Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Mittwoch, 31. März 2021

* tödlicher Traktorunfall in Achenkirch

* Streit um Deponie in Wiesing

* kurioser Polizeieinsatz in Navis

Ausreisetestpflicht seit heute Mitternacht für alle in Nordtirol wenn sie in andere Bundesländer fahren wollen, und für alle Kufsteiner und Schwazer, wenn sie ihren Bezirk verlassen. Im Bezirk Kufstein gilt zusätzlich zur Ausreisetestpflicht ab heute auch für zwei Wochen eine Maskenpflicht an stark frequentierten Orten, konkret ist das der Skaterpark in Brixlegg, der Stadtpark in Kufstein, der Obere und der Untere Stadtplatz in Kufstein und der Bereich Fischergries. Nach wie vor gilt auch die Maskenpflicht an stark frequentierten Orten in Schwaz, Jenbach und Mayrhofen. Und wie die AGES gestern bestätigt, ist in Tirol jetzt auch erstmals in Österreich ein Fall der brasilianischen Virusmutation nachgewiesen worden. Eine Frau ist Mitte März positiv getestet worden, hatte aber einen milden Verlauf und offenbar niemanden sonst mit der Virusmutation angesteckt.
Seit heute 0 Uhr brauchen alle, die länger als 24 Stunden in Tirol waren, einen negativen Coronatest, wenn sie das Bundesland verlassen wollen. Zudem dürfen auch alle Schwazer und Kufsteiner ihre Bezirke nur mehr mit negativem Test verlassen. Ausnahmen gibt es für die Gemeinde Jungholz im Bezirk Reutte, sowie für Eng und Hinteriß. Zusätzlich zu den neuen Teststationen in den Gemeinden, werden jetzt auch an den Landesgrenzen neue Teststationen eingerichtet, so zum Beispiel in Pettneu am Arlberg. Am Pass Thurn wird ein Testcontainer aufgestellt, in Hochfilzen und Waidring werden mobile Testbusse stationiert, dort können Sie sich ohne Anmeldung jeweils zwischen 6 Uhr Früh und 20 Uhr abends testen lassen.



Die heurige Wintersaison neigt sich dem Ende zu. Viele Skilifte haben über die Osterferien jetzt ihre Kapazitäten noch einmal hochgefahren, und beenden danach die Wintersaison. Weil natürlich nicht nur die Einheimischen, sondern auch Gäste die Tiroler Berge genießen wollen, und es hier offenbar immer wieder schwarze Schafe gibt, hat Landeshauptmann Günther Platter jetzt angeordnet, bei allen registrierten Zweitwohnsitzen bzw. Ferienwohnsitzen Kontrollen durchzuführen, weil bei der Einreise nach Österreich derzeit verpflichtend eine Quarantäne einzuhalten ist, aus der sich die Betroffenen frühestens nach fünf Tagen freitesten können.  



Tragischer Arbeitsunfall gestern Nachmittag in Achenkirch. Ein 64-Jähriger ist unter das Vorderrad seines Traktors geraten, und dann vom Traktor überrollt worden. Die Frau hat noch versucht, ihren Mann zu befreien, für ihn ist aber jede Hilfe zu spät gekommen, er ist noch an der Unfallstelle verstorben.  



Virologen fordern seit Tagen einen harten Lockdown für ganz Österreich, Landeshauptmann Platter hat bereits abgewehrt. Nicht nur für den Handel in Tirol wäre ein erneuter Shutdown dramatisch, auch für die körpernahen Dienstleister könnte das fatal enden.


„Personal einsparen hoffen wir alle, dass das mit der Kurzarbeit nicht notwendig sein wird. Aber der wichtigste Appell von uns an alle ist, dass die Leute testen gehen und zum Frisör gehen! Damit wäre uns wirklich am meisten geholfen, denn vom Lockdown haben wir glaube ich alle schon genug.“


Sagt Claudia Naschberger von der Tiroler Frisörinnung. Durch die erweiterte Testpflicht bei der Ausreise aus dem Bezirk, könnten die Frisörbesuche jetzt aber wieder zunehmen, wenn sich die Menschen sowieso testen lassen.



