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Mittwoch, 5. Februar 2020

* männliche Leiche in Fügen geborgen

* etliche Verkehrsunfälle wegen winterlicher Fahrverhältnisse

* Allparteienantrag gegen Grenzkontrollen und Transitverkehr im Landtag

 

In Fügen ist gestern Abend eine männliche Leiche aus dem Dorfbach geborgen worden. Es handelt sich bei dem Toten um einen 40-jährigen Norweger. Der Mann war am Nachmittag noch mit seinen zwei Kollegen unterwegs, gegen 18 Uhr haben sich die Wege der drei getrennt, kurz vor 23 Uhr haben die Männer noch mit ihrem Freund telefoniert. Danach dürfte der Mann auf dem Heimweg von einem Pub in den Dorfbach gestürzt, und ins Auffangbecken beim Recyclinghof abgetrieben worden. Eine Handypeilung war zunächst erfolglos, bei einer Suchaktion mit der Freiwilligen Feuerwehr Fügen hat der Mann schließlich gefunden und geborgen werden können. Der Notarzt hat nur noch den Tod des 40-jährigen Norwegers feststellen können. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Zur Feststellung der Todesursache ist eine Obduktion angeordnet worden.


 

Die winterlichen Fahrbahnverhältnisse waren gestern der Auslöser für etliche Verkehrsunfälle auf Tirols Straßen.

So ist zum Beispiel in Fieberbrunn ein Auto über eine Böschung ab- und in einen Bach gestürzt. Obwohl das Auto auf dem Dach liegen geblieben ist, haben sich die Insassen selbst befreien können und sind unverletzt geblieben.


In Sistrans ist am Starkenbühel gestern ein Traktor beim Schneeräumen trotz Schneeketten ins Rutschen geraten, über eine Wiese abgestürzt und in eine Hausmauer gekracht. Der Fahrer ist verletzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.


Eine betrunkene Autofahrerin ist in Kirchbichl gestern mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht, wobei die Lenkerin des entgegenkommenden PKW im Auto eingeklemmt worden ist, und von der Feuerwehr befreit werden hat müssen.


Nach einem Auffahrunfall in Ebbs gestern Abend haben zwei von drei Autos einen Totalschaden, zwei Autolenker sind mit der Rettung ins BKH Kufstein eingeliefert worden.


Fünf Verletzte fordert ein schwerer Verkehrsunfall auf der Loferer Straße gestern Abend. Ein Auto ist auf der Schneefahrbahn ins Schleudern geraten, und in einen entgegenkommenden LKW-Zug gekracht. Alle fünf Autoinsassen, darunter drei Kinder zwischen 1 und 5 Jahren, sind verletzt worden, ein Kind hat mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Rosenheim geflogen werden müssen. Die Loferer Straße war knapp 3 Stunden lang komplett gesperrt.


In Ellbögen ist der Fahrer eines Kleintransporters gestern Mittag wegen der winterlichen Straßenverhältnisse auf die Gegenfahrbahn geraten, und dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht. Die Autolenkerin hat sich bei dem Crash schwer verletzt, beide Fahrer sind ins LKH Hall eingeliefert worden.



In Tirol ist in den vergangenen Monaten das illegale kleine Glückspiel verstärkt bekämpft worden. Tatsächlich gehen viele Spielsüchtige heute aber nicht mehr in klassische Spielsalons, sondern zocken zu Hause, am Handy oder am PC:


„Diese klassischen Automaten mit den Walzenspielen die gibt es nur mehr sehr selten, wir haben jedenfalls in der letzten Zeit derartige Automaten nicht mehr in großer Zahl festgestellt. Jetzt spielen die Menschen, die Spielsüchtigen, auf Tablets, auf Handys und auf PCs. Die Betreiber können hier Apps anbieten, die Spielsüchtigen laden dann da Guthaben auf, und jeder kann spielen, wo er will.“


Sagt Landespolizeidirektor Edelbert Kohler.



