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Montag, 11. Mai 2020

* Misstrauensantrag gegen Gesundheitslandesrat Tilg

* Betrunkene attackieren Polizei

* Keine neuen Coronafälle in Tirol

Die drei Oppositionsparteien, nämlich FPÖ, die Liste Fritz und die Neos bringen im kommenden Landtag am Mittwoch ein Misstrauensvotum gegen den Tiroler Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg ein. Tilg wird schon seit geraumer Zeit von den Oppositionsparteien im Umgang mit der Corona Krise in Tirol heftig kritisiert. Er ist auch schon mehrmals zum Rücktritt aufgefordert worden. Jetzt geht das Gerücht um, dass Tilg möglicherweise als Rektor an die Privatuniversität UMIT in Hall zurückkehren könnte. Genug ist genug, das sagen jetzt abermals die FPÖ, die Neos und die Liste Fritz und bringen gemeinsam ein Misstrauensvotum gegen Tilg im kommenden Landtag ein. Damit dieses aber erst behandelt werden kann, braucht es noch die Unterstützung der SPÖ. Damit er angenommen wird, braucht es eine Mehrheit im Landtag. Dafür bräuchte also auch die Stimmen der Grünen und das gilt als sehr unwahrscheinlich.



Nachdem sich die sechs Tiroler Landtagspartei letzte Woche am Donnerstag wie berichtet nicht die Untersuchungskommission zur Aufarbeitung des Tiroler Krisenmanagements einigen haben können, wird heute weiter diskutiert. Gescheitert ist die Zusammenstellung der Kommission, weil laut ÖVP, den Grünen und der SPÖ, die vorgeschlagenen Experten der Freiheitlichen, der Neos und der Liste Fritz nicht unabhängig genug waren. Die SPÖ bringt heute einen neuen Vorschlag ein, welcher von der ÖVP unterstützt wird. Konkret geht es darum,

Dass man den unabhängigen Richter Dr. Josef Geisler und den Diplomingenieur Bruno Hersche aus Zürich damit beauftragt, sich Experten für diese Kommission zusammen zu stellen. Das wäre für uns ein gangbarer Weg, den man auch gehen kann.

Sagt ÖVP Klubobmann Jakob Wolf. Neos, Liste Fritz und FPÖ lehnen den Vorschlag einer Doppelspitze, die sich die Experten selbst aussucht, bereits vor den Gesprächen heute kategorisch ab. Die Grünen sind sich noch nicht sicher.



In den 24 Stunden von Samstagabend bis Sonntagabend ist in Tirol kein neuer Coronavirus-Fall aufgetreten. Im selben Zeitraum sind aber auch keine wieder Genesenen verzeichnet worden. Damit sind nach wie vor 99 Personen aktuell mit dem Virus infiziert. Mehr als 3.300 sind wieder gesund und 107 Menschen sind bislang im Zusammenhang mit Covid19 verstorben.



Nicht nur die Infektionszahlen gehen zurück, sondern auch die Strafen im Zusammenhang mit den Corona-Bestimmungen sind zuletzt stark zurückgegangen, das bestätigt die Tiroler Polizei. Bis Anfang Mai sind insgesamt rund 4.200 Anzeigen und 630 Organmandate ausgestellt worden. Die meisten davon sind in der Zeit ausgestellt worden, in der ganz Tirol unter Quarantäne gestanden ist. 90 Prozent der Anzeigen betreffen die Missachtung des Mindestabstandes und unerlaubte Gruppenbildungen. Auch nach wie vor können Strafen verhängt werden, zum Beispiel dann, wenn die Maskenpflicht nicht eingehalten wird.



Am vergangenen Wochenende haben zwei Betrunken in Hall und Völs für Probleme gesorgt. Am Samstagabend sind Beamte in Hall zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 22-Jährigen und seinem 44-Jährige Vater gerufen worden. Der 22-Jährige war laut Polizei nicht nur betrunken, sondern ist auch unter Drogen gestanden. Er hat sich gegenüber den Beamten zunächst sehr aggressiv und uneinsichtig verhalten. Als die Polizisten ihn festnehmen wollten, ist der 22-Jährige auf zwei Beamte losgegangen und hat sie verletzt. Ihm sind sowohl Hand und Fußfessel angelegt worden. Als er dann ins Polizeiauto gebracht worden ist, hat er dieses durch einen Tritt beschädigt. Er wird auf freiem Fuß angezeigt. Und ebenfalls zu einer familiären Auseinandersetzung sind Beamte gestern in Völs gerufen worden. Eine alkoholisierte 38-Jährige Thailänderin hat sich mit ihrem Ehemann gestritten. Die Thailänderin hat sich ebenfalls vehement gegen die Festnahmen gewehrt und ist auf die Beamten losgegangen. Verletzt wurde niemand. Auch sie wird auf freiem Fuß angezeigt.



Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr führt die ASFINAG immer wieder Generalsanierungen und Tunnelwäschen durch. So auch ab heute auf der A12 Inntalautobahn und im Oberland. Ab heute bis November 2020 werden auf der A12 Inntalautobahn zwischen der Staatsgrenze und der Kufsteiner Innbrücke notwendige Sanierungen durchgeführt. Grundsätzlich stehen aber je zwei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung. Und auch die Tunnelwäschen im Oberland werden heute fortgesetzt. Zum einen im Perjentunnel auf der Arlberg Schnellstraße, der deshalb in der Zeit von 20 bis 6 Uhr jeweils gesperrt ist und wo Sie über die Landstraße umgeleitet werden. Zum anderen werden im Quadratischen Tunnel im Pianner heute und morgen notwendige Arbeiten an der elektromaschinellen Einrichtung durchgeführt, weshalb Sie hier von 8 bis 16 Uhr ebenfalls umgeleitet werden.



In vielen Bereichen geht es wieder zurück in die Normalität. So auch ab heute in den achten Tiroler Bezirkshauptmannschaften. Sie öffnen wieder ihre Pforten, allerdings nur für dringliche Angelegenheiten, die nicht telefonisch oder per E-Mail abgewickelt werden können. Ein Termin in einer BH muss vorher telefonisch angemeldet werden und es gelten strenge Hygiene und Sicherheitsbestimmungen



Einen kuriosen Diebstahl hat es vergangen Samstag in Häselgehr im Außerfern gegeben.  Ein unbekannter Täter hat nämlich aus einem Hasenstall zwei Hasen der Rasse „Deutsche Riesen“ gestohlen. Die Polizei bitte um Hinweise möglicher Zeugen.



Am vergangenen Samstagabend ist ein 35-Jähriger Deutscher, der in Tirol wohnt, in Hart im Zillertal auf einem markierten Wanderweg unterwegs gewesen. Als er dabei über einen quer liegenden Baum klettern wollte, ist er abgerutscht und hat sich einen Ast in den Oberschenkel gerammt. Unbestimmten Grades verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.



Und weil zurzeit ja auch noch keine Gottesdienste in Tirol gefeiert werden können, hat man sich in Zams etwas Besonderes überlegt. Dort hat nämlich gestern der erste Drive-in-Gottesdienst Tirols stattgefunden. Auf dem Parkplatz der Venet-Bergbahnen hat die katholische und evangelische Kirche gemeinsam eine Messe gefeiert. Mehrere hundert Gläubige haben diese vom Auto aus mit geöffneten Fenstern und über Lautsprecher mitverfolgt.