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Mittwoch, 4. Dezember 2019

* Autoabsturz in Sellrain

* 20 Jahre nach der Bergisel-Tragödie

* Zirler fährt 50 Jahre ohne Führerschein

Ein 63-Jähriger hat gestern Nachmittag in Sellrain sein Auto auf einer steilen Gemeindestraße geparkt. Während der Mann den Kofferraum ausgeladen hat, ist das Auto samt seiner Ehefrau auf dem Beifahrersitz losgerollt, und mehrere Meter weit in eine Einfahrt abgestürzt. Die Frau ist im Auto eingeklemmt worden, und hat von der Feuerwehr mit der Bergeschere herausgeschnitten werden müssen.



Mehr als 50 Jahre lang war ein 70-jähriger Zirler ohne Führerschein unterwegs. Erst gestern ist das der Polizei bei einer routinemäßigen Fahrzeugkontrolle aufgefallen. Der Mann hat offenbar gar nie einen Führerschein gemacht. Jetzt wird er auf freiem Fuß angezeigt.



Die Tragödie vom Innsbrucker Bergisel im Jahr 1999 jährt sich heute auf den Tag genau zum 20. Mal. Sie zählt zu einer der schlimmsten Tragödien in der Geschichte Tirols: Die Massenpanik am 4. Dezember 1999 im Innsbrucker Bergiselstadion bei der Snowboardveranstaltung „Air&Style“. Vor der Siegerehrung des Events versuchten mehrere Personen über einen Zaun zu klettern, als dieser einbricht kommen mehrere Personen zu Sturz und sind von den nachfolgenden Menschenmassen zertrampelt worden. Vier Tirolerinnen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren und eine 21-jährige Australierin sterben noch an Ort und Stellen. Fast 40 schwerverletzte müssen nach dem Unglück in Krankenhäusern versorgt werden. An den Folgen ihrer Verletzungen stirbt eine weitere Frau vier Jahre nach dem Unglück. Auch heute leiden noch einige an den Spätfolgen und sind durch das Unglück am Bergisel zu Pflegfällen geworden. Der Chef der damaligen Sicherheitsfirma hat sich zwischenzeitlich wegen fahrlässiger Gemeingefährdung vor Gericht verantworten müssen, ist aber freigesprochen worden. Ermittlungen gegen den damaligen Veranstalter sind eingestellt worden.



Dem Direktor der HTL Trenkwalderstraße in Innsbruck droht die Suspendierung. Auch an der HTL in der Anichstraße dürfte es einige Unregelmäßigkeiten gegeben haben. Weil Lehrer an den Versuchsanstalten Gutachten für externe Dienstleister erstellt, und sich das auch gut zahlen haben lassen sollen, läuft jetzt eine Untersuchung des Bildungsministeriums. Insgesamt geht es an den beiden HTL’s um Extrazahlungen von mehr als 1,2 Millionen Euro. Rechtlich ist allerdings nicht eindeutig geregelt, ob die Lehrer sich ihre Leistungen in diesen Fällen extra bezahlen lassen dürfen, oder ob es bereits in ihrem Gehalt enthalten ist. Das Bildungsministerium empfiehlt hier eine Suspendierung, bzw. diverse Anzeigen, unter anderem wegen des Verdachts der Untreue. Tirols Bildungsdirektor Paul Gappmair hat bereits angekündigt, die Angelegenheit genau zu prüfen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten.



Im Keller eines Hauses in Pfunds ist gestern Nachmittag ein Brand ausgebrochen. Die zwei Bewohner haben noch versucht, mit Feuerlöschern zu löschen, das ist ihnen aber nicht gelungen. Die Feuerwehren Pfunds und Nauders haben den Brand schließlich löschen können. Beide Bewohner sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden. Wodurch das Feuer ausgelöst worden ist, das steht noch nicht fest.



