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Mittwoch, 4. März 2020

* 35-jährige fährt betrunken gegen Betonpflock

* Coronaviruspaar wird am Donnerstag aus Klinik entlassen

* Notarzthubschrauber auch gestern wieder stark im Einsatz

Weiterhin gute Nachrichten gibt es von dem italienischen Pärchen, das am Coronavirus erkrankt ist und derzeit in der Innsbrucker Klinik behandelt wird. Die strenge Quarantäne konnte mittlerweile gelockert werden, als routinemäßige Vorsichtsmaßnahme bleiben die beiden Patienten noch heute und morgen auf der Infektiologie der Innsbrucker Klinik bescheidmäßig isoliert und können aller Voraussicht nach am Donnerstag die Klinik verlassen.

 


 

Eine 35-jährige Kroatin und ihre 36-jährige Mitfahrerin haben sich gestern bei einem PKW-Zusammenprall in Kirchberg schwer verletzt. Aus noch unbekannter Ursache ist die Kroatin mit dem Fahrzeug einer 58-jährigen Österreicherin zusammengekracht und dadurch gegen einen Betonpflock und einen Zaun geprallt. Beide sind in das Krankenhaus St. Johann gebracht worden. Ein Alkotest bei der 35-jährigen ist positiv verlaufen.

 


 

In Telfs hat ein 73-jähriger gestern beim Parken seines Autos einen ungewöhnlichen Geruch entdeckt und deshalb die Motorhaube geöffnet. Sogleich sind dem Mann Flammen entgegengekommen. Der 73-jährige hat sofort die Rettungskette in Gang gesetzt und mit einem Feuerlöscher begonnen den Brand zu löschen. Brandursache dürfte ein technischer Defekt im Bereich der Batterie gewesen sein. Der Mann ist durch den Vorfall unverletzt geblieben.

 


 

Am Pitztaler Gletscher ist gestern Nachmittag ein 62-jähriger Deutscher im freien Gelände über einen Stein gefahren, gestürzt und hat sich den Oberschenkel gebrochen. Ebenfalls am Pitztaler Gletscher etwa eine Stunde später ist ein 21-jähriger Deutscher außerhalb der Pisten gestürzt und hat sich eine Schulterluxation zugezogen. Beide sind mit dem Hubschrauber in das Krankenhaus geflogen worden.
In den Stubaier Alpen hat sich gestern eine 51-jährige Polin beim Tourengehen schwer verletzt. Die Frau ist mit einer Gruppe vom hohen Schafzoll talwärts unterwegs gewesen, hat einen eingeschneiten Stein übersehen und ist ins Stürzen gekommen. Die 51-jährige hat sich dabei den rechten Unterschenkel gebrochen und ist mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams gebracht worden.

 


 

In Bezug auf das Coronavirus überwiegen in Tirol aktuell die guten Nachrichten. Die Außerferner Mitarbeiter einer Allgäuer Firma können heute wieder wie gewohnt arbeiten, ihre Kinder wieder ganz regulär in die Schule oder den Kindergarten gehen. Trotzdem kursieren aktuell einige Fake News in sozialen Netzwerken, unter anderem heißt es, dass alle Tiroler ab heute Mittag arbeits- und schulfrei haben. Das stimmt natürlich nicht, doch was gäbe es für mich als Mutter oder Vater zu beachten, wenn mein Kind wegen eines Coronavirus-Falles tatsächlich nach Hause geschickt wird, und die Schule geschlossen bleibt? Dann darf ich für eine gewisse Zeit der Arbeit fernbleiben, und werde trotzdem weiterhin bezahlt:


Ja genau, quasi eine Woche bzw das zweite Elternteil eine weitere Woche und käme unter Umständen noch das, wo wir der Auffassung sind, dass das Epidemiegesetz das eine oder andere vorsehen müsste.

sagt Thomas Radner, Arbeitsrechtsexperte der Tiroler Arbeiterkammer und fordert gleichzeitig eine Überarbeitung des Epidemiegesetzes vom Bund, das noch aus dem Jahr 1913 stammt.

 


 

Heute und morgen sind die Unternehmer in unserem Land dazu aufgerufen, ihre Vertreter zu wählen. Wer nicht bereits per Briefwahl seine Stimme bei der Wirtschaftskammerwahl abgegeben hat, kann heute und morgen jeweils von 7 Uhr 30 in der Früh bis 19 Uhr abends im jeweiligen Wahllokal persönlich wählen gehen. Das Wahllokal ist meistens entweder am Gemeindeamt, oder in der Wirtschaftskammerbezirksstelle. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser appelliert daher heute nochmals eindringlich an alle Unternehmer im Land, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Denn nur mit einer respektablen Wahlbeteiligung, habe die Wirtschaftsvertretung auch das nötige Gewicht in der Politik, sagt Walser

 


 

Die Mautbefreiung auf der Inntaltuobahn bis Kufstein-Süd könnte wieder fallen. Ein Jahr lang wird jetzt evaluiert, Peter Marksteiner. Seit 15. Dezember ist der Abschnitt von der Grenze bis Kufstein-Süd wieder mautfrei. Durch Kufstein ist bereits eine deutliche Entlastung zu spüren, zumindest an Anreisetagen. An Rückreisetagen gibt es noch Verbesserungsbedarf – zum einen wegen Fehlleitungen von Navis durch Kufstein und zum anderen durch die Grenzkontrollen. Verkehrsministerin Leonore Gewessler kündigt gestern im Verkehrsausschuss ein Evaluierung bis Feber 2021 an. Sie will klären, ob die Mautbefreiung ihren tatsächlichen Zweck erfüllt und ob sie sich auf benachbarte Regionen auswirkt. Dass die Mautbefreiung bei Kufstein wieder fällt gilt als eher unwahrscheinlich, ist aber möglich, heißt es. Man wolle aber für eine weitere Verkehrsentlastung der Kufstein kämpfen, heißt es aus dem Verkehrsausschuss des Nationalrates.

 


 

Seit der Änderung des Landespolizeigesetzes im November-Landtag sind Neu Hundehalter dazu verpflichtet, einen entsprechenden Sachkundenachweis vorzulegen. Auf Antrag von Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf sind die Inhalte der theoretischen Ausbildung nun in einer Verordnung verankert worden.

 


 

Die Aussagen der europäischen Verkehrskommissarin Adina Valean bei ihrem Tirol-Besuch am 14. Februar haben für viele Tiroler Bürger das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Bürgerinitiativen gegen den Transitverkehr wachsen immer weiter an. Bürgermeister aus dem gesamten Inntal treffen sich daher am kommenden Donnerstag zu einem Informationsaustausch über konkrete Vorhaben.