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Mittwoch, 6. März 2020

* heute Ende der Frist für Entschädigungen nach altem Epidemiegesetz

* Polizei übergibt 1.000 Seiten starken Akt zur Causa Ischgl an die Staatsanwaltschaft

* auch in der Krise weiter Lehrlinge ausbilden

Rund 1.000 Seiten dick ist der Ermittlungsakt der Staatsanwaltschaft in der Causa Ischgl. Das Land Tirol hat gestern zudem auf neue Vorwürfe reagiert, nämlich dass die Behörden schon früher Bescheid gewusst und zu lasch gehandelt hätten. Das Land hat gestern Abend eine detaillierte Chronik der Ereignisse veröffentlicht. Da stellen die Behörden klar, dass es am 5. März erste Informationen aus Island gegeben hat, und noch am selben Tag Erhebungen der BH Landeck eingeleitet worden sind. Warum die Gesundheitsbehörden in Innsbruck, nach den zwei Coronafällen im Hotel Europa, viel rigoroser reagiert und getestet haben, als in Ischgl, bleibt noch offen. Landeshauptmann Günther Platter verweist zur Aufklärung möglicher Fehler im Tiroler Krisenmanagement auf die entsprechende Untersuchungskommission, die morgen fixiert werden soll. ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf sagt hierzu im Vorfeld, dass die Untersuchungskommission nicht in einen parteipolitischen Kleinkrieg hineingezogen werden soll. FPÖ-Chef Markus Abwerzger hat wie berichtet bereits mehrfach den Rücktritt von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber gefordert.



Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser ruft die heimischen Unternehmer dazu auf, auch und gerade jetzt weiterhin Lehrlinge auszubilden. Denn speziell in Krisenzeiten zeige sich, wie wichtig qualifizierte Facharbeiter in allen Branchen sind, von Installateuren über Elektriker, IT-Techniker, oder auch Mitarbeiter im Handel, in der Chemiebranche oder in anderen Bereichen. Lehrlinge sind ein wichtiges Bindeglied in der Gesellschaft, und ohne Fachkräfte würde die heimische Wirtschaft die Krise wohl nicht überstehen, sind sich Wirtschaftskammerfunktionäre einig.



Für Gastgewerbebetriebe, Seilbahner, Skibusse und Co ist heute ein wichtiger Stichtag, heute endet nämlich die Frist für Anträge auf Entschädigungsansprüche nach dem Epidemiegesetz. Sprich wer für die ersten zwei Wochen des coronabedingten Shutdowns Ende März Entschädigungszahlungen erhalten will, sollte das spätestens heute beantragen, die entsprechenden Formulare dazu finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftskammer. Wie berichtet wird es für Hotels usw. wohl nur für die ersten zwei Wochen des Shutdowns eine Entschädigung geben, in denen noch das alte Epidemiegesetz gegolten hat. Im danach geltenden, COVID19-Maßnahmengesetz sind Hotels und Gastronomiebetriebe bekanntlich ausgenommen.  



Auf der Brixentalerstraße bei Kirchberg hat eine Autofahrerin gestern Abend in einer Kurve einen Leitpflock touchiert, ist daraufhin mit ihrem Auto ausgehoben worden, und hat sich überschlagen. Der PKW ist dann auf dem Dach liegen geblieben, die Frau hat sich aber noch selbst befreien können und ist mit der Rettung ins BKH St. Johann eingeliefert worden.



Die Zahl der Coronapatienten in Tirol geht weiter zurück, im Laufe des gestrigen Tages hat es vier bestätigte Neuinfektionen in Tirol gegeben, ein 71-jähriger Mann aus dem Bezirk Landeck, der positiv auf COVID19 getestet worden ist, ist gestern verstorben. Weil die erste Welle der Coronainfektionen abflacht,werden jetzt die Hotlines der Bezirkshauptmannschaften in Tirol eingestellt. Auch in Krankenhäusern läuft bereits seit Ostern die schrittweise Rückkehr zum Normalbetrieb:


„Alle Tiroler Spitäler sind dabei, das Programm aufzubauen, akkordiert mit dem Gesundheitsministerium, weil es da ja auch eine Empfehlung seitens des Bundes gegeben hat. Wir haben uns bemüht um ausreichend Schutzausrüstung für alle Tiroler Spitäler zu haben. Das ist ein permanenter Beschaffungsprozess, der natürlich im Hintergrund abläuft immer wieder. Aber grundsätzlich ist alles im Aufbau, und ich denke, das ist wichtig, weil wir natürlich Schritt für Schritt die Tiroler Spitäler wieder in den Regelbetrieb überführen müssen.“


Sagt Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg.



Tag der Entscheidung heute bei der SPÖ. Heute wird nämlich das Ergebnis der Mitgliederbefragung bekannt gegeben, das unter anderem über die Zukunft von Parteichefin Pamela Rendi-Wagner entscheidet. Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer sagt vorab:


„Ich gehe davon aus, dass es dementsprechend gut und ein geschlossenes Zeichen sein wird. Da freue ich mich drauf, denn die Sozialdemokratie hat es nicht notwendig, sich mit sich selber zu beschäftigen. Aber selbstverständlich gibt es eine Art Mindestmaß, da brauchen wir nicht reden, aber die Chefin wird sich ihre Interpretation des Ergebnisses bereits überlegt haben und sich da eine Latte gelegt haben, und dementsprechend vertraue ich da voll in ihre Einschätzungen.“

 



Nach wie vor ist unklar, ob die Kurzarbeit für Mitarbeiter in Tourismusverbänden genehmigt werden kann. Das AMS ist der Meinung, nur Mitarbeiter die auch Einnahmen erwirtschaften sind förderbar, weil ein Tourismusverband aber eine Person öffentlichen Rechts sei, funktioniere das nicht. In Tirol ist für rund 750 TVB-Mitarbeiter Kurzarbeit beantragt worden. Noch laufen die Verhandlungen, Landeshauptmann Günther Platter stellt hier auch eine landeseigene Lösung in Aussicht, sollte es hier keine klaren Richtlinien vom Bund geben.



Durch die Coronakrise sind viele Familien aufgrund verminderten oder auch fehlenden Einkommens in Not geraten. Das Land Tirol stellt deshalb zusätzlich zu den bestehenden Familienförderungen der Schulstarthilfe, dem Kindergeld plus und dem Kinderbetreuungszuschuss weitere zwei Millionen Euro zur Verfügung. Die Familienförderungen des Landes sind einkommensabhängig. Damit auch die Personen förderfähig werden, die erst aufgrund der Coronakrise in Not geraten sind, sind im Rahmen einer Sonderregelung aktuelle, krisenbedingte Einkommensverluste bei den Förderrichtlinien berücksichtigt worden. Diese gesonderten Regelungen gelten rückwirkend ab dem 15. März 2020 bis Ende 2020 und beschränken sich auf die Dauer des coronabedingten Einkommenverlusts.



Unbekannte haben in der letzten Wochen in Holzgau, neben der Gföllbergstraße einen mehrere tausend Euro teuren Presslufthammer gestohlen. Die Polizei in Elbigenalp bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.



Und Sabine Schindler, die Rektorin der Privatuniversität Umit Tirol in Hall wird ihren Vertrag nicht verlängern, und ab Herbst wieder in ihrer Fachrichtung, in der Astrophysik forschen. Wer Schindler nachfolgen könnte, ist noch nicht bekannt.