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Mittwoch, 8. Mai 2019

* Streit um Vorsitz im TSD-U-Ausschuss heute im Mai-Landtag

* Hüttensaison verzögert sich durch die Schneemassen um mindestens einen Monat

* Straßensperre am Zirler Berg auf Juni verschoben

Wegen des vielen Schnees auf den Tiroler Bergen beginnt die Hüttensaison heuer deutlich später als üblich. Normalerweise sperren in tieferen Lagen die ersten Hütten Anfang Mai auf, in höheren Gebieten im Juni. Heuer wird sich alles um etwa einen Monat verschieben. Viele Hütten sind momentan noch eingeschneit, danach müssen noch die Wege saniert werden.

„Der Zugang und die Zufahrt. Viele werden dann doch mit Geländefahrzeugen versorgt. Und da muss eine intakte Zufahrt gewährleisten, dass ein Hüttenwirt aufsperren kann. Man muss zum Wasser hin kommen, also die Quellen aktivieren und so weiter. Und da gibt es aktuell noch einige Fragezeichen‟,

erklärt Peter Kapelari vom Österreichischen Alpenverein, zuständig für die Hütten und Wege.

 


 

Heute und morgen findet der Mai-Landtag statt. Und da wird es unter anderem heftige Diskussionen um den Vorsitz beim TSD-Untersuchungsausschuss geben. Schwarz-Grün wird wohl ÖVP-Landtagsvize Anton Mattle mit einfacher Mehrheit zum Vorsitzenden wählen. Die Opposition beansprucht diese Position für sich. Die SPÖ will endlich eine finanzielle Entlastung der Gemeinden. Landesparteivorsitzender Georg Dornauer:

„Landeshauptmann Platter hat das exakt vor einem Jahr versprochen. Allen Bürgermeistern in Tirol. Das Sozialpaktum soll vom bisherigen Schlüssel 65:35 zugunsten der Gemeinden auf 80:20 geändert werden, hat es damals geheißen. Passiert ist seither genau nichts.‟

Die FPÖ will mehr Personal für die Justizwache, die Liste Fritz die Wiedereinführung der Wahlpflicht. Die NEOS fordern die Einrichtung von Gewaltambulanzen in Tirol.

 


 

Apropos Mai-Landtag: ÖVP-Jagdsprecher Josef Edenhauser wird heute einen Dringlichkeitsantrag zur Abänderung des Tiroler Jagdgesetzes einbringen. Künftig sollen Schalldämper für alle und nicht nur für Berufsjäger erlaubt sein. Begründet wird diese Änderung damit, das Schüsse aus Jagdgewehren mit einem Knall von bis zu 165 Dezibel gesundheitsschädigend sind – sowohl für Mensch als auch für Tier. Mit Schalldämpfern kann der Lärm auf 120 Dezibel verringert werden.

 


 

Und noch einmal Politik: Auch Airbnb muss sich künftig an neue Regeln halten. Die Landesregierung hat gestern eine Novellierung des Tiroler Aufenthaltsabgabegesetzes beschlossen. Diese Novelle sieht eine Registrierungspflicht für alle Formen von Beherbergungsbetrieben vor – also auch für Airbnb. Verantwortlich dafür werden in Zukunft die Tourismusverbände sein. An diese muss neben der Gästeanzahl auch die Zahl der abgabepflichtigen Nächtigungen gemeldet werden. Wer sich an die Anzeigepflicht nicht hält, dem drohen Strafen von bis zu 5.000 Euro. Für die Novelle wird auch der Begriff “Beherbergungsbetrieb” präzisiert. Und die Kurtaxen werden angehoben. Bislang waren maximal drei Euro möglich, künftig fünf Euro.

