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Mittwoch, 9. Oktober 2019

* heute Oktoberlandtag - erste Sitzung nach der Sommerpause

* auch NEOS stimmen für Abwahl von Innsbrucks Vizebürgermeisterin Oppitz-Plörer

* Fußgänger in Hall von Auto erfasst

Heute beginnt der Oktoberlandtag – die erste Sitzung nach der Sommerpause. Und da soll heute die Änderung der Landesverfassung beschlossen werden. Es stehen aber auch andere Beschlüsse und heiße Diskussionen an. Die NEOS kritisieren zum Beispiel das Baustellenmanagement und damit einhergehende, elends lange Staus in Tirol. Die Liste Fritz will über die Notarzthubschrauberversorgung in Osttirol sprechen. Die Grünen über Diskriminierung und Mobbing, vor allem gegen Bi- und Homosexuelle und was in Tirol dagegen unternommen werden kann. Hitzig wird vermutlich auch die Debatte auf Vorschlag der FPÖ. Sie will klare Antworten von Soziallandesrätin Gabi Fischer, ob in Asylunterkünften tatsächlich Heimbewohner als Sicherheitskräfte eingesetzt worden sind oder nicht.

 


 

(Fast) Alle gegen Oppitz-Plörer – so könnte die Stimmung in der Innsbrucker Stadtpolitik momentan zusammengefasst werden. Nachdem die Grünen gestern wie berichtet bekannt gegeben haben, dass sie morgen für die Abwahl der Vizebürgermeisterin stimmen werden, legen sich jetzt auch die NEOS fest. Und auch sie wollen eine neue Vize. Oppitz-Plörer habe bewusst Steuergelder verschwendet und müsse dafür gerade stehen, so die NEOS. Nachdem Oppitz-Plörer bereits gestern Vormittag in die Offensive gegangen ist und quasi von einer weißen Weste gesprochen hat, schickt sie gestern Abend noch eine E-Mail an die Presse aus. Darin weist sie jegliche Anschuldigungen gegen sie von sich. Vor allem jenen Vorwurf, sie und ihre Fraktion hätten dem Gemeinderat wissentlich Informationen vorenthalten.

 


 

In Innsbruck ist, wie die Polizei erst heute mitteilt, am Sonntagabend ein couragierter Fußgänger von einem Jugendlichen mit einem Messer bedroht worden. Der Italiener hatte gesehen, dass ein Mitglied einer fünfköpfigen Jugendgruppe einen dunkelhäutigen Passanten bespuckt hat und wollte diesen zur Rede stellen. Daraufhin hat ein 15-jähriger Österreicher ein Messer gezogen und ist dem Italiener nachgelaufen. Dieser konnte unverletzt flüchten. Wenige Stunden später konnte der 15-jährige von der Polizei ausgeforscht werden. Er sitzt in Innsbruck im Gefängnis.

 


 

In Hall hat gestern Nachmittag ein 73-jähriger einheimischer Autofahrer offenbar einen Fußgänger am Schutzweg übersehen und diesen mit seinem PKW erfasst. Der 45-jährige Einheimische ist zu Boden geschleudert und dabei schwer verletzt worden. Er wurde in die Klinik Innsbruck gebracht. Laut den bisherigen Ermittlungen der Polizei dürfte die Fußgängerampel auf Rot und jene des Autofahrers auf Grün gestanden sein.

 


 

Zwei Verletzte hat es gestern bei Arbeitsunfällen in Brixlegg und in Kaltenbach im Zillertal gegeben. Großes Glück hatte dabei offenbar ein 48-jähriger Pole eben in Kaltenbach. Bei Arbeiten am Dach ist er ausgerutscht und rund sieben Meter weit in eine Wiese gestürzt. Dabei hat er sich lediglich die Wirbelsäule geprellt. Er wurde in das BKH Schwaz gebracht. Und in Brixlegg hat sich ein 54-jähriger Arbeiter beim Stapeln von Leimbindern den Zeigefinger eingeklemmt. Schwer verletzt wurde er in das BKH Kufstein gebracht.

 


 

61 Menschen sind heuer im Sommer wie berichtet auf Tirols Bergen ums Leben gekommen. Um zwölf mehr als noch 2018. Ein Drittel dieser tödlich Verunglückten hat vorher noch selber den Notruf gewählt. Nach zum Teil langen Sucheinsätzen haben sie aber nur mehr tot geborgen werden können.

„Also ich würde generell empfehlen, wenn man sich in die Berge begibt und noch nicht die nötige Erfahrung hat, dass man sich an Profis wendet. Also dass man zu einem Bergführer geht, sich einen Bergführer nimmt, wenn man noch gar keine Erfahrung hat. Wenn man schon ein bisschen Erfahrung hat, sollte man sich an die alpinen Vereine wenden und dort die notwendigen Ausbildungen macht‟,

empfihelt der Leiter der Alpinpolizei, Viktor Horvath. Technologien wie zum Beispiel die Handypeilung erleichtern auch den Suchmannschaften ihre Arbeit.

