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101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 30. Mai 2018

* Tiroler Quantenphysiker Peter Zoller in den USA ausgezeichnet

* Zeugenaufruf in Innsbruck

* Tiroler Schulen sollen autonomer werden

Eine 50-Jährige muss sich heute am Innsbrucker Landesgericht wegen versuchten Mordes verantworten. Der Frau wird vorgeworfen, Ende November letzten Jahres in alkoholisiertem Zustand „i bring di um“ gerufen zu haben. Dabei soll sie ihrem Lebensgefährten ein 30 cm langes Messer an den Hals gehalten habe. Mit diesem Messer habe sie ihm anschließend in den Bauch gestochen, in der Absicht, ihn zu töten. Der Frau droht heute im Falle einer Verurteilung lebenslange Haft.



In Hintertux ist gestern eine 62-jährige Frau bei einer Wanderung ausgerutscht und rund 3 Meter in ein Bachbett gestürzt. Sie hat sich dabei den Fuß zwischen zwei Felsplatten eingeklemmt. Die 62-Jährige musste vom Rettungshubschrauber geborgen werden. Mit Verletzungen an Kopf und Hüfte ist sie in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Der renommierte Tiroler Quantenphysiker Peter Zoller ist gestern in den USA ausgezeichnet worden. Zoller hat den ‚Norman F. Ramsey Preis‘ verliehen bekommen. Der Wissenschaftspreis, der nach einem berühmten Harvard-Professor benannt ist, ist heuer das erste Mal für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Atomphysik und der Präzisionsmessung vergeben worden. Der Theoretiker Zoller ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden, und hat mit seinen bahnbrechenden Entdeckung lt. der Uni Innsbruck wesentliche Grundlagen für zukünftige Quantentechnologien gelegt.



Nach einem Verkehrsunfall in Innsbruck sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Auf der Reichenauerstraße im Baustellenbereich in Richtung Osten ist ein 17-jähriger Mopedlenker mit einem LKW zusammengestoßen. Der Mopedfahrer ist dabei gestürzt und hat sich leicht verletzt. Der 17-Jährige wollte den LKW überholen, der in diesem Moment ausschwenkte, um einer Fußgängerin auszuweichen. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen, auch die Fußgängerin wird gebeten sich zu melden.



In Tirol soll eine Bildungsdirektion geschaffen werden. Das hat gestern die Tiroler Landesregierung beschlossen. Mit einer Bildungsdirektion sollen in Zukunft die Verwaltung der Landes- und Bundesschulen unter einem Dach stattfinden. Dadurch sollen Schulen künftig auch autonomer werden. Das heißt der Direktor einer Schule soll bei der Auswahl von Lehrpersonen mehr Mitspracherecht bekommen. Der Direktor soll auch selber entscheiden können, wie viele Schüler maximal ein einer Klasse sitzen sollen. Zentraler Punkt des bundesweiten Bildungsreformgesetztes, das jetzt eben in den Ländern umgesetzt wird, ist auch der Zusammenschluss von bis zu acht Schulen zu sogenannten „Clustern“ unter einer gemeinsamen Leitung.



Die Causa rund um den Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn, ist noch nicht ausgestanden. Gegen Kuhn sind zum Teil massive Anschuldigungen erhoben worden, die von Lohn- und Sozialdumping bis hin zu schwerem sexuellem Fehlverhalten reichen. Nach einem offenen Brief fünf bedeutender Tiroler Künstler vom vergangenen Wochenende, schaltet sich jetzt auch die Landespolitik erneut ein:


„Ich bin hier mit dem Landeshauptmann in enger Abstimmung. Es gab ja zu diesem Brief bereits ein Entschuldigungsschreiben des künstlerischen Leiters Gustav Kuhn. Ich bin für volle Transparenz und Aufklärung der Vorwürfe, aber es gilt eine Unschuldsvermutung. wenn sich Vorwürfe als stichhaltig darstellen, dann werden wir auch innerhalb der zuständigen Gremien Konsequenzen ergreifen.“


Erklärt Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Sie hat mittlerweile die ehemalige Landesrätin Christine Baur als Ombudsfrau eingesetzt.



Frauen in der Führungsetage sind auch in Tirol nach wie vor eine Rarität. Die Tiroler SPÖ spricht sich heute für eine verpflichtende Quotenregelung in allen Betrieben aus. Österreichweit sind lediglich 17 Prozent der Aufsichtsräte Frauen, in Tirol ist dieser Prozentsatz noch um eine Spur niedriger. Seit Jahresbeginn gilt für Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten im Aufsichtsrat eine Geschlechterquote von 30 Prozent. SPÖ Nationalrätin und Tirols Landesfrauenvorsitzende Selma Yildirim lobt diese Entwicklung zwar, für sie geht sie aber nicht weit genug. Ausschließlich männlich besetzte Führungsetagen soll es künftig nicht mehr geben, eine Ausdehnung der Quotenregelung auch auf kleinere Betriebe sei unumgänglich. In staatsnahen Betrieben liegt der Frauenanteil in Aufsichtsräten mittlerweile bei 40 Prozent.



Weil einem 63-jährigen Mann gestern Nachmittag während der Autofahrt in Fließ schwarz vor Augen geworden ist, ist er mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn gekommen und in ein entgegenkommendes Wohnmobil gekracht. Der 63-Jährige ist dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Ebenfalls verletzt wurden zwei Personen im Wohnmobil.



Heute ist Welt-MS-Tag. Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die meist plötzlich zwischen dem 20 und 40 Lebensjahr auftritt. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Betroffene:


„Es gibt eine Erhebung aus Österreich, bei der herausgekommen ist, dass zirka 145 Personen pro 100.000 Einwohnern betroffen sind. Wenn man das auf Österreich hochrechnet, dann kommen wir auf zirka 12.000 Fälle, die aktuell an MS erkrankt sind.“


Erklärt Univ.-Prof. Dr. Florian Deisenhammer von der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck. Frauen leiden dreimal häufiger an MS als Männer.