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Montag, 03. Juni 2019

* Explosion: 50-Jähriger gestorben

* Gleich mehrere Unfälle mit Paragleitern

* Nach Bränden in Going: War es Brandstiftung?

Ein 50-jähriger ist gestern in Natters bei Arbeiten an seinem Swimming-Pool tödlich verletzt worden. Der Mann war gemeinsam mit seinem Schwiegervater beschäftigt die Sandfilteranlage des Schwimmbades zu reinigen, als der Sandfilterbehälter plötzlich explodierte. Für den 50-Jährigen ist jede Hilfe zu spät gekommen. Warum der Behälter explodiert ist, war gestern Abend noch nicht bekannt. Eine Obduktion ist angeordnet worden. Auch ein Sachverständiger soll zur Untersuchung der Explosion und der Reinigungsanlage hinzugezogen werden.



War es Brandstiftung? Mit dieser Frage beschäftigen sich derzeit die Brandermittler in Going. Dort sind nämlich in der Nacht auf Sonntag zwei Brände ausgebrochen. Rund 200 Feuerwehrmänner waren im Einsatz. Sowohl ein Bauernhaus, als auch eine Jausenstation sind in Vollbrand gestanden und komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Die Brandermittlungen laufen in alle Richtungen.



Wegen einer großen Einsatzübung ist heute Abend ab 18 Uhr der Arlbergtunnel, auf der S16, der Arlbergschnellstraße, in beide Richtungen gesperrt. Das Übungsszenario ist, dass es in einem der Technikräume brennt. Dadurch gibt es im Tunnel zum Beispiel auch einen Stromausfall. Etliche Herausforderungen also für die Einsatzkräfte, von denen neben den Mitarbeitern der Autobahnmeisterei St. Jakob auch die Feuerwehr St. Anton mit dabei sein wird. Autofahrer werden wegen der Sperre des Arlbergtunnels heute Abend zwischen 18 und 23 Uhr über den Arlbergpass umgeleitet.



Gleich mehrere Unfälle hat es gestern Sonntag mit Paragleitern gegeben. In Brandenberg ist eine 33-Jährige beim Start von einer Windböe erfasst worden. Sie musste den Start abbrechen. Beim Aufschlag auf den Boden hat sich die Frau schwer verletzt – sie musste in die Innsbrucker Klinik gebracht werden. Auch am Arlberg bei Pettneu ist ein Paragleiter mit einem Segelflugzeug zusammengestoßen. Beim Zusammenstoß mit dem Segelflieger ist der Schirm des 40-jährigen Tirolers gerissen. Er konnte noch mit dem Notschirm im steilen Gelände landen. Er wurde mit Verletzungen in das Krankenhaus Zams gebracht. Und rund um Kössen ist es zu insgesamt fünf Abstürzen mit Paragleitern gekommen. Alle der beteiligten Personen konnten unverletzt geborgen werden.



Wegen Mordes muss sich ein 38-Jähriger heute am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Er soll kurz nach Weihnachten in einem Innsbrucker Asylantenheim seine von ihm getrennt lebende Frau geschlagen, getreten und stranguliert haben. Die junge Frau aus Syrien ist kurz darauf in der Innsbrucker Klinik an ihren schweren Verletzungen verstorben. Der heute Angeklagte hat bei der Polizei die Tat bereits gestanden, als Motiv gibt er Eifersucht an. Ihm droht im Falle einer Verurteilung heute bis zu lebenslange Haft.



Heute ist europäischer Tag des Fahrrades. In Österreich gibt es zwar deutlich mehr Fahrräder als Autos, trotzdem werden österreichweit rund vier Millionen Fahrten am Tag in Radfahrdistanz mit dem Auto zurückgelegt.


„Es gibt in Tirol sehr viele kurze Autofahrten und wenn man hier die Infrastruktur für den Radverkehr verbessert, weiter ausbaut, wenn man eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung macht, dann wird es auch für mehr Autofahrerinnen und Autofahrer möglich sein, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen und damit auch klimafreundlicher unterwegs zu sein.“


So Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich.



Weiterhin fahren zwischen Kufstein und Wörgl keine Nahverkehrszüge, das sind REX oder S-Bahnen. Die ÖBB haben einen Schienenersatzverkehr im Halbstundentakt eingerichtet. Die Busse fahren immer um 15 Minuten nach und um Dreiviertel ab – sowohl von Wörgl nach Kufstein, als auch von Kufstein bis Wörgl. Anschlüsse in Wörgl oder Kufstein können nicht abgewartet werden. Der Fernverkehr zwischen Wörgl und Kufstein braucht zwischen fünf und zehn Minuten länger.



Und auf der Brennerautobahn wird heute ein österreichweit einzigartiges Schülerprojekt aktiviert. Es geht um bessere Information bei Geisterfahrten. Das österreichweit einzigartige Pilotprojekt haben Schüler der HTL Anichstraße in Innsbruck, gemeinsam mit der ASFINAG umgesetzt.