 


 

Die Innsbrucker Schlafforscherin Birgit Högl ist gestern mit dem mit 14.000 Euro dotierten Landespreis für Wissenschaft 2019 ausgezeichnet worden. Högl leitet seit bereits 20 Jahren das Schlaflabor in Innsbruck, das weltweit als erste Anlaufstelle für das “Restless Leg Syndrom” gilt. Jährlich werden im Innsbrucker Schlaflabor 4.000 Patienten behandelt. Heuer im Frühjahr ist Birgit Högl zur Präsidentin der Welt-Schlaf-Gesellschaft gewählt worden. Högls Assisenzärtin Ambra Stefani hat gestern den mit 4.000 Euro dotierten Förderpreis erhalten. 

 


 

Die Tiroler Polizei warnt heute vor dem sogenannten CEO Fraud, zu Deutsch “Geschäftsführer-Schwindel”. Was hinter dieser Betrugsmasche steckt, erklärt Hans-Peter Seewald von der Kriminalprävention.

„Die Täter gehen her und fälschen E-Mails des Geschäftsführers und fordern die Mitarbeiter oder einen Mitarbeiter auf, eine größere Geldsumme sofort auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Wir haben aktuell wieder zwei Fälle, die angezeigt worden sind. Und auch in der Vergangen heit hat es schon mehrmals solche Vorfälle gegeben.‟

In den aktuellen zwei Fällen waren die betroffenen MItarbeiterinnen allerdings misstrauisch und haben nichts überwiesen. Seewald rät zu erhöhter Vorsicht, sich keinesfalls unter Zeitruck setzen zu lassen und sich mit zuständigen Abteilungsleitern oder dem Firmenchef persönlich rückzusprechen.

 


 

Noch einmal nach Innsbruck. Das Haus der Musik ist ein Jahr alt. Direktor Wolfgang Laubichler zieht eine äußerst positive Bilanz.

„Es hat wirklich sehr viel funktioniert. Die Veranstalter waren glücklich, das Publikum ist begeistert. Wir hatten wirklich schöne Veranstaltungen, die auf einem ganz hohen Niveau waren. Und das Haus funktioniert. Also ich werde weiterhin sehr viele Projekte umsetzen, die nicht so sehr im Fokus der anderen Veranstalter hier im Haus stehen‟,

kündigt Laubichler für das zweite Jahr neue Programmschwerpunkte im Haus der Musik an. Quasi als Geburtstagsgeschenk ist unmittelbar vor dem Haus der Musik gestern wieder die bronzene Reiterstatue des Leopolsbrunnens aufgestellt worden. Vier Jahre lang war sie in Wien um restauriert zu werden. Zuletzt musste noch geklärt werden, wer die zwölf MIllionen Euro teure Versicherungssume zahlt. Das übernimmt jetzt das Kunsthistorische Museum in Wien, das die Statue auch restauriert hat.

 


 

Das Café Restaurant Platzl in Steinach am Brenner ist pleite. Gestern ist am Landesgericht das Konkursverfahren eröffnet worden. Neun Personen verlieren ihren Arbeitsplatz. Wie hoch die angehäuften Schulden des Cafés sind und über die Gründe der Insolvenz ist noch nichts bekannt.

 


 

Und heute beginnt auch die 89. Innsbrucker Herbstmesse. Rund 420 Aussteller – davon knapp 200 aus Tirol – geben ihre Produkte und Dienstleistungen zum Besten.

„Mit ganz vielen Programmpunkten und vielen, vielen Neuheiten. Grundsätzlich haben wir das Thema Möbel, Einrichtung und Küche, Wellness, Badezimmer hier einen ganz großen Schwerpunkt. Wir haben das Thema Haushalt und noch viele andere. Also ganz vielfältig und wir versuchen das Programm so aufzusetzen, dass es stimmig ist für die bevorstehenden Herbst- und Wintermonate”,

weiß Messedirektor Christian Mayrhofer. Die Innsbrucker Herbstmesse dauert bis einschließlich Sonntag. Und nicht nur Radio U1 Tirol ist live vor Ort dabei, sondern unter anderem auch die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck. Unter dem Motto „mobile Bezirkshauptmannschaft“ können auch heuer wieder direkt auf der Herbstmesse Dokumente wie Reisepass, Personalausweis oder Führerschein beantragt werden. Für den Innsbrucker Bezirkshauptmann Michael Kirchmair ist dieser mobile Service eine Erweiterung des Angebots der Behörden, das sehr erfolgreich angelaufen ist. Übrigens: wer auf der Messe ein neues Dokument beantragen will, der muss den alten Pass, Führerschein oder Personalausweis mitbringen oder den Nachweis einer Verlustanzeige bei der Polizei.