Nachdem die Kollektivvertragsverhandlungen für mehr als 10.000 Tiroler Beschäftigte im privaten Pflege-, Gesundheits und Sozialbereich letzte Woche unterbrochen worden sind, wird es heute Nachmittag in Innsbruck einen Protestmarsch geben. Unter die Demonstranten wird sich auch Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer mischen:


„Wenn die Gewerkschaft demonstrieren geht, da werde ich bewusst dabei sein. Es ist jetzt die Zeit für eine Umsetzung der 35-Stunden-Woche, bei vollem Lohnausgleich. Ich glaube wir können nicht länger zusehen, dass wir Personalmangel haben, dass das eingesetzte Personal sukzessive ausbrennt. Und wenn wir wirklich von einem würdigenden Altern von den Zu-Pflegenden sprechen, dann müssen wir gerade bei den Arbeitenden in dieser Branche etwas tun.“


Von Seiten des ÖGB gibt es für den Bereich Pflege-, Gesundheit und Soziales bereits eine entsprechende Streikfreigabe.



Pünktlich um 10 Uhr beginnt heute die Landtagssitzung mit einer Fragestunde, danach geht es unter anderem um illegale Freizeitwohnsitze und um den Transitverkehr. Und in Punkto Transitverkehr demonstrieren die Landtagsparteien heute wieder ungewohnte Einigkeit. Mit einem Allparteienantrag für das Aus der deutschen Grenzkontrollen bei Kufstein/Kiefersfelden senden die Tiroler Politiker ein deutliches Signal an unsere nördlichen Nachbarn. Parteiübergreifend wird heute aber auch eine Alpentransitbörse gefordert, mit einer Beschränkung von maximal einer Million LKW Fahrten pro Jahr über den Brenner.



Einen neuen Besucherrekord gibt es beim Schloss Ambras. Mit mehr als 108.000 Besuchern waren im Jahr 2019 um 8% mehr Menschen im Schloss Ambras, als noch im Jahr zuvor.



Nach den unzulässigen Parteispenden an die ÖVP durch die Fisser Bergbahnen und die Silvrettaseilbahn, sollen die 10.000 Euro Strafe jetzt an gemeinnützige Vereine gespendet werden. 2.000 Euro bekommt das Tiroler Krebsforschungsinstitut.  



Am Innsbrucker Landesgericht wird heute der größte Jugendbandenprozess der Tiroler Justizgeschichte fortgesetzt. Wie berichtet sind insgesamt 22 Jugendliche wegen diverser Straftaten angeklagt, darunter eine Vielzahl von Einbrüchen und Diebstählen, aber auch Raub, schwere Körperverletzung und gefährliche Drohung. Gestern ist es um die Gruppe der Wölfe gegangen, denen hauptsächlich Einbrüche zur Last gelegt werden. Als Motiv für ihre Taten geben die Jugendlichen die Hoffnung auf mehr Respekt an. Fast alle Angeklagten waren gestern geständig. Der Prozess ist auf 10 Tage anberaumt, im Zusammenhang mit diesem Prozess wird es im Frühjahr noch ein Verfahren gegen 12 weitere Jugendliche geben.



Es ist weiß geworden über Nacht in Tirol, auch wenn sich das Wetter heute entspannt, werden aus Sicherheitsgründen auch heute noch etliche Skilifte stillstehen. Bei Sturm und Orkanböen geht Sicherheit vor.



Entwarnung hat es gestern Abend wie berichtet in Bezug auf die Coronavirus-Verdachtsfälle im Unterland gegeben. Alle drei getesteten Personen aus dem Bezirk Kufstein haben sich nicht mit dem neuen Virus aus China infiziert.



Und ein Taxifahrer steht heute in Innsbruck vor Gericht: der 43-Jährige soll letztes Jahr im Jänner in Landeck betrunken gefahren, und mit einem Mopedfahrzeug kollidiert sein. Der Fahrer hat sich bei dem Crash verletzt, weshalb der Taxilenker heute wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt ist. Beim Taxifahrer ist damals ein Blutalkoholwert von 0,88 Promille gemessen worden.