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Mittwoch, 6. Feber 2019

* Dreierkommission zur Causa "Mädchenheim Martinsbühel" eingesetzt

* Gesetzesentwurf für Freizeitwohnsitzabgabe in Tirol gegen in Begutachtung

* 18-jähriger Brandstifter aus Erpfendorf wird angeklagt

Nach den schweren Missbrauchsvorwürfen im 2011 aufgelassenen Mädchenheim Martinsbühel bei Zirl soll jetzt eine Dreierkommission die Vorfälle im Heim historisch aufarbeiten.

„Die Vorsitzende wird die renommierte Psychotherapeutin Margret Aull sein. Sie wird also diese Kommission leiten und gemeinsam mit den Vertretern des Landes, des Benediktinerordens und der Diözese die Aufgabe erfüllen. Wir erwarten uns dann auch einen Bericht, damit wir umfassend wissen, was sich in Martinsbühel alles zugetragen hat‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Die Dreierkommission arbeitet ergänzend zu den Opferschutzkommissionen des Landes und der Diözese Innsbruck. Wann die Arbeit aufgenommen wird, steht noch nicht fest.

 


 

Ab 2020 sollen Besitzer bzw. Mieter von Freizeitwohnsitzen in Tirol Abgaben an die jeweilige Gemeine zahlen. Das sieht der jetzt vorliegende Gesetzesentwurf der Landesregierung vor, der jetzt in Begutachtung geht. Die Höhe richtet sich nach der Größe und dem Verkehrswert. Für eine 90 m² große Hütte kann die Gemeinde künftig bis zu 700 Euro verlangen. Die Bandbreite reicht bis maximal 2.200 Euro für Freizeitwohnsitze größer als 250 m², abhängig auch von der Lage der Unterkunft. Für Zweitwohnsitze werden bewusst keine Abgaben verlangt, da zahlreiche Tiroler davon betroffen wären, so die Argumentation. Im Mailandtag soll das Gesetz dann beschlossen werden.

 


 

Ein 18-jähriger Unterländer wird jetzt wegen insgesamt sieben Brandstiftungen im vergangenen Sommer in Kirchdorf und Erpfendorf angeklagt. Der Einheimische hatte damals nicht nur Angst und Schrecken verbreitet, sondern auch Millionenschaden angerichtet. Der junge Mann zeigt sich nach seiner Festnahme im Juli geständig. Normalerweise drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis, bei Jugendlichen wird das Strafausmaß allerdings halbiert. Wann verhandelt wird, steht noch nicht fest.

 


 

Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser hält vom Papamonat für alle, also auch in der Privatwirtschaft, wenig bis gar nichts. Laut Walser fehle einfach die Dringlichkeit für so ein Gesetz. Den Papamonat habe es bisher auch schon gegeben, aber eben nicht vorgeschrieben, sondern mit jedem Mitarbeiter individuell vereinbart. Und das funktioniere so ganz gut, sagt Walser, auch wenn dieser unbezahlte Papamonat in Tirol nur äußerst selten beantragt werde. In den letzten beiden Jahren sind in Tirol 14.000 Babies zur Welt gekommen. Nur 629 Väter haben einen Papamonat beantragt und 700 Euro Familienbonus bezogen. Landesbedienstete haben bereits seit sieben Jahren Anspruch auf den Papamonat. 2017 haben diesen von 48 Jungvätern nur neun beantragt, heißt es vom Land. Laut dem Wirtschaftskammerpräsidenten könnte es sich ein Unternehmen zu Zeiten des Fachkräftemangels einfach nicht leisten, einen Monat lang auf geschulte Mitarbeiter zu verzichten.

 


 

Jetzt bleibt also doch alles beim Alten: Nachdem die schwarz-grüne Landesregierung gestern eine Resolution gegen die von Verkehrsminister Norbert Hofer geplante Anhebung der Höchstgeschwindigkeit für LKW in der Nacht von 60 auf 80 km/h angekündigt hat, lenkt Hofer jetzt offenbar ein. In den anderen Bundesländern wird die Geschwindigkeit auf 70 km/h angehoben. Tirol ist hier also eine Ausnahme. Damit in Zukunft derartige Pläne erst gar nicht möglich sein sollen, wird das Thema heute trotz Einlenkens des Verkehrsministers im Landtag behandelt.

 


 

Dort, also im Feberlandtag, stehen aber noch weitere Anträge und Diskussionspunkte auf der Tagesordnung. Die SPÖ beantragt die Umsetzung des OGH-Urteils bei den TirolKliniken, wonach die Umkleidezeit Arbeitszeit ist. Die Opposition beantragt geschlossen die Auflösung der Tiroler Sozialen Dienste GmbH und deren Rückführung in die Landesverwaltung. Unter anderem wird auch über die Aufhebung der Immunität von NEOS-Landtagsabgeordneten Dominik Oberhofer und eine von der FPÖ vorgeschlagene Info-Kampagne über das Nicht-Impfen anbgestimmt. Die Aktuelle Stunde morgen Donnerstag verspricht eine heiße Diskussion. Das Thema „Tiroler Soziale Dienste GmbH“ hat dieses Mal die SPÖ vorschlagen dürfen.

 


 

Im Skigebiet Zillertal-Arena sind gestern Vormittag zwei Schifahrerinnen – eine 18-jährige aus den Niederlanden und eine 31-jährige Deutsche – zusammengeprallt. Beide sind dabei schwer verletzt worden und mussten in die Klinik Innsbruck geflogen werden. Die Deutsche wird stationär behandelt.

 


 

Auf der Kälbersalve-Piste in Brixen im Thale sind gestern Vormittag eine 66-jährige Schifahrerin und ein Snowboarder zusammengeprallt. Die Einheimische ist schwer verletzt worden. Der unbekannte Snowboarder hat Fahrerflucht begangen. Der etwa 35-jährige, sehr große Mann hat eine auffällig rot/orange gestreifte Kapuze über seinem Schihelm getragen. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Immer mehr Menschen treten dem Österreichischen Alpenverein bei. Mit Jahresende 2018 hat es so viele Mitglieder wie noch nie davor gegeben. 573.000 Mitglieder zählt der Österreichische Alpenverein mit Jahresbeginn 2019 – um 28.000 oder satte 5,2 Prozent mehr als noch im Jahr davor. Die größten Zuwächse waren letztes Jahr mit +7,3 Prozent in Wien zu verzeichnen, gefolgt von Tirol mit einem beachtlichen Zuwachs von vier Prozent. Der OeAV besteht österreichweit aus 197 Sektionen. Und die Wiener Sektion Edelweiss hat mit ihrem enormen Zuwachs dem Alpenverein Innsbruck erstmals den Rang als österreichweit größte Sektion abgeluchst.  Das durchschnittliche Alpenvereinsmitglied ist knapp 43 Jahre alt. Ein gutes Viertel ist jünger als 30. 44 Prozent aller Mitglieder sind übrigens Frauen. Das älteste Alpenvereinsmitglied ist in Wien zuhause und 105 Jahre alt.

 


 

Und bei Schwerverkehrskontrollen in Nauders ist der Polizei gestern Nachmittag ein nicht ganz Unbekannter ins Netz gegangen. Ein 31-jähriger rumänischer LKW-Fahrer hat zum wiederholten Male eine zweite Fahrerkarte verwendet und so die Lenk- und Ruhezeiten gefälscht. Der Rumäne hat somit gegen nicht weniger als 175 Sozialvorschriften verstoßen. Er wird jetzt angezeigt.