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Mittwoch, 9. Jänner 2019

* Schnee sorgt für Chaos auf Tirols Straßen

* Regierungsklausur zu leistbarem Wohnen

* Zug rammt Auto auf Bahnübergang in Oberndorf

Heftige Schneefälle derzeit wieder in Tirol, die Mitarbeiter der Winterdienste sind im Dauereinsatz, können mit dem Tempo der Natur aber nicht immer Schritt halten. Deshalb gibt es auch heute Früh durch die Schneefälle etliche Behinderungen auf Tirols Straßen. Wenn Sie deswegen heute zu spät zur Arbeit kommen sollten, dann haben Sie nichts zu befürchten. Denn eine witterungsbedingte Verspätung ist ein rechtlich anerkannter Dienstverhinderungsgrund:

„Dabei handelt es sich um einen wichtigen, persönlichen Verhinderungsgrund. Das bedeutet, dass diese Zeit voll als Arbeitszeit anzurechnen ist, und auch voll zu bezahlen ist.“


Erklärt Thomas Radner, Arbeitsrechtsexperte der Tiroler Arbeiterkammer. Allerdings müssen Dienstnehmer alles Zumutbare unternehmen, um pünktlich in die Arbeit zu kommen. Das heißt Sie müssen bei vorhergesagtem Schneefall früher losfahren bzw. nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.



Probleme wegen der Schneefälle gibt es auch auf einigen ÖBB Strecken. Zwischen Saalfelden und Hochfilzen, sowie zwischen Scharnitz und Mittenwald ist nach wie vor kein Zugverkehr möglich. Zwischen Hochfilzen und Saalfelden gibt es einen Schienenersatzverkehr, die ÖBB bitten die Kunden, hier bis zu 60 Minuten mehr Fahrzeit einzurechnen. Ab Hochfilzen fahren die Züge dann wenn möglich pünktlich nach Wörgl weiter, damit Sie dort Ihre Anschlusszüge erreichen können. Auch zwischen Reutte und Garmisch-Partenkirchen gibt es Einschränkungen im Zugverkehr. Planen Sie hier bis zu 30 Minuten mehr Zeit ein.



Wir bleiben beim Bahnverkehr. In Oberndorf ist gestern Vormittag eine 60-Jährige mit ihrem Auto am Bahnübergang hängen geblieben. Ein einfahrender Zug hat trotz Vollbremsung das Auto gerammt, und den PKW sowie die Schrankenanlage total zerstört. Verletzt wurde niemand, ein Passant hat die Frau aufgefordert, ihr Auto zu verlassen, als sich die Bahnschranken geschlossen haben.



Immer wieder haben wir in den vergangenen Monaten über falsche Schlüsseldienste berichtet. Die nicht nur die verschlossenen Türen unprofessionell öffnen, sondern dafür auch noch horrende Preise verlangen. Ein 26-Jähriger muss sich genau deshalb heute in Innsbruck vor Gericht verantworten. Wegen Sachwucher droht ihm im Falle einer Verurteilung heute bis zu drei Jahre Haft.



Bei zwei Skiunfällen in Sölden haben sich gestern eine deutsche und eine holländische Skifahrerin verletzt. Ein Unbekannter ist der Deutschen von hinten über die Schi gefahren, sie ist gestürzt und hat sich an der Schulter verletzt. Kurz davor ist ein junger Urlauber in einer Schischulgruppe gekracht, die Skifahrerin aus den Niederlanden ist dabei gestürzt und hat sich schwer am Unterschenkel verletzt.



Zwei dreiste Betrüger waren in der Wildschönau unterwegs. In Niederau sind die zwei Unbekannten nicht nur aus einem Hotel abgereist, ohne die Rechnung zu bezahlen, die beiden haben auch noch zwei Fernseher, die Bettwäsche sowie diverses Geschirr und Besteck mitgehen lassen. Der Schaden beträgt etliche tausend Euro.



