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Montag, 11. November 2019

* Snowboarder stürzt am Hintertuxer Gletscher ab

* Wilderer schießt Hirsch in Elmen

* Nach Explosion in St. Jodok immer noch Fragen offen

Bei einem Absturz im Schigebiet Hintertuxer Gletscher, hat sich am späten Samstagnachmittag  ein 29-jähriger chinesischer Snowboardfahrer schwer verletzt. Der 29-jährige ist als Teil einer vierköpfigen Gruppe talwärts außerhalb des gesicherten Skiraumes unterwegs gewesen. Als die Gruppe auf die gesicherten Pisten zurückgekehrt ist, ist ihr aufgefallen, dass ihr 29-jähriger Kollege nicht mit dabei ist. Nach einer kurzen Suche der Pistenrettung, hat der Chinese gegen 18 Uhr gefunden werden können. Der Mann ist zwischen Tuxer Fernerhaus und der 10er Gondel Bergstation über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt und schwer verletzt liegen geblieben. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt am Unfallort, ist er von der Bergrettung anschließend sicher ins Tal gebracht worden. Gegen 22 Uhr ist der Snowboardfahrer dann mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

In der Nacht auf Freitag, hat ein Unbekannter im Gemeindegebiet von Elmen einen Hirsch erlegt. Das Wild dürfte im Bereich der Gemeindestraße angeschossen worden sein und ist dann ca 200 Meter vom Anschuss Platz entfernt im Auwald nördlich des Lechflusses verendet. Die Schadenshöhe beläuft sich auf mehr als tausend Euro.

 


 

Seit Wochen wird unter den Parteien heftig um die Vignettenbefreiung gestritten. Nach Tirol und Vorarlberg haben auch Salzburg und Oberösterreich ihre Wünsche zur Mautbefreiung geäußert. Eine Mehrheit für alle fünf beantragten Vignetten-Ausnahmestrecken könnte jetzt stehen. Es zeichnete sich ab, dass sowohl die Grünen als auch die NEOS dem Antrag der ÖVP zustimmen könnten. Der ÖVP-Zeitplan sähe vor, den Antrag am Mittwoch im Parlament abzusegnen und mit 15. Dezember in Kraft treten zu lassen.

 


 

Das Land Tirol will jetzt herausfinden wie zufrieden Familien mit den Leistungen des Landes sind und startet dazu eine Online-Umfrage. Laut eigenen Angaben bietet das Land Familien eine Unterstützung von derzeit insgesamt 5,2 Millionen Euro im Jahr. Damit werden etwa Kinderbetreuungszuschüsse, die Schulstarthilfe oder das Kindergeld Plus finanziert. „Wir wollen von den Familien direkt wissen was gut läuft, aber auch, ob und in welchem Ausmaß wir bei unseren Angeboten nachschärfen müssen“ sagt Familienlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Die Teilnahme an der Umfrage ist anonym, kostenlos und kann online erfolgen.

 


 

Der Verein „Frauen im Brennpunkt“ will Frauen unterstützen und begleiten wenn es um das Thema  „finanzielle Sicherung der Existenz“ geht. Lange Karenzzeiten oder Teilzeitjobs führen oft dazu, dass Frauen kein existenzsicherndes Einkommen mehr haben und später in der Altersarmut landen. Im Auftrag des AMS bietet der Verein in den Bezirken ein Angebot für Karriereplanung und Höherqualifizierung an. Die Beratung kann auch Online in Anspruch genommen werden. Außerdem bietet die Plattform auch Hilfe und Unterstützung bei den Themen Partnerschaft, Sexualität, Finanzen und Gewalt.

 


 

Gemeinnützige Bauträger sowie die Wirtschaftskammer üben immer wieder Kritik an der Pflicht zur Barrierefreiheit in den Technischen Bauvorschriften. Dieses, so die Kritik, verteure das Bauen und laufe so dem Druck für mehr leistbaren Wohnraum zuwider. Behindertenanwalt Hansjörg Hofer kann dieser Aussage hingegen nichts abgewinnen. Auch Soziallandesrätin Gabriele Fischer ist der Meinung, dass zu 100 Prozent barrierefrei gebaut werden müsse. Sie kündigt an, dass an einem Tiroler Aktionsplan für Behinderung gearbeitet wird und dieser bis Mitte 2020 stehen und alle Lebensbereiche miteinbeziehen soll.

 


 

Nach der verehrenden Gasexplosion in einem Gebäude in St. Jodok im September dieses Jahres, kann die Ruine mitten im Dorf nach wie vor nicht abgerissen werden. Es müssen seitens der Versicherungen noch einige Fragen geklärt werden:

Aktuell schaut es so aus, dass die Versicherungsexperten immer noch dabei sind, den Schaden zu erheben bzw festzustellen ob es ein Totalschaden ist oder eben nicht. Da sind die Versicherungsexperten noch am Zug. Ansonsten hat sich in der Zwischenzeit nicht allzu viel getan. Wir wären natürlich bemüht, dass wir diese Ruine wieder vom Dorf wegbringen, aber bevor nicht das OK von der Versicherung da ist, können wir das leider nicht machen.

Sagt der Bürgermeister von St. Jodok, Klaus Ungerank.

 


 

Heute ist der 11. November und da werden landauf- und landab wieder zahlreiche Martinsumzüge abgehalten. Genau um diese sind mittlerweile aber heftige Diskussionen entbrannt.  So gibt es bereits Kinderbetreuungseinrichtungen, die aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Kulturen in den Kindergärten auf das klassische christliche St. Martins-Fest verzichten.

Wir von den Kinderfreunden finden es wichtig, dass man auf diese Vielfalt eingeht. Wir sprechen von einem Lichterfest und thematisieren da das Teilen natürlich auch, weil Teilen ist in jeder Kultur wichtig und das man aufeinander Rücksicht nimmt. Diese Werte versuchen wir den Kindern zu vermitteln.

Sagt Susanne Drescher, Fachbereichsleiterin der Organisation „Die Kinderfreunde Tirol“, von der tirolweit sieben Kinderbetreuungseinrichtungen geführt werden. Nicht überall im Land stößt die Umbenennung des Martinsfest in „Lichterfest“ auf Begeisterung. Kritiker sprechen von einer „Übertoleranz“ und einem „Verlust des christlichen Traditionsbewusstseins“.

 


 

Wer mit dem Auto unterwegs ist, tut gut daran, den Sicherheitsgurt anzulegen. Das beweisen auch die Unfallzahlen. So war österreichweit  im Vorjahr etwa ein Viertel aller bei Verkehrsunfällen getöteten Personen nicht angegurtet. Besonders tragisch fällt die Bilanz in Tirol aus.

Wir haben beispielsweise aktuelle Zahlen vom heurigen Jahr, die noch vorläufig sind, vom BMI bekommen. Und da sieht man zum Beispiel in Tirol, dass von den 8 getöteten im PKW die Hälfte, also 4 keinen Gurt getragen haben. Das ist natürlich schon ein massiv hoher Wert.

Sagt ÖAMTC Verkehrstechniker David Nose. Bereits bei einer Geschwindigkeit von 30 Stundenkilometern sind die freiwerdenden Kräfte bei einem Crash so groß, dass man sich nicht mehr auf den Sitzen halten kann.  Im Rahmen der Kampagne „#3500 Lives“ macht unter anderem auch Motorsportler Ferdinando Alonso auf die Wichtigkeit des Gurtes aufmerksam.