Schon wieder sind Zuhörer von einer Gemeinderatssitzung ausgeschlossen worden – so geschehen am Montagabend in Schönwies. Rund 30 Feuerwehrmitglieder und Bergretter haben mit FFP2-Masken und ausreichend Sicherheitsabstand auf Neuigkeiten zum geplanten Blaulichtzentrum gewartet, als die Polizei den Saal geräumt hat. Von Seiten der Gemeindeabteilung im Land Tirol heißt es allerdings klar: Demokratie geht vor, die Öffentlichkeit darf bei Gemeinderatssitzungen wegen Corona nicht eingeschränkt werden, das hat kürzlich auch das Landesverwaltungsgericht so bestätigt.



Eine geplante Deponie in Wiesing wird weiterhin geplant, und das obwohl es einen Beschluss gegen die Deponie gibt. Am Astenberg in Wiesing sollte eine Bodenaushubdeponie entstehen, schon letztes Jahr im September hat sich der Wiesinger Gemeinderat allerdings einstimmig dagegen ausgesprochen. Das Transitforum schlägt jetzt Alarm, immerhin würde hier Aushubmaterial auf einen Berg transportiert, der schon seit Längerem als idealer Standort für das geplante Kinder Reha-Zentrum im Gespräch ist. Auch die Gemeinde bleibt weiter beim Nein zu Deponie, hat in diesem Fall aber keine Parteistellung, eine Deponie wird von der BH genehmigt. Die Gemeinde will sich wehren und die Deponie so lange wie möglich hinauszögern.



Experten warnen: gerade jetzt im Frühjahr sollte die Lawinengefahr im freien Gelände nicht unterschätzt werden, Skitouren sollten Sie am Besten in der Früh oder am Vormittag gehen, weil die Lawinengefahr im Laufe des Tages ansteigt. Gestern ist am Hintertuxer Gletscher eine 700 Meter lange Lawine abgegangen, und hat sogar eine Piste verlegt. Die war allerdings geschlossen, bei der Suchaktion sind außerdem keine Verletzten gefunden worden.



Kurioser Polizeieinsatz gestern Abend in Navis: ein 21-Jähriger hat auf seinem Auto ein Blaulicht montiert, und war damit unterwegs, bzw. ist dann auch vor der Polizei geflüchtet. Bei der Kontrolle haben die Polizisten später auch verbotene Waffen und Drogen gefunden, außerdem war das Auto nicht mehr fahrtüchtig, und der 21-Jährige hat auch gar keinen Führerschein. Er wird jetzt gleich mehrfach angezeigt, außerdem hat die Polizei die Kennzeichen des Autos noch an Ort und stelle abgenommen.



Das Projekt Innsbrucker Stadtrad wird verlängert – und zwar für ganze sechs Jahre. Außerdem wird die Radflotte bis zum Sommer komplett erneuert. Dann sollen alle Bikes ein elektronisches Schloss haben, das deutlich benutzerfreundlicher ist, als die bisherigen Nummernschlösser. 360 Fahrräder an 43 Standorten in der Landeshauptstadt gehören zu dem Projekt Stadtrad, am häufigsten werden die Räder übrigens an Dienstagen und mittwochs ausgeliehen.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Langkampfen ist ein LKW-Fahrer gestern hinten auf einen Kleintransporter aufgefahren, der dann ins Schleudern geraten und umgekippt ist. Der Fahrer ist bei dem Unfall mit dem Schrecken davongekommen, die Polizei hat beim Unfallverursacher allerdings eine erhebliche Alkoholisierung festgestellt. Der LKW-Fahrer aus Weißrussland wird jetzt angezeigt.