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Mittwoch, 30. Oktober 2019

* 8-jähriger wird in Breitenbach am Inn von Kleinbus gestreift

* Sechs Verletzte nach Zusammenstoß zwischen Bus und Klein-LKW

* 19-jähriger in Innsbruck nach Sturz schwer verletzt

Schwer verletzt hat sich gestern Nachmittag ein 8-jähriger Junge bei einem Spaziergang in Breitenbach am Inn. Der Bub ist mit seinen Eltern unterwegs gewesen, als er ausgerutscht und dadurch auf die Fahrbahn gefallen ist. Der 28-jährige Lenker des herannahenden Kleinbusses hat nicht mehr rechtzeitig bremsen können und den 8-jährigen am Fuß gestreift. Der Kleinbusfahrer hat sofort Erste Hilfe geleistet und den Notruf abgesetzt. Der Bub ist mit dem Hubschrauber in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Ebenfalls schwer verletzt hat sich gestern Nachmittag ein 19-jähriger Motorradfahrer in Innsbruck. Als der junge Mann vor einem Schutzweg abbremsen wollte, ist das Vorderrad seines Motorrads weggerutscht, er ist gestürzt und unter den entgegenkommenden Omnibus geschliddert. Schwer verletzt ist er mit der Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Bei einem Zusammenstoß zwischen Bus und Klein-LKW haben sich gestern Abend in Innsbruck gleich sechs Personen verletzt. Der 33-jährige Lenker des Linienbusses hat über die Kreuzung mit der Claudiastraße fahren wollen, als der 22-jährige Lenker des Klein-LKW vermutlich das Rotlicht übersehen hatte und mit dem Bus zusammenkrachte. Fünf Fahrgäste, sowie der 33-jährige Lenker sind dabei leicht verletzt worden.  An den beiden Fahrzeugen ist ein erheblicher Schaden entstanden. Etwaige weitere verletzte Personen werden ersucht, sich unter der Telefonnummer 059133 7591 100 bei der Verkehrsinspektion Innsbruck zu melden.

 


 

Am Innsbrucker Landesgericht wird heute ein Fall behandelt, der für großes Medieninteresse sorgen dürfte. Es  muss sich heute nämlich der ehemalige Langläufer Max Hauke wegen schweren gewerbsmäßigen Betruges verantworten. Ihm wird vorgeworfen, dass er im Zeitraum zwischen 2015 bis Ende Februar 2019 Blutdoping betrieben hat. Dadurch soll der Steirer Preisgelder in der Höhe von 50.000 Euro zu Unrecht erhalten haben. Max Hauke ist wie berichtet bei der Nordischen Ski WM 2019 in Seefeld im Zuge der „Operation Aderlass“ von der Polizei auf frischer Tat ertappt worden, als er sich gerade sein eigenes Blut mittels Transfusion zurückgeführt hat.  Die Videoaufnahmen dazu sind damals von einem Polizisten weitergleitet worden und haben sich im Internet wie ein Lauffeuer verbreitet.  Hauke soll sich vom deutschen Sportmediziner Mark S. betreuen haben lassen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm heute bis zu fünf Jahre Gefängnis.

 


 

Die im September im Nationalrat beschlossene Finanzverwaltungsreform bringt Tirols Steuerberater auf die Barrikaden. Zukünftig wird es statt 40 nur mehr 1 Finanzamt geben, das Finanzamt Österreich. Klaus Hilber, Präsident der Kammer für Steuerberater befürchtet, dass durch die Zusammenlegung, Verfahren, Betriebsprüfungen und die Ausbezahlung der bei der Steuererklärung errechneten Summe länger dauern und verzögert werden können. Außerdem würden damit verbunden auch zahlreiche Arbeitsplätze in der Region verloren gehen. Das neue Gesetz tritt mit 1. Juli 2020 in Kraft.

 


 

Einem Internetbetrüger erlegen ist ein 66-jähriger Tiroler. Der Mann hat im Oktober dieses Jahres eine Ziehharmonika im Internet im Wert von mehr als 1000 Euro bestellt. Nachdem er das Geld überwiesen hatte, hat der Tiroler ein Bild von exakt der gleichen Ziehharmonika auf einer anderen Verkaufsplattform entdeckt. Bis heute hat der Käufer weder die Ziehharmonika, noch die letztlich zugesicherte Rücküberweisung des Geldes gesehen.

 


 

Nach den sehr kontroversen Diskussionen um die Zukunft des Innsbrucker Flughafens gibt es mittlerweile einen parteiübergreifenden Konsens, dass der Flughafen Innsbruck erhalten bleiben soll. Fix scheint außerdem, dass mehr als 150 Millionen Euro investiert werden sollen. Mehr als die Hälfte davon, nämlich satte 90 Millionen Euro sollen in den Neubau des Flughafenterminals fließen. Ein entsprechender Architektenwettbewerb dazu soll bereits im Dezember starten. Hierzu fordert der Innsbrucker Gemeinderat Dejan Lukovic jetzt alle Ausschreibungsunterlagen an, weil die Kommunalpolitiker bis dato noch keinerlei Informationen dazu haben. Anhand der Unterlagen soll dann eine konkrete Diskussion über den Terminalneubau geführt werden.

 


 

In Innsbruck und zwar am Pradler Friedhof gibt es jetzt den ersten digitalen Grabstein. Rein vom Äußeren sieht er wie ein gewöhnlicher Grabstein aus, nur mit der Ausnahme, dass in der Mitte ein kleiner Bildschirm ist. Damit haben berechtigte Grabbesucher die Möglichkeit, sich per QR-Code über ihr Handy einzuloggen und dann Bilder des Verstorbenen oder der Verstorbenen anzuschauen, digitale Kerzen anzuzünden oder Kommentare zu hinterlassen. Einige Tiroler Gemeinden haben sich bereits gegen den digitalen Grabstein ausgesprochen. Die Innsbrucker sehen das allerdings gelassener. „Die Pietät muss gewahrt bleiben, die Maße müssen stimmen.“ Betont Alexander Legniti von der städtischen Friedhofsverwaltung.

 


 

Heute ist Mittwoch, das heißt beim Untersuchungsausschuss zur TSD, der Tiroler Soziale Dienste GmbH, stehen heute wieder Befragungen an. Heute Vormittag wird Peter Logar, seines Zeichens Fachbereichsleiter und Flüchtlingskoordinator das Landes, den Ausschussmitgliedern Rede und Antwort stehen müssen. Bei ihm geht es um die Jahre 2004 bis 2011. Heute Nachmittag ab 14 Uhr geht die dritte Beweisaufnahmesitzung dann weiter, mit Meinhard Eiter, der von 2009 bis 2015 in der Abteilung Soziales mitgearbeitet hat, und zwischenzeitlich auch als Flüchtlingskoordinator eingesetzt worden ist.