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93,9 MHz
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106,8 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 5. Juni 2019

* Geisterfahrerunfall auf A13 Brennerautobahn

* Mann stirbt bei Holzarbeiten in Matrei i. O.

* 4-jähriger Bub ertrinkt beinahe in Wattener Freibad

In Matrei in Osttirol hat ein Arbeitsunfall gestern Mittag ein tragisches Ende genommen. Ein 33-jähriger Arbeiter aus Rumänien war in unwegsamen, steilen Gelände mit Holzarbeiten beschäftigt. Als sich plötzlich hinter ihm mehrere große Felsbrocken gelöst haben, und ihn erfasst und eingeklemmt haben. Der Mann ist dabei so schwer verletzt worden, dass der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen hat können. Mit dem Hubschrauber des Innenministeriums ist er dann geborgen worden.



Auf der A13 Brennerautobahn ist gestern Abend gegen 16 Uhr 30 von der Mautstelle bei Schönberg ein Autofahrer als Geisterfahrer auf die Autobahn gefahren. Der Autofahrer ist kurz darauf frontal mit einem entgegenkommenden PKW zusammengekracht, wobei beide Lenker schwer verletzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert wurden. Wie kurz darauf bekannt wurde, handelt es sich beim Geisterfahrer um Ex-Fußball-Nationalteamchef Didi Constantini. Der 64-Jährige hat sich unter anderem mehrere Rippen gebrochen, sei aber ansprechbar, heißt es.
 



Glück im Unglück hatte gestern auch ein vierjähriger Bub in Wattens. Im Wattener Freibad ist das Kind plötzlich reglos im Wasser getrieben, ein Badegast hat sofort reagiert, den Buben aus dem Becken geholt und ihn reanimiert. Beim Eintreffen von Rettung und Notarzt war das Kind bereits wieder bei Bewusstsein. Warum solch tragische Badeunfälle gerade bei Kleinkindern häufig passieren, erklärt Adolf Schinnerl, der Leiter des ärztlichen Rettungsdienstes vom Land Tirol.


„Die Gefahr ist, dass wenn ein Kind ins Wasser fällt – mit dem Gesicht voran – dass es zu einem Tot-Stell-Reflex kommt. Das ist ein alter Reflex, der im Tierreich beobachtet wird, aber auch bei Kleinkindern. Dass wenn mit dem Gesicht in kaltes Wasser eingetaucht wird, dass die Körperfunktionen sofort zurückstellen, dass das Kind sich nicht mehr bewegt, mit dem Kopf unter Wasser bleibt und dadurch nicht mehr atmet und keinen Sauerstoff mehr bekommt.“


Das kann auch schon bei sehr niedrigen Wassertiefen passieren:


„Im schlimmsten Fall genügt bei einem Kleinstkind eine Wassertiefe von 3cm. Dass die Atemöffnungen unter Wasser sind, und das Kind einfach nicht mehr atmet, und sich nicht mehr rührt.“


Mehr zum Thema Badeunfälle, und vor allem worauf Sie als Eltern oder Großeltern hier besonders aufpassen sollten, hören Sie heute Vormittag im Programm von Radio U1 Tirol.



Eine Tiroler Delegation ist gerade im Vatikan, und wird heute noch Papst Franziskus treffen. Mit dabei ist auch Tirols Soziallandesrätin Gabriele Fischer:


„Wir haben ein Gespräch mit dem Papst, und es geht um das große Thema der Teilhabe an der Gesellschaft. Und ich glaube, dass das ein sehr sehr spannendes Thema ist, wo ich mir natürlich auch erwarte, dass Papst Franziskus Teilhabe nicht nur im Sinne von Menschen mit Behinderungen anspricht, sondern das Thema größer aufspannt, weil ich finde, dass gerade die katholische Kirche hier eine Wertehaltung kommunizieren sollte, die eigentlich die Gesellschaft vereint und weiterentwickelt. Und danach gibt es noch ein Treffen und danach am Abend auch noch ein paar Gespräche, die wir auch auf politischer Ebene, mit Vertretern des heiligen Stuhls, führen werden.“


Ebenfalls Teil der Delegation sind Bischof Hermann Glettler, Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann sowie ihr Vorgänger Herwig van Staa. Auf Wallfahrt sind auch rund 90 Mitglieder vom Verein RollOn Austria dabei. Deren Obfrau Marianne Hengl hat die Pilgerfahrt nach Rom organisiert.



