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Mittwoch, 6. November 2019

* Nach Arbeitsunfall in Kitzbühel wird ein Mann in die Klinik geflogen

* Mann bei Auffahrunfall in Kundl schwer verletzt

* Ex-EU-Parlamentaria Richard Seeber muss vor Gericht

Bei Arbeiten mit Glasplatten hat sich gestern Vormittag in Kitzbühel ein 44-jähriger Mann schwer verletzt. Während der Mann in einer Dachgeschosswohnung die Glasplatten von einem auf dem Balkon abgestellten Glasbock geladen hat, ist eine Glasplatte dabei umgefallen und hat den 44-jährigen eingeklemmt. Die Feuerwehr Kitzbühel hat den Mann befreien müssen. Er ist mit schweren Verletzungen am Bein mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik geflogen worden.

 


 

Ein 52-jähriger Mann hat sich gestern am frühen Nachmittag bei einem Auffahrunfall in Kundl schwer verletzt. Ein 35-jähriger Lenker eines Sattelschleppers hat verkehrsbedingt auf der A12 abbremsen müssen, als der 52-jährige mit seinem PKW auf den Sattelschlepper aufgefahren ist. Das Auto ist durch den Aufprall in eine Wiese geschleudert worden. Der 52-jährige Mann ist schwer verletzt mit der Rettung ins BKH Kufstein gebracht und von dort in die Klinik Innsbruck überstellt worden. Der 35-jährige Lenker des Sattelschleppers ist unverletzt geblieben. An beiden Fahrzeugen ist ein erheblicher Schaden entstanden.

 


 

Eine 32-jährige Autofahrerin hat sich gestern bei einer Karambolage im Rattenberger Tunnel schwer verletzt. Die Frau hat den Kastenwagen, der vor ihr abgebremst hat, zu spät bemerkt und ist nach links ausgewichen. Nachdem sie den entgegenkommenden PKW gestreift hat, hat sie wieder nach rechts gelenkt und ist in den Kastenwagen gekracht. Die 32-jährige Frau ist nach der Erstversorgung des Notarztes in das BKH Kufstein gebracht worden. Die übrigen beteiligten Personen sind unverletzt geblieben. An allen Fahrzeugen ist ein erheblicher Sachschaden entstanden.  

 


 

Der Tiroler EX-EU-Parlamentarier Richard Seeber muss sich jetzt wegen schweren Betrugs vor Gericht verantworten. Seeber wird vorgeworfen, dass er während seines Schaffens in Brüssel, Scheinverträge und Scheinrechnungen vorgelegt haben soll. Dem Europäischen Parlament sei dadurch ein Schaden von über 400.000 Euro entstanden. Seeber bestreitet die Vorwürfe vehement. Der Prozess wird am Landesgericht Innsbruck verhandelt. Bei einer Verurteilung drohen Seeber ein bis zehn Jahre Haft.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck müssen sich heute ein mutmaßlicher Brandstifter und ein Mittwisser vor den Schöffen verantworten. Verhandelt wird eine Serie von Brandstiftungen im Oberland. Der 39-jährige Mann soll Anfang Jänner 2018 im Heizraum eines Telfer Mehrparteienhauses Feuer gelegt haben. Schaden: 316.000 Euro. Auf den Tag genau elf Monate später hat es dann mehrere Autoreifen im Keller eines Mehrparteienhauses gebrannt. Schaden: 64.000 Euro. Anfang 2019 soll der Angeklagte dann in eine Wohnung in Telfs eingebrochen und im dortigen Kinderzimmer diverse Gegenstände angezunden haben. Schaden: 78.000 Euro. Und dem 39-jährigen Oberländer werden weitere füf Brandstiftungen mit einem Schaden von insgesamt 78.000 Euro zur Last gelegt. Der Prozess ist für den gesamten Tag anberaumt. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Oberländer bis zu zehn Jahre Gefängnis. Ein Mittwisser ist heute ebenfalls angeklagt. Er soll den 39-jährigen mehrfach vor der Polizei gedeckt haben.

 


 

Im Einsatz sind gestern die Feuerwehr und das Bundesheer in Wattens gewesen. Ein LKW hat am Wattenberg eine Leitplanke gestreift, wodurch der Treibstofftank des Fahrzeuges aufgerissen und ca 70 Liter Diesel ausgetreten sind. Die Feuerwehr Wattenberg und das Bundesheer haben den ausgelaufenen Treibstoff gebunden. Am Fahrzeug ist ein erheblicher Schaden entstanden.

