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95,0 MHz
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107,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 5. September 2018

* vermisster Deutscher in Rettenschöss tot geborgen

* Bauernhaus brennt in Bruck am Ziller

* neue Regeln für Schulschwänzer

Um 1 Uhr 15 heute Nacht haben im vorderen Zillertal die Sirenen geheult. Ein Bauernhaus in Bruck hat gebrannt:


„Bereits auf Anfahrt wurde durch den Einsatzleiter die Nachbarfeuerwehr alarmiert, auf Grund der möglichen Rauchentwicklung und wegen des Gebäudes, weil da mehrere Bauernhöfe zusammen stehen. Es ist dann ein Erstangriff mittels Atemschutz passiert. Die haben dann den Brand gleich unter Kontrolle gehabt. Das Gebäude wurde dann Überdruck belüftet, und somit war der Einsatz dann gegen 3 Uhr wieder beendet.“


Erklärt der Brucker Feuerwehrkommandant Johannes Kircher. Warum das Feuer ausgebrochen ist, werden die Brandermittler heute Vormittag klären, vermutlich aber auf Grund eines technischen Defekts. Verletzt worden ist bei dem Brand niemand. Im Einsatz standen knapp 50 Florianijünger der Freiwilligen Feuerwehren Bruck am Ziller, Schlitters und Fügen.



Der in Rettenschöss vermisste, deutsche Urlauber, ist gestern tot aufgefunden worden. Die großangelegte Suchaktion nach dem 61-Jährigen, der am Montag nicht mehr in seine Unterkunft zurückgekommen war, hat leider ein trauriges Ende genommen. Der Mann dürfte in einem Waldstück über eine Steilstufe gestürzt sein, und hat sich dabei tödlich verletzt. Gegen 15 Uhr 30 hat dann der Leichnam des Gastes aus dem weglosen, fast senkrechten Gelände, geborgen werden können. Nach dem Mann gesucht hat nicht nur die Bergrettung Kufstein und Umgebung samt Suchhunden, sondern auch die Alpinpolizei und die Polizei Niederndorf. Und weil der Polizeihubschrauber wegen des schlechten Wetters zuerst nicht fliegen hat können, ist zusätzlich mit einer Drohne des Bezirksfeuerwehrverbands Kufstein nach dem Vermissten gesucht worden.



18 Monate Haft hat es gestern für einen 36-jährigen Unterländer am Innsbrucker Landesgericht gesetzt. Er war u.a. wegen Körperverletzung, gefährlicher Drohung und Brandstiftung angeklagt. Der Mann, der bereits 18-fach vorbestraft ist, soll seine Ex-Freundin geschlagen, und sie im Suff mit dem Umbringen und Verstümmeln bedroht haben. Obwohl gegen ihn ein Betretungsverbot verhängt worden ist, ist er im Juni mit einem vollen Benzinkanister vor der Wohnung seiner Ex-Freundin gestanden. Für den Mann, der wegen Drogenschmuggels noch sechs Jahre Haft offen hat, gab es vom Schöffensenat gestern rechtskräftig weitere anderthalb Jahre Gefängnis.



In Kufstein hat gestern ein Autofahrer gebremst, um Fußgänger über den Zebrastreifen gehen zu lassen. Eine hinter ihm fahrende Einheimische hat ebenfalls abgebremst, ist mit ihrem Leichtmotorrad aber auf der regennassen Fahrbahn gestürzt und gegen das Heck des PKW geprallt. Sie ist mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Pilzsammler und Schwammerlsucher aufgepasst: in Innsbruck findet heute das zweite Mykologie Tirol Minisymposium statt:


„Wir haben in Innsbruck eine sehr große Gruppe von Wissenschaftern, die sich mit Pilzen aller möglichen Gruppen, also von Pilzen im Wald bis zu Schimmelpilzen, bis zu ganz komischen Sachen, von denen man relativ wenig hört, beschäftigen. Und da stellen wir immer unsere Themen vor. Und wir versuchen innerhalb der Mykologie, also das ist die Pilzkunde, hier einen besseren Kontakt und eine bessere Zusammenarbeit herzustellen, und dazu sind solche Meinungsaustausche extrem notwendig.“