 


 

Die Tiroler Industriellenvereinigung zieht bei ihrer gestrigen Mitgliederversammlung in Telfs eine positive Jahresbilanz 2018. Konnte immerhin der Produktionswert der Tiroler Industriebetriebe um knapp vier Prozent auf elf Milliarden Euro erhöht werden. Auch die Mitarbeiterzahl ist leicht angestiegen, nämlich auf 42.000. Immer mehr wollen eine Lehre in der Industrie machen, der Facharbeitermangel spitzt sich allerdings zu. In die Zukunft wird verhalten positiv geblickt, denn alle Anzeichen stehen auf eine Abschwächung der Konjunktur, heißt es gestern. Einig sind sich gestern alle, dass der Industriestandort Tirol weiter gestärkt werden müsse. 60 Prozent der Tiroler Industrietreibenden geben der Steuerreform des Bundes übrigens ein “Gut”, 25 Prozent ein “Befriedigend”.

 


 

Die Mobile Überwachungsgruppe MÜG in Innsbruck wird jetzt um vier Mitarbeiter auf 41 aufgestockt. Rund 8.200 Mal muss die MÜG pro Jahr ausrücken. Hautpsächlich wegen verparkten Zufahrten, Gewehwegen und Taxiplätzen. Aber auch sehr oft wegen Lärmbelästigung. 2005 ist die MÜG mit fünf Mitarbeitern eingerichtet worden, um das Sicherheitsgefühl der Innsbrucker zu stärken. Inzwischen gibt es zwei Dienststellen, die rund um die Uhr besetzt sind.

 


 

Für ein Ehepaar im Saggen im Innsbruck war das Versprechen auf das schnelle Geld offenbar zu verlockend. Zwischen November und März haben die zwei mehrere 10.000 Euro überwiesen, da hohe Erträge im Handel mit Bitcoins versprochen worden sind. Die Internetplattform ist mittlerweile vom Netz verschwunden. Das Geld ist auch weg.

 


 

In Schwaz ist es vorgemacht worden, jetzt baut der gemeinnützige Wohnbauträger “Neue Heimat Tirol” auch in Baumkirchen 5-Euro-Wohnungen.

„Es wird eine Mietwohnanlage um 5 Euro pro Quadratmeter mit 14 Mietwohnungen und zwei großen Wohneinheiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Diese Wohnungen werden von den Barmherzigen Schwestern betreut. Sie, also die Barmherzigen Schwestern, waren es auch, die ein Baurecht für dieses Grundstück, das in ihrem Eigentum steht, gegeben haben‟,

schildert NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner beim gestrigen Spatenstich. 2,8 Millionen Euro werden investiert. 35 Baumkirchner haben sich bereits angemeldet. Nächstes Jahr im Sommer sollen die Wohnungen bezogen werden können.

 


 

In Münster ist gestern Abend ein 15-jähriger Mofa-Fahrer von der Sonne geblendet worden, hat einen abbiegenden Traktor übersehen und ist mit seinem Moped in den Anhänger gekracht. Unbestimmten Grades verletzt ist der 15-jährige Unterländer in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Auf der Mieminger Straße in Telfs hat gestern Nachmittag ein 81-jähriger Tiroler Autofahrer einen Stau in einem Tunnel übersehen und ist mit seinem PKW dem Auto einer 27-jährigen Tirolerin aufgefahren. Unbestimmten Grades verletzt ist der 81-jährige in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Die Frau ist nicht verletzt worden.

 


 

In Stams ist gestern Abend, weil er von seinem am Rücksitz schreienden Sohn abgelenkt worden ist, ein 26-jähriger Oberländer mit seinem PKW seitlich in das Auto eines 33-jährigen Vorarlbergers gekracht. Die Frau des Unfalllenkers wurde unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht. Sonst gibt es keine Verletzten.

 


 

Und die Asphaltierungsarbeiten am Zirler Berg verzögern sich weiter. Dafür bleibt aber auch die Straße offen. Wegen des schlechten Wetters war an die Arbeiten auf der Seefelder Straße im Bereich der Nordumfahrung Zirl in dieser Woche nicht zu denken. Die Arbeiten sowie die Straßensperre sind auf nächste Woche verschoben worden. Jetzt aber eine neuerliche Verschiebung, da nächste Woche in Bayern mit der B 23 eine wichtige Verbindung nach Tirol wegen Felssciherungsarbeiten komplett gesperrt sein wird. Um ein Verkehrschaos zu verhindern, wird der Zirler Berg jetzt erst Mitte oder Ende Juni für einen Tag gesperrt.