 


 

Jetzt im Herbst, wo die Tage kürzer werden und es früher dunkel wird, warnt die Tiroler Polizei wieder vor sogenannten Dämmerungseinbrechern. Die Täter nutzten nämlich die frühe Dämmerung für geplante Einbrüche. Meistens haben sie es dabei auf Wohnungen und Häuser abgesehen, die gut an Hauptverkehrsrouten angebunden sind, wodurch Einbrecher rasch flüchten können. Im letzten Jahr hat es in Tirol zwar rund 22 Prozent bzw. 330 Dämmerungseinbrüche weniger gegeben als im Jahr zuvor, die Tiroler Polizei warnt dennoch auch heuer wieder vor dieser Gefahr. Mit einfachen Maßnahmen können Wohnungen und Häuser nämlich bereits effektiv gesichert bzw. mögliche Täter abgeschreckt werden.

 


 

Gestern ist in Innsbruck der Startschuss für die Innsbrucker Bergweihnacht gefallen. Der städtische Christbaum ist vor dem Goldenen Dachl aufgestellt worden. Die 55-jährige Fichte stammt aus Igls und ist 19 Meter hoch. Einen Baum dieser Größe zu transportieren und aufzustellen, ist durchaus eine Herausforderung.


Ich weiß von meinen Forstleuten, das Aufstellen jetzt hier ist nicht mehr das große Problem – da sind ja Profis am Werk, die das Jahrzehnte lang machen. Schwierig ist der Transport, wenn dort die Witterung schlecht ist oder viele Kurven zu nehmen sind, dann kann das den Baum schon ein bisschen in Mitleidenschaft ziehen. Aber ich kann beruhigen, der erste Blick ist sehr positiv und wenn er erst illuminiert ist, dann werden alle wieder eine Freude haben wie auch in den letzten Jahren.

Sagt der Vizebürgermeister von Innsbruck, Franz Xaver Gruber.
Der Christkindlmarkts in der Innsbrucker Altstadt wird am 15. November offiziell eröffnet.

 


 

Seit 2018 gibt es in Österreich die digitale Autobahnvignette. Mittlerweile ist jede zweite gekaufte Jahresvignette digital. Ab heute gibt es das digitale Pickerl für 2020 – gültig ist es erst ab Anfang Dezember.    
1,9 Millionen digitale Vignetten sind für 2019 im ASFINAG-Online-Shop verkauft worden. Somit ist fast jedes zweite Autobahnpickerl digital. Ab heute ist sie bei der ASFINAG, aber auch bei den Autofahrerclubs und in vielen Trafiken und Tankstellen erhältlich. Wegen Bestimmungen im Konsumentenschutzrecht – da geht es um das vierzehntägige Rückgaberecht – ist sie aber erst ab 1. Dezember gültig. Wenn Sie aber die digitale oder gepickte Jahresvignette 2019 besitzen: die ist ohnehin bis Ende Jänner 2020 gültig. Ab 1. Dezember gibt es dann übrigens auch die Klebevignette zu kaufen. Die ist für 2020 himmelbalu und um 2,1 Porzent teurer.
Die digitale Autobahnvignette ist übrigens an das Autokennzeichen gebunden, jedoch übertragbar. Falls Sie beim Kaufen das Kennzeichen falsch eingeben: Innerhalb von 18 Tagen können Sie das noch ändern.

 


 

Der Tiroler Skilehrerverband wechselt seinen Namen, aus Snow Sport Tirol wird bald wieder die Tiroler Skischule.
Quasi ganz nach dem Motto: aus alt mach neu will sich der Tiroler Skilehrerverband neu positionieren, und mit einem deutschsprachigen Namen deutlich auf die Qualität aus Tirol aufmerksam machen. Der Tiroler Skilehrerverband gilt in der Branche als Marktführer, wenn es um Wissensvermittlung im Schneesport geht.
Die Gründe für die Namensänderung, und die Markenstrategie werden heute Vormittag bei einer Pressekonferenz vorgestellt. Wir berichten im U1 Mittagsmagazin zwischen 12 und 13 Uhr ausführlich darüber.