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Montag, 1. Juli 2019

- Brände nach Herz Jesu Feuern

- Kletterer stirbt in Telfs

- große Bundesheer Übung in Tirol

Heute startet eine große Übung des Bundesheeres, an der in Osttirol, sowie in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein nicht nur das Militärkommando Tirol beteiligt ist, sondern auch Polizei, Feuerwehr und Rettung. Übungsszenario ist, einen Anschlag auf die Transalpine Pipeline, kurz TAL, zu verhindern. 900 Soldaten werden an der Übung teilnehmen, dazu kommen mehrere gepanzerte Fahrzeuge, Hubschrauber und Überwachungssysteme. Die Übung dauert von heute bis Samstag. Am Freitag werden neben hunderten Einsatzkräften in Reith bei Kitzbühel dann auch Landeshauptmann Günther Platter, Verteidigungsminister Thomas Starlinger und Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dabei sein.



In Telfes im Stubaital hat es gestern gleich zwei Mal gebrannt. Vermutlich wegen der Herz Jesu Feuer waren zunächst drei Hubschrauber im Einsatz, um einen Waldbrand zu löschen. Um 20 Uhr gestern Abend dann das Brand Aus. Kurz darauf, nämlich um ca. 21 Uhr 15 hat dann ein Blitzschlag bei der Kreuzjochbahn im Skigebiet Schlick 2000 ebenfalls einen Waldbrand ausgelöst. Wegen der Dunkelheit musste die Freiwillige Feuerwehr Telfes händisch löschen, also ohne Unterstützung aus der Luft. Mittlerweile sind beide Feuer aber gelöscht.  



In Kufstein findet seit 5 Uhr heute Früh wieder eine LKW Blockabfertigung statt. Maßnahmen wie diese bringen Tirol regelmäßig scharfe Kritik aus Deutschland ein. Diskussionen rund um das Thema Verkehr wird es heute auch bei einem hochrangigen Politiker-Treffen in Rosenheim geben:


„Ich werde in Rosenheim sein, und angesagt sind Scheuer und Reichhart, also der deutsche und der bayrische Verkehrsminister. Da geht es um die Zulaufstrecken für den Brennerbasistunnel. Auch da: natürlich reden wir miteinander, und natürlich wollen wir gemeinsame Werkzeuge entwickeln. Wir wollen eine Korridormaut, wir wollen früher oder später eine Obergrenze für die LKW. Das müssen wir gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn machen. Leider sind wir bisher nicht schnell genug, und nicht weit genug fortgekommen, dass die Effekte jetzt schon so einsetzen, weshalb wir zu diesen Notmaßnahmen greifen müssen, weshalb wir mit diesen Fahrverboten arbeiten.“


Sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe.



Nach einem tödlichen Lawinenabgang in St. Anton, wo im Jänner ein 16-jähriger Australier ums Leben gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft jetzt das Verfahren gegen einen Helfer eingestellt, der vermutlich die Lawine ausgelöst hat. Der Helfer habe in diesem Fall richtig gehandelt, heißt es von der Staatsanwaltschaft.



Auf der B179 der Fernpassstraße bei Bichlbach ist gestern Nachmittag eine 65-jährige Autofahrerin aus Deutschland mit ihrem PKW auf die Gegenfahrbahn geraten, und frontal in das Auto eines entgegenkommenden 58-Jährigen gekracht. Die Frau ist bei dem Crash im Auto eingeklemmt wurden, und hat von der Feuerwehr mittels Bergeschere befreit werden müssen. Beide Autolenker sind mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Reutte bzw. in die Klinik nach Murnau geflogen worden.



Beim Grillen in Ellmau hat ein 41-Jähriger gestern Abend Verbrennungen zweiten Grades erlitten. Der Mann wollte im Garten für sich und seine Kinder grillen, ist beim Anfeuern allerdings zu nahe an der Feuerstelle gestanden, weshalb seine Kunstfaser-Hose Feuer gefangen hat. Der Mann hat bei dem Vorfall an beiden Schienbeinen Verbrennungen zweiten Grades erlitten und ist nach der Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



