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Montag, 11. Feber 2019

* Warnstreiks im privaten Gesundheits- und Sozialbereich diese Woche

* mehr Sicherheit gegen aggressive Kunden beim AMS Tirol gefordert

* Rezeptionistin stiehlt Kreditkarte von Gast und geht shoppen

Auch die vierte Runde der Kollektivertragsverhandlungen für den privaten Gesundheits- und Sozialbereich ist in der vergangenen Woche wie berichtet gescheitert. Arbeitgeber bieten zuletzt eine Lohnerhöhung von 2,8 bis drei Prozent, die Gewerkschaft will sechs Prozent und eine sechste Urlaubswoche. In dieser Woche – wann genau ist noch nicht bekannt – finden deshalb in sechs Tiroler Betrieben Warnstreiks statt, die jeweils zwei bis drei Stunden dauern werden.

„Wir wollen diese kalten Temperaturen, die nicht nur von der Luft her herrschen, sondern auch soziale Kälte seitens der Arbeitgeber einfach in dieser Frage beiseite legen. Wir wollen, dass die Arbeitgeber von ihrer Sturheit und ihrem Egoismus abgehen. Und wir wollen einen guten und starken Kollektivvertragsabschluss und, dass die Arbeitgeber einlenken”,

sagt Tirols ÖGB-Vorsitzender Philip Wohlgemuth. In Tirol arbeiten 11.000 Personen im privaten Pflege- und Sozialbereich wie zum Beispiel in Altenwohnheimen.

 


 

Windspitzen von 131 km/h am Patscherkofel und knapp 100 km/h im Stadtgebiet von Innsbruck. Der Föhn hat gestern Nachmittag wie angekündigt in der Landeshauptstadt geblasen und auch mehrere Bäume beschädigt. Im Rapoldipark ist ein 15 Meter hoher Baum umgestürzt. Verletzt wurde zum Glück niemand.

 


 

Nach der tödlichen Messerattacke in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn in Vorarlberg vergangene Woche wird jetzt nicht nur bei heimischen Behörden laut über schärfere Sicherheitsmaßnahmen nachgedacht, sondern auch beim Arbeitsmarktservice.

„Es ist schon so, dass wir natürlich auch im AMS Tirol KundInnen haben mit einem aggressiven Verhalten. Teilweise wirklich schwierige Fälle. Und es ist so, dass wir im letzten Jahr 2018 116 derartige Fälle registriert haben. Davon haben für fünf dann wirklich auch bei der Polizei angezeigt. In zwei Fällen haben wir sogar die Polizei sofort zu uns gerufen‟,

sagt AMS-Landesgeschäftsführer Anton Kern. Beim AMS in Innsbruck werden bereits Securities eingesetzt. Mitarbeiter erhalten spezielle Schulungen im Umgang mit aggressiven Personen.

 


 

Über die Unterbringung eines 42-Jährigen in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher müssen heute Vormittag die Schöffen am Innsbrucker Landesgericht entscheiden. Es geht um den Banküberfall einer Sparkassenfiliale in Innsbruck Mitte August 2018. Der Täter hat damals drei Bankangestellte gefesselt und mit einem Messer bedroht, und noch zwei weitere Personen als Geiseln genommen. Vor den Augen aller wollte er sich dann von der Polizei erschießen lassen. Gutachter attestieren dem 42-Jährigen eine wahnhafte Störung, der Mann soll auch paranoid sein. Deshalb wird ihm kein gewöhnlicher Prozess gemacht. Die Schöffen müssen stattdessen über die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher entscheiden.

 


 

In einem Hotel in Fiss hat eine 28-jährige Rezeptionistin, wie die Polizei erst jetzt bekannt gibt, Anfang Feber die Kreditkarte eines 37-jährigen deutschen Urlaubsgastes gestohlen und sich damit ausgetobt. Die Oberländerin hat sich mit der Kreditkarte nicht nur ein neues Handy bestellt, sondern auch einen Urlaub in der Schweiz gebucht, zweimal ihr Auto vollgetankt, mehrere Gutscheinkarten in diversen Geschäften gekauft und so einen Schaden von mehreren tausend Euro angerichtet. Die Frau wird angezeigt.

