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Montag, 12. März 2018

* Tiroler Berufssoldat in Wien mit Messer angegriffen - Angreifer erschossen

* mysteriöses Fischesterben im Stubaital

* schwierige Löscharbeiten bei Waldbrand oberhalb von Innsbruck

Vor der iranischen Residenz in Wien-Hietzing ist gestern am späten Abend ein 23-jähriger Tiroler Berufssoldat, der dort als Überwachungsposten eingesetzt war, von einem 26-jährigen Österreicher mit einem Messer attackiert und verletzt worden.

„Der Soldat hat hier vorerst versucht, den Angreifer mit Pfefferspray zu bekämpfen. Es ist dann in weiterer Folge zu einem Gerangel gekommen, bei dem sowohl der Angreifer als auch der Soldat gemeinsam gestürzt sind. Der Angreifer hat hier dann immer wieder mit dem Messer auf den Soldaten eingestochen. In weiterer Folge ist es dem Soldaten dann gelungen, mehrere Schüsse aus seiner Dienstpistole abzugeben, wodurch der Angreifer getötet worden ist‟,

schildert Polizeisprecher Harald Sörös. Der Soldat ist mit einer Schntitwunde am Oberarm und einem Schock in das Krankenhaus gebracht worden. Die Hintergründe für die Tat sind noch unklar. Ersten Informationen des Bundesheeres zufolge habe der Tiroler Berufssoldat richtig und nach Vorschrift gehandelt.


In Neustift im Stubaital wird wegen eines mysteriösen Fischsterbends ermittelt. Gefunden worden sind die 50 verendeten Fische, hauptsächlich Äschen und Forellen, am Samstag von Passanten am Uferbereich der Ruetz im so genannten “Klaus Euele”. Die Ursache für das mysteriöse Fischsterben ist bislang unklar. Die Fischzüchter vermuten allerdings, dass Betonierarbeiten an einer unweit gelegenen Brücke die Tiere verenden haben lassen. Verunreinigtes Wasser könnte in die Ruetz gelangt sein, heißt es. Die toten Fische sind sichergestellt worden, außerdem wurden Wasserproben entnommen. Jetzt ist das Labor am Zug, um das Rätsel um die toten Fische in der Ruetz im Stubaital hoffentlich aufklären zu können.


Nach den schweren Vorwürfen unter anderem wegen Lohn- und Sozialdumpings und Arbeitszeitverletzungen bei den Tiroler Festspielen Erl, veröffentlicht der Vorstand der Privatstiftung jetzt die Gagen der Künstler im Internet. In einer Aussendung wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die zuständigen Behörden und vor allem die Tiroler Gebietskrankenkasse die Gebarung der Tiroler Festspiele Erl als einwandfrei einstufen. Der Vorwurf der Ausbeutung könne dadurch entkräftet werden, alsdass sich die Gagen der Künstler im Vergleich zu anderen Veranstaltern im Mittelfeld bewege. Die Anschldigungen wegen sexueller Übergriffe gegen Festspielintendaten Gustav Kuhn werden geprüft. Zudem sollen Verhaltensregeln ausgearbeitet und diese von einer Ombudsfrau überwacht werden.


Auf der Rodelbahn von der „Bernhardeck Hütte” in Elbigenalp hat sich gestern Nachmittag eine Rodel mit einem vierjährigen deutschen Mädchen darauf verselbständigt. Als die Rodel an einer Böschung stehen geblieben ist, stürzte das Mädchen in einen Graben und hat sich am linken Fuß verletzt sowie sich einige Abschürfungen im Gesicht zugezogen. Der 39-jährige Vater ist zu dem Kind abgestiegen. Beide sind mittels Tau geborgen und in das BKH Reutte geflogen worden.


Oberhalb des Planötzenhofes im Bereich „Höttinger Bild” in Innsbruck ist gestern Nachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Betroffen waren rund 150 Quadratmeter. Die Löscharbeiten haben sich aufgrund des unwegsamen Geländes, aber auch durch Wassermangel, Wind und Schnee als äußerst schwierig gestaltet. Nach rund zweieinhalb Stunden konnte der Waldbrand gelöscht werden. Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr Innsbruck sowie ein Polizeihubschrauber und der Bundesheerhubschrauber „Alouette 3”, der derzeit in Vomp stationiert ist.


In Sölden ist am Samstagabend um kurz nach halb acht Uhr ein 20-jähriger Urlaubsgast aus den Niederlanden vor einem Lokal mit einem spitzen Gegenstand angegriffen und am Hals schwer verletzt worden. Mit einer klaffenden Schnittwunde ist der Niederländer in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Die Hintergründe des Angriffs sind noch völlig unklar. Gesucht wird nach einem 25 bis 30 Jahre alten Mann schlanker Statur. Er war etwa 1,80 Meter groß, hatte hellbraune kurze Haare und hat eine blaue Winterjacke getragen. Der Mann spricht Englisch mit Akzent.


Unter anderem wegen schweren Betrugs muss sich heute ein 34-jähriger Einheimischer am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der junge Mann der heute in Innsbruck auf der Anklagebank sitzt, soll fälschlicherweise vorgegeben haben, er sei arbeitslos. In diesem Zusammenhang wird ihm nun die Erschleichung von Leistungen und somit schwerer Betrug vorgeworfen, er hätte sich nämlich vom Staat Arbeitslosengeld im Wert von knapp 6.000 €uro erschlichen. Dem Mann drohen deshalb heute bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe.


Auch zwei Männer müssen sich heute am Landesgericht Innsbruck verantworten und zwar wegen einer Messerstecherei. Dem ersten Angeklagten, einem 36-jährigen Mann wird vorgeworfen, er hätte seinem 25-jährigen Kontrahenten, den Zweitangeklagten, auf die Schulter geschlagen, und ihn bedroht. Der wiederum soll ihm dafür mit einem sogenannten Stanley-Messer in den Rücken gestochen haben. Im Falle einer Verurteilung drohen den beiden Männern heute bis zu fünf Jahre Haft.


Nach dem Blocksturz auf die Reschenstraße zwischen Ried und Tösens am Samstagnachmittag ist die Strecke seit gestern Nachmittag wieder einspurig befahrbar. Der Verkehr wird durch Ampeln geregelt. Der Hang wird weiter beobachtet. Bevor die Straße wieder komplett für den Verkehr freigegeben werden kann, sind laut Landesgeologen Gunther Heißel umfangreiche Sicherungsmaßnahmen notwendig.


Unter regem Besucherandrang ist gestern die 35. Tiroler Frühjahrsmesse in Innsbruck zu Ende gegangen. Rund 41.000 Besucher aus allen Bezirken und den Nachbarregionen sind gekommen, um sich bei den 380 Ausstellern zu informieren und auch kräftig einzukaufen. Laut Besucherumfrage zeigten sich 80 Porzent der Gäste zufrieden:

„Ich glaube, dass die Zusammenstellung der Themen ganz ausschlaggebend für den Erfolg ist und auch die Interaktion und Interaktivität, die die Messe mit sich bringt. Das macht einfach Spaß. Und die Frühjahrsmesse unterscheidet sich doch sehr von der Herbstmesse, weil hier geht es ja um alles was nach außen gerichtet ist, alles was jetzt Saison hat und alles was Spaß macht‟,


freut sich Messedirektor Christian Mayerhofer. Jeder zweite Besucher hat laut Umfrage bei der heurigen Frühjahrsmesse ins Börserl gegriffen und aktiv eingekauft.