Die Tiroler Landesregierung beendet heute ihre zweitägige Regierungsklausur. Dominierendes Thema war diesmal: Leistbares Wohnen. Heute soll eine umfassende Novelle zum Wohnbau und zur Raumordnungspolitik in Tirol beschlossen werden. Darin enthalten sind u.a. zukünftige Befristungen für Baulandwidmungen. Ein 15 Jahre dauerndes Veräußerungsverbot für Objekte, für die Wohnbauförderung gezahlt wurde, und eine Registrierungspflicht bei Online-Vermietung von Privatwohnungen, zum Beispiel über AirBnB.



Die anhaltenden Schneefälle sorgen nicht nur für Chaos auf Tirols Straßen, sondern auch für eine äußerst angespannte Lawinensituation. Patrick Nairz vom Lawinenwarndienst Tirol ist aber vorsichtig optimistisch:


„Es ist mit spontanen Lawinen zu rechnen auf alle Fälle. Allerdings diese Lawinen werden aber nicht extremes Ausmaß annehmen, das hat mit dem Aufbau der Schneedecke zu tun, der in Summe relativ stabil ist. Das heißt wir brauchen derzeit keine große Angst haben, dass extrem große Schneemassen in Bewegung geraten.“


Weiterhin gilt Lawinenwarnstufe 4 von 5, also große Gefahr. Vom Arlberg und dem Außerfern bis hin zu den Kitzbühler Alpen kann bis morgen Donnerstag bis zu ein Meter Neuschnee dazu kommen, durch den stürmischen Wind ist es daher für Wintersportler im Gelände nach wie vor sehr gefährlich. Die Experten warnen deshalb einmal mehr vor Skitouren und Variantenfahrten abseits der gesicherten Pisten. Auch im Wald können durch die Schneemassen jederzeit Äste abbrechen, oder Bäume umstürzen – seien Sie also besonders vorsichtig und begeben Sie sich nicht unnötig in Gefahr!



Nach etlichen Enthüllungen rund um Gustav Kuhn und die Tiroler Festspiele Erl im vergangenen Jahr, gibt es jetzt weitere Konsequenzen. Es werden nämlich sämtliche Zahlungen aus Erl nach Italien gestoppt. Wie der Ötztaler Blogger Markus Wilhelm aufgedeckt hat, sind an eine vermeintliche Künstler-Ausbildungsstätte von Gustav Kuhn und an eine Agentur seiner Lebensgefährtin monatlich hohe Geldsummen geflossen. Kulturlandesrätin Beate Palfrader bestätigt nun, dass allein zwischen 2011 und 2017 fast eine Viertelmillion Euro nach Neapel geflossen ist, dazu kommen seit Mai 2014 monatlich 10.000 Euro an Gustav Kuhn bzw. dessen Künstlerakademie in der Toskana.



In Innsbruck waren Vandalen unterwegs. In den Weihnachtsferien haben Unbekannte nämlich den neu verlegten Boden einer Turnhalle mit schwarzer Lackfarbe ruiniert, der Schaden beträgt mehr als 10.000 Euro. Und in der Nacht auf gestern haben Unbekannten mit einem Brandsatz drei Parkautomaten in Saggen beschädigt. Auch hier sind mehrere tausend Euro Schaden entstanden.



Vier Angeklagte im Alter zwischen 18 und 24 Jahren, müssen sich heute am Innsbrucker Landesgericht unter anderem wegen schwerem Raub vor den Schöffen verantworten. Die Männer sollen zwei Burschen aufgehalten, sie mit Waffen bedroht und nach Geld durchsucht haben. Einem Opfer haben sie lt. Anklageschrift eine Sporttasche mit 200 Euro Bargeld und diversen Urkunden abgenommen. Das zweiten Opfer sollen sie bedroht, und ihm dann ebenfalls 190 Euro abgeknüpft haben. Zwei der Männer sollen außerdem einen Dritten zusammengeschlagen haben. Den Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu 15 Jahre Haft.



Und ein Unbekannter hat gestern in Kufstein ein Fahrschulauto gestohlen. Er hatte dabei aber leichtes Spiel: das Auto war unversperrt, und der Zündschlüssel ist gesteckt. Eine Fahndung ist bisher negativ verlaufen.