Eine Tiroler Firma ist Internetbetrügern aufgesessen. Mit der Identität einer französischen Baufirma haben Betrüger etliche Baumaschinen bestellt. Die Tiroler Firma hat die auch wie vereinbart an Lager in England geliefert, allerdings sind dann die Zahlungen ausgeblieben, und die Kontaktpersonen waren plötzlich nicht mehr erreichbar. Durch den Betrug ist der Firma ein Schaden von mehr als 100.000 Euro entstanden.



Matthias Schipflinger wird neuer Geschäftsführer der Olympiaworld. Das ist das Ergebnis eines umfangreichen Auswahlverfahrens mit Hearing. Gestern Dienstag hat die Gesellschafterversammlung den entsprechenden Beschluss gefasst. Matthias Schipflinger ist bereits Prokurist und wird in Absprache mit dem jetzigen Geschäftsführer demnächst die Geschäfte übernehmen.



Im März hat es von Seiten der Bundesregierung noch geheißen: der Papamonat komme fix, man sei bereits auf der Zielgerade. Nach den Turbulenzen der letzten Wochen, stellt sich jetzt natürlich die Frage: wird der Papamonat kommen, und wenn ja, wann? Der ÖGB-Tirol, fordert jetzt jedenfalls einen bezahlten Papamonat:


„Wir würden uns wünschen, dass es auf gesetzlicher Ebene genau so geregelt ist, dass es ein bezahltes Papamonat gibt, weil wir glauben, dass es dann auch vermehrt in Anspruch genommen wird, weil es auch eine finanzielle Belastung ist, wenn ich einen Monat zu Hause bleibe und kein Geld bekomme, das kann sich nicht jeder leisten. Und deswegen muss man sehr genau über das nachdenken. Und ich glaube, dass das wichtig ist. Ein Schritt, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf näher zu kommen. Und zu schauen, dass man auch eine Unterstützung für die Mütter bekommt aber auch ein ganz ein wichtiges Verhältnis vom Vater zum Kind.“


So Tirol-ÖGB Vorsitzender Philip Wohlgemuth.



Wegen Tierquälerei muss sich heute Vormittag ein 55-jähriger Landwirt am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Bauern vor, dass er im Zeitraum zwischen April 2018 und Jänner 2019 18 Kühe in einem dunklen verschmutzen Stall, sowie 14 Kälber in Boxen ohne ausreichend Wasser gehalten haben soll. Doch damit nicht genug. Insgesamt 96 Schafe hat der Landwirt lt. Anklage ebenfalls auf viel zu engem Raum und ohne Wasser gehalten, zwei Hühner waren in dunklen, verschmutzten Holzkisten und zwei Schweine hatten ebenfalls keine angemessene Liegefläche. Als ob das alles nicht schon mehr als genug wäre, soll der heute angeklagte Bauer über fast drei Jahre lang Tiere selber geschlachtet haben, obwohl sein Betrieb nicht als Schlachtstätte zugelassen war, und hat das Fleisch dann auch noch gewinnbringend weiterverkauft. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 55-jährigen Landwirt heute maximal zwei Jahre Haft.



Und es gibt neue Enthüllungen in der Causa Tiroler Festspiele Erl. Eine namhafte Tageszeitung veröffentlicht Details aus dem Rechnungshof-Rohbericht. Demnach soll der geschasste Maestro Gustav Kuhn Heizöllieferungen in sein Privathaus als Spesen abgerechnet haben.