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Mittwoch, 31. Oktober 2018

* Margreiter offiziell zum Geschäftsführer der Tirol Holding gewählt worden

* Immer noch zahlreiche Haushalte in Osttirol ohne Strom

* Besitzer von Freizeitwohnsitzen werden in Zukunft zur Kasse gebeten

Nach den Unwettern von gestern Nacht hat sich die Lage in Osttirol heute Nacht wieder ein bisschen beruhigt. Aktuell sind noch 810 Haushalte in 10 Gemeinden ohne Strom (Stand 08:30 Uhr). Wegen der Unwetterschäden und der vielen Straßensperren ist es für die Mitarbeiter der Tinetz besonders schwierig zu den Einsatzorten vorzudringen. Es wird aber mit Hochdruck an der Wiederversorgung gearbeitet, damit bald alle Haushalte wieder Strom haben, heißt es in einer Aussendung der Tinetz. In Nordtirol sind hingegen seit gestern schon alle Haushalte wieder mit Strom versorgt.   



Ab 1. Jänner sollen ja bekanntlich die Tirol Werbung, Agrarmarketing und Standortagentur Tirol unter einer Holding zentral gesteuert werden und zwar unter der Holding „Lebensraum 4.0“. Diese ist gestern offiziell gegründet worden - und sie hat einen neuen Geschäftsführer.

„Ich meine auch, dass das das größte Strukturprojekt ist, was wir in der letzten Zeit beschlossen haben. Das hat eine ganz besondere Bedeutung, weil hier mit dieser Tirol Holding eine strategische Führung des Standortes und der Marke Tirol stattfindet. Und Josef Magreiter ist einstimmig als Geschäftsführer gewählt worden.“


So Landeshauptmann Günther Platter. Neuer Geschäftsführer der Holding „Lebensraum 4.0“ ist also der Tirol Werbung Geschäftsführer Josef Margreiter. Er will künftig einen noch größeren Wettbewerbsvorteil für das Land Tirol schaffen:


„Denn auch Tirol, so schön es ist, steht im Wettbewerb der Regionen um die besten Professoren, Studenten, Unternehmer, Mitarbeiter, Fachkräfte - um Menschen, die wirklich was können und was werden wollen. Und Tirol in diesem Wettbewerb noch stärker zu positionieren, das geht sehr gut in Kombination mit dem Urlaubsland Tirol, weil da zu leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen möchten, das ist ein Privileg und auf diese Aufgabe freue ich mich sehr.“


So Magreiter. Die neue Holding soll künftig also Projekte für das Land antreiben. Das Budget der drei Tochtergesellschaften betrage rund 35 Mio. Euro bei ca. 150 Mitarbeitern.



Besitzer von Freizeitwohnsitzen werden in Zukunft zur Kasse gebeten. Neben der Tourismusabgabe, sollen sie künftig auch eine Abgabe an die jeweilige Gemeinde zahlen. Die Höhe der Abgabe kann die Gemeinde festlegen. Das Land erwartet sich davon Millionen. Diese Freizeitwohnsitzsteuer sei nach dem EU-Recht möglich - das ist jetzt vom Land geprüft worden – Tirol ist damit das 3. Bundesland mit solch einer Abgabe.



Der neue Standort für ein Kinder-Rehabilitationszentrum in Wiesing sorgt weiterhin für viel Kritik. Dieses soll nämlich neben einem der am stärksten befahrenen Autobahnabschnitte des Landes entstehen. Während die gemessenen Lärmwerte am Standort für jeden Wohnbau, also auch für ein Hotel, zum Beispiel, zu hoch sind – gibt es eine Sonderregelung für Sonderflächen, wie eben für medizinische Infrastrukturen. In diesem Fall gelten also höhere Grenzwerte. Damit ist der Bau des Rehazentrums für schwerkranke Kinder möglich.



Die Liste Fritz geht heute einmal mehr hart mit der Tiroler Landesregierung ins Gericht, es geht um die Seilbahngrundsätze: Bei der Ausarbeitung dieser neuen Seilbahngrundsätze hätten nämlich die Tiroler Grünen einmal mehr ihre Kernwerte über Bord geworfen, heißt es wortwörtlich von der Liste Fritz. Landtagsabgeordneter Markus Sint kritisiert vor allem, dass unter dem Deckmantel der Verkehrsverlagerung weitere Seilbahnprojekte ermöglicht werden. Er greift die Grünen aber auch für ihren Kompromiss mit der ÖVP im Regierungsübereinkommen an, denn bereits darin hätten sie ihre Prinzipien zum Thema Skigebietserweiterungen über Bord geworfen.



Die Leitstelle Tirol bekommt ein neues Einsatzleit- und Kommunikationssystem. Das hat die Tiroler Landesregierung gestern beschlossen. Weil die derzeitige technische Grundausstattung, mit der die Leitstelle Tirol arbeitet, vom Anbieter in einigen Jahren eingestellt wird, gibt es ab dem Jahr 2023 ein neues System. Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler betont in diesem Zusammenhang, dass das Nachfolgesystem mindestens gleich hohe Qualitätsansprüche erfüllen müssen, immerhin sei es 24 h am Tag, und 365 Tage im Jahr, in Betrieb. Bis zu 4 Millionen Euro stellt die Landesregierung dafür bereit, wobei die Neuausschreibung nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Sparsamkeit erfolgen soll. Mit dem System der Leitstelle Tirol werden nicht nur landesweit Einsatzkräfte koordiniert und Krankentransporte gesteuert, sondern auch Tunnel auf Bundes- und Landesstraßen. Außerdem hängen mehr als 2.200 Brandmeldeanlagen von Objekten wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen am Netz. Im Jahr 2017 hat die Leitstelle Tirol fast eine halbe Million Einsätze angenommen.



Bei der gestrigen Sitzung der Landesregierung ist es unter anderem um die Verwaltungsreform des Landes gegangen, die weiter fortgesetzt werden soll. Bereits beschlossene Sache ist die neue Bildungsdirektion, in der ab 1. Jänner 2019 die Bildungsabteilung des Landes und der Landesschulrat fusioniert werden. Aus Effizienzgründen wird daher die Organisationsstruktur in der Landesverwaltung umgestaltet. Die Gruppe Bildung Kultur und Sport wird mit Jahresbeginn 2019 aufgelöst. Einzelne Abteilungen werden teilweise anderen Organisationseinheiten zugeordnet. Zum Beispiel werden die Sachgebiete Raumordnung und die Landesstatistik, sowie TIRIS in Zukunft zu einer Abteilung zusammengefasst.



Und am heutigen Weltspartag steht wieder das Thema Sparen im Vordergrund. Und im Sparen, darin sind die Tiroler Meister, könnte man sagen. Für 80 Prozent der Tiroler ist Sparen nämlich sehr wichtig oder ziemlich wichtig.


„Der klassische Notgroschen ist noch immer der wichtigste Grund zu Sparen und Vorzusorgen. Es wird aber auch für die Altersvorsorge gespart oder auch für die Gesundheitsvorsorge.“


Weiß Andreas Glätzle, Sprecher der Tiroler Sparkassen.