen gesunden Lebensstil – sprich ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und vor allem ein rauchfreies Leben. Für Erkrankte gibt es an der Innsbrucker Klinik eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten. Allein im Moment laufen mehr als 100 klinische Krebstherapie-Studien. Sehr erfolgversprechend ist derzeit die Immuntherapie:


„Offensichtlich kann die Krebszelle sozusagen eine Art Darmkappe aufstellen, oder das Immunsystem bremsen. Und jetzt ist diese Immuntherapie, die wir durchführen, die reißt dem Tumor sozusagen die Darmkappe weg, oder löst diese Bremse. Aber trotzdem muss natürlich irgendetwas da sein, was das Immunsystem erkennen kann. Jetzt gibt’s Tumoren, die haben diese Antigene, und dadurch kann die Immuntherapie alleine wirken.“


Ansonsten wird sie auch in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt, erklärt Christian Marth, der Direktor der Universitätsklinik für Gynäkologie.



In Haiming hat es gestern Mittag gebrannt. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses ist plötzlich in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehren Haiming, Silz, Ötztal und Haimingerberg haben den Brand aber rasch unter Kontrolle bringen können. Zum Löschen haben sie auch das Dach teilweise öffnen müssen. Verletzt worden ist bei dem Feuer niemand.



Und ein 32-jähriger Neuseeländer hat gestern Nachmittag in Kappl im freien Gelände ein Schneebrett ausgelöst. Ist davon zwar nicht erfasst worden, aber so gestürzt, dass er wegen einer Beckenverletzung mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen werden hat müssen.