In Kematen laufen heute Schüler von der Volksschule bis zur Polytechnischen Schule für den guten Zweck. An die 450 Kinder und Jugendliche aus Kematen im Bezirk Innsbruck-Land laufen heute für die Aktion des Jugendrotkreuzes Tirol „Schüler helfen Schülern“. Dafür haben sich die Teilnehmer selbst Spendenpaten gesucht, die für jede zurückgelegte Runde dem Jugendrotkreuz eine Spende zukommen lassen. Die Spenden werden ausschließlich an die Schulen ausbezahlt. Wenn nämlich der Jugendrotkreuz-Referent einer Schule einen besonderen Notfall in der Familie eines Schülers bemerkt, kann dieser umgehend und diskret mit den Mitteln aus dem Spendentopf "Schüler helfen Schülern" eine Unterstützung gewährleisten. Die Spendenübergabe der Kemater Schulen an das Jugendrotkreuz findet dann am Freitag statt.



In Zams ist ein 41-jähriger Bergsteiger aus Deutschland gestern beim Aufstieg von der Hanauer Hütte in Richtung Parzinnspitze ausgerutscht, rund 40 Meter weit über ein Schneefeld abgestürzt, und schließlich von Geröll gebremst worden. Mit Verletzungen unbestimmten Grades ist der Mann dann vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Reutte geflogen worden.



Beim Adler Klettersteig in Telfs ist gestern Vormittag ein 71-jähriger Deutscher knapp 150 Meter weit, durch steiles, felsdurchsetztes Gelände in die Tiefe gestürzt. Der Begleiter des Mannes hat die Rettugnskette in Gang gesetzt. Der Verunfallte ist aber noch an der Unfallstelle verstorben.



Bei einem Verkehrsunfall Pfunds sind gestern Nachmittag drei Fahrzeuge beschädigt und sechs Personen verletzt worden, teilweise schwer. Eine 41-jährige Deutsche ist mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn gekommen, und dort mit dem Heck eines entgegenkommenden Wohnmobils kollidiert. Danach ist sie gegen ein weiteres, entgegenkommendes Auto gekracht. Der Fahrer und die Beifahrerin in diesem Auto sind jeweils mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck bzw. ins Krankenhaus Zams geflogen worden. Neben den beiden Hubschraubern waren noch 3 Rettungswägen und die Freiwillige Feuerwehr Pfunds mit vier Fahrzeugen und 32 Mann im Einsatz.



Das Land Tirol zieht pünktlich vor der Sommerpause eine durchaus positive Bilanz zur Ötztal –Computeria in Sautens. Insgesamt 40 interessierte Besucher sind bisher heuer in die Computeria nach Sautens gekommen – viele sogar mit dem eigenen Laptop. Am Lehrplan standen der Umgang mit dem Internet, das Schreiben von E-Mails, die Handy-Bedienung oder Scannen. Die Ötztal-Computeria präsentiert sich dabei als generationsübergreifender Treffpunkt. Unter anderem Schüler der Neuen Mittelschule Ötz haben heuer ehrenamtlich mitgearbeitet und den Senioren den Umgang mit den digitalen Technologien näher gebracht. Jetzt also Sommerpause. Ab dem 10. Oktober 2019 geht’s in der Ötztal-Computeria in Sautens wieder weiter mit den Kursen.



Und nach den Herz Jesu Feuern am Samstagabend, hat im Osten Tirols gestern gleich zwei Mal die Feuerwehr ausrücken müssen. Auf der Gratelspitze in Alpbach hat sich trotz mehrmaliger Kontrolle in der Früh ein Waldbrand entwickelt, der wegen des unwegsamen Geländes per Lastenhubschrauber gelöscht wurde. Nach ca. 20 Löschflügen hat gestern Nachmittag dann Brand Aus gegeben werden können. Ähnliches Szenario gestern auch in Amlach in Osttirol. Nach dem Herz Jesu Feuer am Rauchkofel hat sich ebenfalls ein Brand entwickelt. Noch in der Nacht auf gestern haben die Feuerwehren den Löscheinsatz im unwegsamen Gelände aus sicherheitstechnischen Gründen abbrechen müssen. In den frühen Morgenstunden ist der Löscheinsatz dann per Hubschrauber fortgesetzt worden. Das Feuer hatte sich auf rund einen Hektar Fläche ausgebreitet, Siedlungsraum oder Hütten waren keine betroffen.