Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Mittwoch, der 01.05.2019

* Krankenhaus Natters soll weitergeführt werden

* 90jähriger stürzt mit Golf-Buggy ab

* Felssturz in Mayrhofen

In Wildermieming ist gestern Vormittag eine 23jährige Einheimische mit ihrem Auto auf der B189 aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und weiter über ein angrenzendes Feld gefahren. In einem hölzernen Ziegenstall endete schlussendlich ihre Unfallfahrt. Sie erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in die Klinik nach Innsbruck gebracht.

Etwas ungewöhnlich auch der nächste Unfall in Westendorf. Dort ist gestern kurz vor Mittag ein 90jähriger Einheimischer mit seinem Golf-Buggy rücklings über den Böschungsbereich seiner Hauszufahrt rund 13 Meter abgestürzt. Der 90jährige wurde dabei aus dem Buggy geschleudert. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Kufstein geflogen.

In Mayrhofen haben sich gestern in den frühen Morgenstunden am Hollenzberg mehrere Felsblöcke gelöst. Einige davon schlugen direkt oberhalb der dortigen Siedlung ein. Erd- und Steinmaterial durchschlugen dabei mehrere Dachabdeckungen von Gebäuden. Personen wurden nicht verletzt. Weil die Landesgeologen weitere Abbrüche nicht ausschließen können, wurden die betroffenen Wohngebäude evakuiert. Bereits heute wird die Wildbach- und Lawinenverbauung mit Sicherungsmaßnahmen beginnen. Auch ein dort führender Wanderweg ist gesperrt.

Der Standort des Krankenhauses in Natters soll weiter bestehen bleiben. Das hat gestern ein Gipfel im Innsbrucker Landhaus mit Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg in Abstimmung mit dem Zentralbetriebsrat der Tirol Kliniken ergeben. Nun soll eine Arbeitsgruppe bestehend aus Klinikführung, Betriebsrat sowie externen Experten die bestmögliche Auslastung für eine medizinisch-pflegerische Versorgung ausarbeiten. Tilg betont in einer Aussendung zudem, dass eine Schließung oder gar ein Verkauf nie zur Diskussion stand und auch nicht steht. Für ihn sei sogar eine Aufwertung des Standortes eine mögliche Option.

In Kematen ist gestern gegen 18 Uhr ein 25jähriger Motorradfahrer bei einem Überholmanöver schwer gestürzt. Wahrscheinlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit ist dieser auf einen vor ihm ebenfalls überholenden PKW aufgefahren. Der Motorradfahrer erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde in die Klinik nach Innsbruck gebracht.

Heute am Tag der Arbeit veranstaltet die SPÖ Tirol eine Maikundgebung im Innsbrucker Rapoldipark. Parteichef Georg Dornauer wird zudem durch ganz Tirol reisen und um Stimmen für die EU-Wahl werben. Dornauer, der übrigens seit heute auch SPÖ-Landtags-Klubobmann ist, will die Gelegenheit auch nützen, um Kritik an der schwarz-grünen Landesregierung wie auch an der türkis-blaue Bundesregierung üben.

Und vor 125 Jahren wurde der Hydropgraphische Dienst in Österreich gegründet. Seither wird in Tirol der Wasserkreislauf systematisch erfasst. Und zwar vom Regentropfen bis hin zum Flusspegel und Wasserstand. In den letzten 125 Jahren hat sich hier einiges getan, mittlerweile gibt allein in Tirol rund 1000 Messeinrichtungen. Und diese Daten und Messreihen bilden die Grundlagen für Hochwasserprognosen und Hochwasserwarnungen, die Planung von Schutzmaßnahmen, die Sicherung der Trinkwasserversorgung und vieles mehr. „Es ist unsere Aufgabe unser Wasser für die nächsten Generationen zu sichern aber wir müssen auch unsere Bevölkerung vor den Gefahren die vom Wasser ausgehen können bestmöglich schützen, und dafür ist der Datenschatz des Hydrographischen Dienstes unverzichtbar“, sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler anlässlich des 125 Jahr Jubiläums. Wie exakt die Messdaten basierend der Hochwasserprognosen und der daraus abgeleiteten Gefahrenzonenpläne sind, hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt. Zuletzt im Herbst in Osttirol. Mittels Daten und physikalischer Gleichungen ermöglichen Modelle Aussagen über zu erwartende Pegelstände.