Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Kufstein

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Frequenz

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Mittwoch, 9. September 2020

* Tiroler Leichenfund bei Aktenzeichen XY

* Wolfsverdacht in Kössen und Osttirol bestätigt

* Innsbrucker Archäologen graben 2.000 Jahre altes Haus aus

Ein ungeklärter Tiroler Kriminalfall wird heute Abend in der Fernsehserie Aktenzeichen XY thematisiert. Es geht um einen toten Mann, dessen Leiche im April letzten Jahres unter einer Eisenbahnbrücke der Stubaitalbahn, in Kreith in der Gemeinde Mutters gefunden worden ist. Noch immer ist nicht klar, wer der tote Mann ist. Die Ermittler vom Tiroler Landeskriminalamt erhoffen sich durch die Sendung neue Hinweise.



Umweltministerin Leonore Gewessler hat im Kampf gegen Plastikabfälle diese Woche einen drei-Punkte Plan präsentiert, der unter anderem ein Pfandsystem für Plastikflaschen im Einzelhandel vorsieht. Heftige Kritik an diesen Plänen kommt aus der Wirtschaftskammer. Während die Recyclingquote in Wien unter 50% liegt, ist sie in Tirol schon jetzt bei 96%. Ein bundesweites System sei hier deshalb der falsche Ansatz, sagt Wirtschaftskammer Vizepräsident Franz Hörl:


„Der Hintergrund ist, dass die Wiener richtige Müll-Schlawiner sind. Und ich denke die Frau Gewessler ist gut beraten, die Situation in Wien aufzuräumen, und die Wiener dort hin zu bringen, wo die Tiroler und Salzburger und andere Bundesländer jetzt schon sind. Dann tun wir wesentlich mehr, als wenn wir jetzt anfangen mit Pfandsystemen, und wenn wir da die Wirtschaft noch einmal massiv belasten. Und dass es nicht sein kann, dass wir bei diesem hohen Grad der Wiederverwertung dann wieder einmal die Deppen der Nation sind und es sich die Wiener wieder einmal gerichtet haben. So kann es nicht gehen! Und dafür werde ich und meine Kollegen Sorge tragen.“


Durch die Pläne der Ministerin würden sich die Kosten in Tirol verdoppeln, vor allem für kleine Händler ist das wohl kaum zu stemmen.



Schon wieder sind in Tirol gerissene Schafe gefunden worden, und wieder liegt der Verdacht nahe, dass ein Wolf die Tiere getötet hat. Diesmal sind insgesamt acht tote Schafe und ein verletztes Schaf im Viggartal im Gemeindegebiet von Ellbögen gefunden worden. Der Amtstierarzt hat DNA-Proben entnommen. Einige Tiere hatten frische Verletzungen, ein paar andere dürften schon vor einigen Tagen gerissen worden sein.
Gestern hat sich außerdem wie berichtet der Wolfsverdacht für gerissene Ziegen bei Kössen bestätigt. Auch auf der Leisacher Kofelalm in Osttirol hat die DNA-Analyse bestätigt, dass ein Wolf die toten Tiere gerissen hat.



Nächste Woche beginnt in Tirol wieder die Schule. Sollte es zu corona-bedingten Schulschließungen kommen, haben Eltern die Möglichkeit eine sogenannte Sonderbetreuungszeit in Anspruch zu nehmen. Dafür gibt es allerdings keinen Rechtsanspruch, der Arbeitgeber muss einverstanden sein, betont der AK Tirol Arbeitsrechtsexperte Thomas Radner:


„Die Besonderheit dieser Sonderbetreuungszeit liegt darin, dass der Arbeitgeber einen Ersatz dafür erhält, und zwar ein Drittel seiner Lohnkosten. Die kann er einreichen und bekommt die vom Bund wieder ersetzt. Das heißt, wenn man drei Wochen beansprucht hat, dann bekommt der Arbeitgeber eine Woche die er dem Arbeitnehmer bezahlt hat wieder vom Bund ersetzt.“


Mehr zu diesem Thema hören Sie übrigens auch heute Nachmittag ab 16 Uhr hier auf Radio U1 Tirol.



Archäologen der Uni Innsbruck haben ein mehr als 2.000 Jahre altes Gebäude aus der Eisenzeit vollständig freigelegt. Das besagte Gebäude ist auf der einem kleinen Hügel im westlichen Mittelgebirge bei Birgitz, und ist bereits kurz vorm zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Jetzt haben Archäologen der Uni Innsbruck die Grabungen fortgesetzt, alles dokumentiert und genau untersucht. Ein Großteil des Hauses ist nämlich nie ausgegraben worden, sondern war jetzt mehr als 2.000 Jahre lang komplett unter der Erde. Bei den Grabungen jetzt hat sich herausgestellt, dass frühere Grabungen offenbar falsch interpretiert worden sind. Die Forscher erhoffen sich hier noch weitere Erkenntnisse.



Bei einer Klettertour am Wilden Kaiser ist ein 31-Jähriger gestern Nachmittag schwer verletzt worden. Der Kletterer ist von einem fußballgroßen Felsbrocken getroffen worden, und ist mit dem Hubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen worden.



Gestern hat die automatische Auszahlung des 360-Euro-Kinderbonus begonnen, von der in Tirol rund 153.000 Kinder profitieren sollen. Für viele Familen waren die letzten Monate finanziell eine große Herausforderung. Um diese Familien zu fördern, zahlt die Regierung ab heute zusätzlich zum Familienbonus und dem Schulstartgeld einmalig den sogenannten 360-Euro-Kinderbonus. Die Auszahlung erfolgt automatisch, die Förderung muss also nicht gesondert beantragt werden.



Im Laufe des gestrigen Tages sind 69 weitere Personen in Tirol positiv auf COVID19 getestet worden. Rund ein Drittel der neuen Coronafälle waren als Kontaktpersonen von Infizierten bereits in Quarantäne. Nach wie vor gilt außerdem der Aufruf der Gesundheitsbehörden, dass alle die letzte Woche zwischen Mittwoch und Freitag im Auracher Löchl in Kufstein waren, auf ihren Gesundheitszustand achten, und bei Symptomen sofort die Gesundheitshotline 1450 kontaktieren sollen.



Und in Landeck wird das Radwegenetz weiter ausgebaut. Anfang der Woche sind dort die Bautrupps aufgefahren, als erstes soll die Radverbindung vom Bahnhof in Richtung Stadtmitte ausgebaut, das Land fördert hier rund zwei Drittel der Kosten.