 


 

Das Land Tirol startet dieses Jahr gemeinsam mit der Stadt Innsbruck und den Gemeinden eine Image-Kampagne an den heimischen Schulen, um Pflegeberufe bei jungen Leuten attraktiver zu machen. Gelingt es nämlich nicht, mehr Menschen für Pflegeberufe zu begeistern, kann unter anderem der Pflegestrukturplan 2012 bis 2020 nicht umgesetzt werden, warnt Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Zur Attraktivierung des Pflegebereichs sollen auch ein neues Pflegestudium in sechs Bezirken, eine Ausbildung möglichst nahe am jeweiligen Wohnort sowie eine bessere Bezahlung beitragen. Bis 2020 soll die Pflegearbeit in Heimen, Sprengeln und Krankenhäusern in Tirol gleich entlohnt werden.

 


 

Unbekannte Täter haben gestern am helllichten Tag, zwischen neun und 14:30 Uhr, aus einem Parkhaus eines Schigebiets im Zillertal zwei Autos gestohlen. Die Fahrzeuge waren versperrt, die jeweiligen Schlüssel bei den Autobesitzern. Bislang konnten die gestohlenen PKW noch nicht gefunden werden. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro.

 


 

Wegen Kindesmisshandlung muss sich heute Vormittag ein 26-Jähriger am Landesgericht Innsbruck verantworten. Der Angeklagte soll ein Kleinkind, das damals noch keine zwei Jahre alt war, geschlagen und gebissen haben. Wegen des Quälens unmündiger, jüngerer oder wehrloser Personen und Körperverletzung drohen ihm im Falle einer Verurteilung heute bis zu drei Jahre Haft.

 


 

Woche eins der Alpinen Skiweltmeisterschaften im schwedischen Aare ist vorüber. Mit zwei Medaillen – beide hat sich der Oberösterreicher Vinzent Kriechmayr umgehängt – liegt Österreich im Medaillenspiegel aktuell auf Rang sechs. Abgesehen von den sportlichen Highlights sind Großevents wie die Ski-WM natürlich auch der ideale Ort zum Netzwerken. Und da vor allem der Tirol-Berg von der Tirol-Werbung:

„Ich glaube, es ist ganz wesentlich, dass wir schon seit 2001 beweisen, dass diese Wintersportkompetenz Tirols, unsere Destinationen, unsere Leistungsträger, unsere Bergbahnen, wir bringen das international zu den wichtigsten Events. Und die Alpinen Skiweltmeisterschaften sind genau diese Plattform. Deshalb ist es ganz essentiell für Tirol, hier zu sein. Wir sind unglaublich aufgenommen worden. Die haben eine richtige Freude, dass Tirol da ist, dass wir als die Nummer eins der Alpen da nach Schweden gekommen sind‟,

bestätigt Tirol-Werbung Geschäftsführer Florian Phleps. Tirol ist in Schweden übrigens auch als Urlaubsdestination sehr gefragt. Vor allem die Regionen Zillertal, Ötztal, St. Anton und Ischgl.

 


 

Heuer ist sie etwas später dran als üblich und schön langsam steuert sie in Tirol auf ihren Höhepunkt zu: die Rede ist von der diesjährigen Grippewelle. Alleine in der vergangenen Woche haben sich mehr als 4.000 Tiroler krank gemeldet. Nicht mit eingerechnet sind hier Senioren und Kinder, die von der Gebietskrankenkasse nicht erfasst werden. Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber rät zur Grippeimpfung. Der heurige Impfstoff zeige sich als recht wirksam, so Katzgraber. Wir wünschen allen Kranken da draußen gute Besserung!