Erklärt Pilzexperte Martin Kirchmair von der Universität Innsbruck. Beim heutigen Symposium soll es nicht nur einen interdisziplinären, wissenschaftlichen Austausch geben, sondern Nachwuchswissenschaftler bekommen auch die Chance, ihre neuesten Forschungsergebnisse zu präsentieren, und Feedback der Experten-Community zu erhalten.



Unstimmigkeiten gibt es offenbar innerhalb der neuen SPÖ Tirol und der Innsbrucker Stadt SPÖ, was die temporäre Freigabe des Pannenstreifens anbelangt. Nach einer über ihre persönliche E-Mail-Adresse verschickten Aussendung von Irene Heisz, von der SPÖ Innsbruck, zeigte sich Parteivize Georg Dornauer erzürnt. SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik hat dann noch versucht, die Gemüter wieder zu beruhigen, und betont, dass in der SPÖ unterschiedliche Meinungen durchaus alle Platz hätten.  



Für etliche Tiroler Schülerinnen und Schüler beginnt bereits heute das neue Schuljahr. Und da warten einige Neuerungen auf sie, unter anderem was das unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht betrifft.


„Neu ist die Schulschwänzer-Regelung. Ab Beginn des Schuljahres 2018/19 kann die Schulleitung bereits bei Schulpflichtverletzungen unter 3 Tagen sofort Maßnahmen setzen. Das sind Gespräche mit den Eltern, Verwarnungen, Vereinbarungen mit Schüler und den Eltern. Und die Verwaltungsstrafen sind in der Höhe von 110 bis 440 Euro vorgesehen.“


Erklärt Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Neu ist in diesem Schuljahr auch das neue Bundes-Oberstufenrealgymnasium, kurz BORG, in Zell am Ziller. Und in Jenbach wird wie berichtet das erste Kolleg Westösterreichs für Gebäude- und Energietechnik eröffnet.



Fünf Verletzte hat der Zusammenstoß zwischen einem Linienbus und einem Auto gestern Nachmittag in Innsbruck gefordert. Der Autolenker hat die rote Ampel ignoriert, und ist in die Kreuzung eingefahren. Daraufhin sind die beiden Fahrzeuge frontal zusammengekracht.



In Innsbruck hat es im vergangenen Tourismusjahr mit 3,2 Millionen Nächtigungen ein Plus von 4,6 Prozent gegeben. Dieser Positivtrend hält auch 2018 an, weiß die Direktorin des Innsbruck Tourismus Karin Seiler-Lall:


„Bislang sind wir sehr gut am Weg, mit 5,6% Plus. Ganz erfreulich ist, dass die Aufenthaltsdauer jetzt im Steigen begriffen ist – und das ist unser Ziel. Dass die Gäste länger bleiben, mehr erleben, und einfach Innsbruck nicht nur kurz als Stadt oder als einen Stopover erleben.“


Mit neuen Themenwegen rund um Innsbruck und weitere attraktiven Angeboten soll die Aufenthaltsdauer der Gäste verlängert werden.



Und tierische Rasenmäher auf der Festung in Kufstein entwickeln sich zu echten Publikumsmagneten. Vor knapp zwei Monaten sind mehrere Schafe angeschafft worden, um die Grünflächen rund um die Festung in Schuss zu halten, weil das Mähen in dem steilen Gelände bisher immer eine Herausforderung war. Mittlerweile hat es sogar schon Nachwuchs gegeben. Aus den ursprünglich fünf Schafen sind vor kurzem sieben geworden. Die Lämmer Maxl und Resl haben vor kurzem an der Kufsteiner Festung das Licht der Welt erblickt.