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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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103,7 MHz
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Mittwoch, 7. August 2019

* Messerstecherei in Ibk - Attentäter soll in Anstalt eingewiesen werden

* sensationelle Ornithologen-Sichtung im Lechtal

* wieder Shitstorm für SPÖ Chef Georg Dornauer

In Bichlbach ist eine 55-jährige Deutsche gestern Nachmittag mit ihrem Auto samt Wohnanhänger auf die Gegenfahrbahn geraten, hat daraufhin ihr Auto verrissen und ist ins Schleudern geraten, wodurch sie letztlich die Kontrolle über ihr Fahrzeug-Gespann verloren hat. Bei einer Brücke ist sie durch die dortige Lärmschutzwand gekracht, und schließlich an der Brücke und einem Baum hängen geblieben. Die Lenkerin hat den Crash unverletzt überstanden. Nach dem Unfall war die Fernpassstraße an dieser Stelle etwa eine Stunde lang für den Verkehr gesperrt.



Schon wieder schafft es Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer heute in die Schlagzeilen. Ähnlich wie beim gefälschten Spenden-E-Mail-Skandal, hat Dornauer auch gestern Abend wieder stolz auf Social Media gepostet, und damit ein Echo ausgelöst, das vermutlich nicht ganz in seinem Sinne sein dürfte. Es geht um die Neugestaltung der Außenfassade der Tiroler SPÖ-Parteizentrale in Innsbruck. Statt dem alten SPÖ Schild mit einer roten Rose als Symbol darauf, ziert nun ein Schild mit Dornauers Konterfei das Haus in der Innsbrucker Salurner Straße. Kritisiert wird Dornauer im Netz nicht nur für dessen egozentrischen Polit-Stil, sondern auch für die, wie es heißt, „Word-Art-Schrift“ und die Fotoauswahl.



Nach einer tödlichen Messerstecherei bei der Innsbrucker Bogenmeile, letztes Jahr im November, hat die Staatsanwaltschaft jetzt die Einweisung des mutmaßlichen Täters in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher beantragt. Lt. dem Gutachten eines psychiatrischen Sachverständigen, ist der 25-jährige Afghane psychisch krank und war daher zum Tatzeitpunkt unzurechnungsfähig. Ende November hat er einem 21-jährigen Vorarlberger mit einem messerähnlichen Gegenstand in den Hals gestochen, der junge Mann ist daraufhin gestorben. Dem Streit soll ein Drogengeschäft vorausgegangen sein:


„Aufgrund unserer Ermittlungen ist es nicht ausgeschlossen, dass möglicherweise schon im Lokal selbst, ein Drogengeschäft dieser Auseinandersetzung vorausgegangen sein könnte. Wir haben dazu entsprechende Anhaltspunkte, die ich jetzt im Detail aber nicht bekannt geben kann.“


Erinnert sich Chefermittler Christoph Hundertpfund vom Landeskriminalamt. Die Anklage in diesem Fall ist noch nicht rechtskräftig, wann verhandelt wird, ist somit also noch nicht klar.



Seit einer Woche gibt es Fahrverbote für LKW zu Billigtankstellen in Fritzens/Wattens bzw. in Innsbruck Süd. Die Fahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr gelten mittlerweile bereits seit mehreren Wochen, seit zwei Wochen kontrollieren neben der Polizei auch private Sicherheitsdienste die Einhaltung der Verbote. Verantwortungsträger aus Politik und Verkehr können sich durchaus vorstellen, dass ähnliche Fahrverbote auch während der Wintersaison erlassen werden, um die Verkehrssituation zu entschärfen. Die jetzigen Verbote gelten wie berichtet bis Mitte September. Nach den Sommerferien soll dann evaluiert werden.



Ein passionierter Hobby-Ornithologe aus dem Oberland, hat im Lechtal ein sehr seltenes Vogelnest gesichtet, nämlich einen Bartgeierhorst. Seit der Wiederansiedelung dieser Tiere in Tirol, ist es zuvor offenbar keinem Experten gelungen, frisch geschlüpften Bartgeier-Nachwuchs in freier Natur zu sichten – bis jetzt.



