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Montag, 09. Juli 2018

* Motorradfahrer tödlich verunglückt

* Grenzkontrollen und Straßensperren in Tirol

* Wuschel und Puschel sind wieder da

Ein Motorradfahrer ist gestern nach einem schweren Unfall in Wiesing gestorben. Der 59-jährige Deutsche wollte laut Polizei von der Dorfstraße auf die B181 Achenseestraße einfahren. Trotz Querverkehr ist er in die Kreuzung eingebogen und gegen ein Auto geprallt. Der Mann ist ins Krankenhaus Schwaz gebracht worden. Dort ist er allerdings an seinen schweren Verletzungen gestorben.



Gleich drei Autos haben unbekannte Täter gestern auf einem Parkplatz in Ellmau aufgebrochen. Mit einem unbekannten Gegenstand haben sie jeweils die Seitenscheibe eingeschlagen und aus jedem Auto eine Handtasche samt Bargeld, Kreditkarten, Dokumente und Telefon gestohlen. Auch in Pertisau und in Pettnau haben am Wochenende bisher unbekannte Täter die Seitenscheibe von zwei PKW eingeschlagen – aus beiden Autos sind jeweils eine Geldtasche samt Inhalt gestohlen worden.



Derzeit findet ja die 70. Österreich-Radrundfahrt statt, die auch heute und morgen noch durch Tirol führt. Nach der Strecke über den Arlberg und dem Tiroler Oberland, ist heute das Unterland von Verkehrsbehinderungen betroffen, wie Günther Salzmann von der Landesverkehrsabteilung erklärt:


„Heute erfolgt der Start in Kufstein und führt über Landesstraßen sowie über Bundesstraßen bis nach Kitzbühel, wo gegen 14 Uhr das Ziel – das Kitzbühler Horn – erreicht wird. Entlang dieser Strecke, d.h. auf den Landes-und Bundesstraßen sowie auch in den Stadtgebieten von Kufstein und Kitzbühel ist deshalb mit kurzfristen Anhaltungen, mit temporären Sperren und auch mit zeitlichen Verzögerungen zu rechnen.“


Heute sind also die Orte Kufstein, Kirchbichl, Maria Stein und Kramsach, sowie Rattenberg, Kundl, Breitenbach und Niederbreitenbach betroffen. Nach Mittag werden die Radler dann durch Ebbs, Kössen, St. Johann, Reith bei Kitzbühel und Kitzbühel fahren.



In einer Wohnung eines Zweifamilienhauses in Rum hat es gestern Mittag gebrannt. Die Küche ist dabei schwer beschädigt worden – auch der Rest der Wohnung ist durch den Rauch und den Rußniederschlag schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Verletzt wurde niemand. Der Brand konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Warum es zu dem Feuer gekommen ist, ist noch nicht bekannt.



Sommerzeit ist Bauzeit! So auch heuer wieder in der Landeshauptstadt. Unter anderem wird die Kanalisation stellenweise komplett erneuert. Gemeinsam mit der TIGAS erneuern die Innsbrucker Kommunalbetriebe ab heute die Kanalisation sowie die Wasser-, Gas- und Stromleitungen am Innrain. Betroffen ist in diesem Bauabschnitt der Bereich zwischen Rechengasse und Schöpfstraße. Zusätzlich werden das Fernwärmenetz erweitert und die Leitungen für das Glasfaser-Internet der IKB mitverlegt. Die Bauarbeiten werden – mit kurzer Unterbrechung während der Rad-WM – bis Sommer 2019 dauern. Für Fußgänger bleiben die beiden Gehsteige erhalten, der Straßenverkehr wird stadtauswärts ebenfalls nicht beeinträchtigt. Stadteinwärts wird über die Schöpfstraße und die Innerkoflerstraße umgeleitet. Im Rahmen der Bauarbeiten müssen drei Linden gefällt werden, die einige Zeit später auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch drei neue ersetzt werden.



Es wird ab heute wieder vermehrt kontrolliert – nicht nur an den Landesgrenzen, sondern auch am Innsbrucker Flughafen. Der Grund ist, wie wir bereits in den Verkehrs-Nachrichten gehört haben, der EU-Sicherheitsgipfel in Innsbruck. Am Flughafen werden bis einschließlich Freitag alle Reisepässe von ankommenden Passagieren kontrolliert. Ab Mittwoch werden zusätzlich alle Fahrzeuge, die zum Flughafen fahren, kontrolliert. Hier kann es eventuell auch zu Verzögerungen kommen.



Heute müssen sich drei Angeklagte, darunter ein mutmaßlicher Mafia-Boss, vor dem Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der 42-jährige Italiener soll vor Jahren in Italien eine Vereinigung mit rund 50 Mitgliedern gegründet haben. Sie sollen Kokain und Cannabis aus Südamerika importiert haben. In Tirol hat der mutmaßliche Mafia-Boss als Pizzabäcker gearbeitet haben. Jetzt droht dem Mann lebenslange Haft. Die zwei anderen Angeklagten müssen im heutigen Drogenprozess mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren rechnen.



Heute Abend üben rund 80 Personen verschiedener Blaulichtorganisationen im Flirscher Tunnel den Ernstfall. Das Szenario: Ein Unfall mit mehreren Beteiligten im Flirscher Tunnel führt zur Totalsperre der Arlberg Schnellstraße zwischen Flirsch und St. Jakob. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf den neuen Fluchtstollen im Tunnel gelegt.


„Die Feuerwehreinheiten und auch die Mitglieder der Rettung sollen diesen Fluchtstollen kennenlernen. Sie sollen ihn dann für den Ernstfall kennen und wissen wohin es geht. Die Wege sollen also geübt werden. Es ist wichtig, wenn es neue Einrichtungen in einem Tunnel gibt, dass die Einsatzkräfte die Möglichkeiten bekommen hier die entsprechenden Übungen durchzuführen. Sodass es dann im Ernstfall zu keinen Schwierigkeiten kommen kann.“


weiß ASFINAG-Sprecher Alexander Holzedl. Der gesamte Verkehr wird während der Übung örtich umgeleitet. Derartige Tunnelübungen finden regelmäßig statt, nicht zuletzt auch deswegen, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind.



Und Wuschel und Puschel sind wieder da. Die beiden Zwerghasen sind ja bekanntlich Ende Juni aus dem Garten eines Restaurants in Kitzbühel gestohlen worden. Wie jetzt bekannt geworden ist, sind die Hasen von einem Mann und einer Frau in einer Tierbetreuungsstelle abgelegt worden. Sie waren der Meinung, dass es den Tieren dort besser gehen würde. Die beiden Tatverdächtigen werden angezeigt.