Ein 45-jähriger Italiener soll für mindestens zwei Bankomatsprengungen in Vomp und in Nussdorf Debant verantwortlich sein. Der Mann ist jetzt in Venedig verhaftet worden. Ob er auch mit der Bankomatsprengung in Hopfgarten zu tun hat, ist noch nicht klar.



Ab heute findet im Innsbrucker Congress das Internationale Holzbau-Forum statt. Mehr als 2.000 Holz-Experten diskutieren in den kommenden drei Tagen unter anderem über die Zukunft der Holzbranche. Zum Auftakt diskutieren Holzbauer, Planer, Ingenieure, Architekten und Praktiker aus aller Welt heute über die Rahmenbedingungen für den Holzbau, auch der „einfache Holzbau“ wird ein Thema sein. Morgen Donnerstag diskutieren die rund 2.000 Experten über zukünftige Herausforderungen. Beim Abschlusstag am Freitag widmet sich das Holzbau-Forum Ingenieurtragwerken, dem Hallenbau und dem mehrgeschossigen Holzbau. Wichtige Kongresspartner sind die Tiroler Lokalmatadore Egger und Binderholz.



Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi will das Bettelverbot aufheben lassen, allerdings nur bei Oster- und Christkindlmärkten. Ob das durchgeht, ist noch unklar. Diskutiert wird die Aufhebung des Bettelverbots in der Gemeinderatssitzung nächste Woche Donnerstag.  



Nachdem heute Nacht auf der Inntalautobahn der Milser Tunnel wegen dringend notwendiger Sicherheitstests gesperrt war, steht kommende Nacht die nächste Sperre an. Und zwar muss auf der Arlberg Schnellstraße ab 19 Uhr der Perjenntunnel komplett gesperrt werden. Der Tunnel war neben dem Milser Tunnel auch heute Nacht schon gesperrt und muss kommende Nacht eben noch einmal dicht gemacht werden. Die Sperre ist wegen Fahrbahnschäden im Tunnel unerlässlich und dauert bis morgen sechs Uhr in der Früh an . Alle Fahrzeuge werden über die B 171, Tiroler Straße umgeleitet.



Innsbruck zählt lt. einem aktuellen Ranking zu den 10 besten kleinen Städten der Welt. Auf Platz eins des Rankings liegt Lausanne in der Schweiz, Platz zwei belegt Boulder in den USA und Platz drei geht an Bergen in Norwegen. Innsbruck hat es als einzige österreichische Stadt mit Rang acht noch unter die Top Zehn der besten „Small Cities“ der Welt geschafft. Unter einer „Small City“ versteht man eine Stadt mit weniger als 200.000 Einwohnern. Als entscheidende Kriterien wurden Faktoren wie Bahn- und Flugverbindungen, die Öffi-Qualität, die Kommunalverwaltung und das gesellschaftliche Umfeld herangezogen.



Der Lohbach in Innsbruck ist gestern durch einen Malerkübel verunreinigt worden. Daraufhin ist die Berufsfeuerwehr Innsbruck ausgerückt, und hat das Malheur, so gut es ging, beseitigt.



Und im Rahmen der Gehaltsanpassung Neu in der Langzeitpflege, die mit Jahresbeginn 2020 in Kraft tritt, hat es gestern eine Nachbesserung gegeben.  Künftig kann seitens der Gemeinde eine monatliche Zulage von rund 200 Euro gewähren.


„Grundsätzlich die Reiserichtung stimmt, so dass wir das auch schön einfangen können. Uns war immer klar, dass wir bei diesem Umbau des bisherigen, zum Teil sehr heterogenen Entlohnungsmodells, dass wir da auf Einzelfälle stoßen, die natürlich zu entschärfen sind. Das war uns nicht neu, das hat uns nicht wirklich überrascht.“


Sagt der Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf. Das neue Modell betrifft langjährige Mitarbeiter sowie neu eintretende Pflegekräfte gleichermaßen.