In Tirol gibt es aktuell rund 13.000 Landwirte, also sowohl Voll- als auch Nebenerwerbsbauern. Und während die Zahl der Bauern im Osten Österreichs immer weiter zurückgeht, bleiben die landwirtschaftlichen Strukturen in Tirol im Wesentlichen seit Jahren gleich. Das liegt lt. dem Geschäftsführer des Landeskulturfonds, Thomas Danzl, unter anderem daran, dass


„vielleicht auch wieder ein bisschen mehr Mut bei den bäuerlichen Betrieben vorhanden ist, doch im Bereich Landwirtschaft auch weiterhin zu investieren.“


Denn wer nicht investiert, sei à la longue nicht überlebensfähig. Die Jahresbilanz 2018 des Tiroler Landeskulturfonds zeigt jedoch, dass die heimischen Landwirte offenbar wieder deutlich investitionsfreudiger sind.



Die Sorgen der Anrainer müssen ernst genommen werden – das sagt der Unterländer Nationalratsabgeordneter Christian Kovacevic, bezugnehmend auf die geplante ÖBB Großbaustelle in Angath. Die Bewohner von Angath und Angerberg stehen den Baustellenplänen der ÖBB wie berichtet kritisch gegenüber. Der SPÖ Politiker will jetzt verträgliche Lösungen finden, mit den ÖBB hätte es aber bereits positive Verhandlungen gegeben, und die Einwände und Ängste der Bevölkerung werden sehr ernst genommen, so der Nationalratsabgeordnete. An der Notwendigkeit des Brenner-Basis-Tunnels zweifle er zwar nicht, allerdings ist Kovacevic überzeugt, dass sich im Laufe des Genehmigungsverfahrens für die Trasse zwischen Angath, Langkampfen und Kufstein bei der Baustelle noch deutliche Verbesserungen für die Anrainer ergeben werden.



In Landeck hat eine Autofahrerin gestern Vormittag eine Fußgängerin übersehen. Die Frau, die gerade auf dem Zebrastreifen über die Straße gehen wollte, ist vom Auto erfasst und zu Boden geschleudert worden. Schwer verletzt ist sie anschließend ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden.



Den Klimawandel sichtbar machen – dieses Ziel verfolgt das Projekt KlimaAlps, an dem unter anderem Experten der Uni Innsbruck und vom Naturpark Karwendel die Auswirkungen des Klimawandels erforschen:


„Wir versuchen das eben, mit gezielten Maßnahmen zu machen. Einerseits soll es eben sozusagen einen Klimapädagogen geben, die Ergebnisse der Wissenschaft so übersetzen, dass es ein Normalsterblicher auch versteht. Das zweite sind Klimatope. Dass man einfach im Gelände schaut, wo kann ich jetzt wirklich den Klimawandel sichtbar machen, wo sieht man schon Veränderungen, und so sozusagen, das den Leuten näher bringt.“


Sagt Naturpark-Karwendel-Geschäftsführer Hermann Sonntag. Mehr zu diesem Projekt hören Sie heute Vormittag, hier auf Radio U1 Tirol.



Diese Woche ist Halbzeit für viele Tiroler Schüler, bei den diesjährigen Sommerferien. Und wer an den Schulstart denkt, sollte auch an die dazugehörigen Transportmittel denken. Für Schüler und Lehrlinge unter 18 gibt es bereits ab nächster Woche die SchulPlus- bzw. LehrePlus-Ticktets vom Verkehrsverbund Tirol zu kaufen. Die jungen Leute können mit diesem Ticket das ganze Jahr über, also auch an den Wochenenden und in den Ferien die öffentlichen Verkehrsmittel in Tirol nutzen. Auch sämtliche Nightliner in Tirol können damit benutzt werden. VVT-Geschäftsführer Alexander Jug will mit günstigen Tickets einen einfachen Zugang zu Öffis für Kinder und Jugendliche. Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe sieht in Angeboten wie diesem ein gutes Beispiel für angewandten Klimaschutz.



Und beim Befreiungsdenkmal am Innsbrucker Landhausplatz müssen die Wappengitter aufwendig saniert werden, damit sie wieder geöffnet- und geschlossen werden können. Wegen Gefahr in Verzug bleiben die Gitter vorerst zu. Die Sanierung könnte mehr als 100.000 Euro kosten.