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Mittwoch, 7. Jänner 2020

* 70jährige zieht Chaosspur von Flaurling nach Telfs

* 48jähriger schneidet sich bei Holzarbeiten mit der Flex

* Landeskriminalamt bekommt weibliche Führung

Eine verwirrte 70jährige Frau hat gestern am späten Nachmittag von Flaurling über Oberhofen und Pfaffenhofen nach Telfs mit ihrer Fahrweise gleich mehrere PKW beschädigt. Als die 70jährige in Telfs von der Polizei angehalten worden ist, ist ihr Fahrzeug, neben drei platten Reifen, an allen Seiten stark beschädigt gewesen. Die Frau ist nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Hall eingeliefert worden. Bereits 4 Unfallbeteiligte haben sich gemeldet, deren Autos durch die Fahrweise der Frau beschädigt worden sind. Die Polizei schließt weitere Sachbeschädigungen nicht aus.

 


 

Bei Holzarbeiten hat sich gestern am frühen Abend ein 48jähriger in Ranggen schwer verletzt. Der Mann hat gerade ein Holzstück mit einem Winkelschleifer bearbeiten wollen, als das Holz aus der Fixierung gerutscht und gegen das Gerät geprallt ist. Die Scheibe der Flex hat daraufhin eine Ader der linken Hand des 48jährigen zum Teil durchtrennt. Er ist mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik geflogen worden.

 


 

Die Feuerwehr Haiming hat gestern am frühen Abend wegen einem Kaminbrand in einem Mehrparteienhaus ausrücken müssen. Grund für den Brand könnte sein, dass ein Mieter in den elektronisch gesteuerten Holzofen zu viel Brennholz eingeführt hatte. Es sind dabei keine Personen verletzt worden. Lediglich das Kamindach ist beschädigt worden.

 


 

In Fritzens haben gestern bisher noch unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Aus Geldtaschen haben sie mehrere 100 Euro erbeutet. Zudem ist durch die Tat die Haustüre beschädigt worden. Auch in Innsbruck haben Unbekannte im Zeitraum zwischen 4. Und 7. Jänner in eine Tabak Trafik eingebrochen und Münzgeld von über 1000 Euro gestohlen. Nicht gelungen ist der Einbruch in einen Friseursalon in Innsbruck. Dort ist allerdings durch den Versuch der Türrahmen stark beschädigt worden.

 


 

Gestern um kurz nach Mittag hat Brigitte Bierlein, Bundeskanzlerin der ersten Übergangsregierung Österreichs, das Amt offiziell an ihren Vorgänger und Nachfolger Sebastian Kurz übergeben. Dieser will das Land fünf Jahre lang unter türkis-grün regieren. Die Übergangsregierung ist Geschichte. Der Innsbrucker Politologe Reinhold Gärtner stellt ihr ein sehr gutes Zeugnis aus.

Sie hat eigentlich sehr gut und unauffällig funktioniert. Von Anfang an hat man gesagt, man will die Zeit jetzt nützen ohne große neue Akzente zu setzen. Das ist sehr wohl geschehen. Einige Minister haben durchaus auch Profil gezeigt.


 Sagt Gärtner. Besonders Profil hat offenbar der gebürtige Schweizer Jurist Alexander Schallenberg. Er ist unter Brigitte Bierlein Außenminister gewesen und bleibt das auch unter Kanzler Kurz.

 


 

Amtsübergabe findet heute um Punkt Mittag bei der Landespolizeidirektion statt. Mit dem Karrieresprung von Landespolizeidirektor Helmut Tomac gibt es aber nicht nur einen neuen, obersten Polizisten im Land. 2012 ist Helmut Tomac erster Landespolizeidirektor Tirols geworden. Morgen beginnt seine neue Arbeit als Generalsekretär im Innenministerium. Heute um Punkt Mittag übergibt Tomac sein Amt an seinen langjährigen Stellvertreter Edelbert Kohler. Dessen Agenden übernimmt der Zillertaler Christian Schmalzl. Veränderungen gibt es auch im Landeskriminalamt. 2005 hat der Wildschönauer Walter Pupp die Führung übernommen. Mit Ende Jänner tritt er in den Ruhestand und übergibt das Zepter erstmals einer Frau, nämlich der langjährigen Mitarbeiterin im LKA, Katja Tersch. Sie wird die erste LKA-Chefin österreichweit.

 


 

Am Landesgericht Innsbruck muss sich heute ein 29jähriger verantworten. Dem 29-jährigen wird vorgeworfen, er habe ein kinderpornografisches Video gespeichert und über Facebook weitergeleitet. Nach § 207a Strafgesetzbuch muss der 29-jährige bei einer Verurteilung mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren rechnen. Die Verhandlung ist mit 10.30 Uhr angesetzt.

 


 

Rodelguides sollen jetzt die Zahl der Verunfallten auf Rodelbahnen vermindern. Laut dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit haben sich in Österreich in der vergangenen Wintersaison 197 Rodler, davon 78 in Tirol verletzt. Rund 30 Personen sollen heuer zum Rodelguide ausgebildet werden. Ab der nächsten Saison sollen die Kurse auch in Hotels und Tourismusregionen angeboten werden. Laut Rodelverband-Sportdirektor Gerald Kammerlander, wolle nicht jeder Wintertourist sieben Tage die Woche Schifahren gehen. Ein Beispiel dafür sei Sölden – da würden pro Tag 2200 bis 2500 Abfahrten mit der Rodel gezählt.

 


 

Auch heuer sind von der Plattform camping.info wieder die 100 best bewerteten Campingplätze Europas ermittelt und geehrt worden. Die Grundlage für den camping.info-Award bildet ausschließlich die Kundenzufriedenheit. In Tirol haben vor allem die Campingplätze in Leutasch, Längenfeld und Fügen im Zillertal gepunktet.


Die Tiroler Campingplätze schlagen sich ausgezeichnet. Es sind 4 unter den ersten 50 und immerhin 8 unter den ersten 100. Das sind immerhin 10 Prozent. Da sieht man, dass Tirol ein sehr beliebtes Campingbundesland ist.

Sagt der Geschäftsführer von camping.info, Maximilian Möhrle.