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Montag, 13. Jänner 2020

* Eiskletterer stürzt in Ötz rund 6m in die Tiefe

* betrunkener Niederländer schlägt in Sölden auf Steinboden auf

* 55jähriger wird von tonnenschwerem Salzbehälter eingeklemmt

Von einem fast eineinhalb Tonnen schweren Streusalzbehälter ist gestern Mittag in Ramsau im Zillertal ein 55jähriger eingeklemmt worden. Der Mann hat gemeinsam mit seinem 25jährigen Sohn den Streusalzbehälter von einem Traktor getrennt und diesen auf ein Holzregal gestellt. Als der Sohn zur Verstärkung ein Brett holen wollte, ist der Behälter ins Rutschen gekommen und hat den Vater eingeklemmt. Der 55jährige ist mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert worden.

 


 

Gestern Vormittag ist in Ötz ein 36jähriger Eiskletterer abgestürzt. Der Deutsche ist im sogenannten Mixedgartl auf eine ca 30m hohe Eis Säule geklettert Noch bevor er nach 6 m die erste Eisschraube eindrehen konnte, hat er den Halt verloren und ist abgestürzt. Er ist mit dem Notarzthubschrauber und schweren Verletzungen in das Krankenhaus Zams geflogen worden.

 


 

In Sölden ist in der Nacht auf Sonntag in einem Lokal ein offenbar betrunkener 67jähriger Niederländer über eine Treppe gestürzt und auf den harten Steinboden aufgeschlagen und bewusstlos liegengeblieben. Anwesende Lokalgäste haben die Rettungskette in Gang gesetzt. Der Niederländer hat vom Notarzt stabilisiert werden können und ist anschließend mit der Rettung in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Mit einem Fahrer einer Pistenraupe hat sich am Freitagabend am Ranggerköpfl in Oberperfuss ein Tourengeher angelegt. Auf einem Video ist zu sehen wie der Tourengeher dem Fahrer zwei Schläge ins Gesicht verpasst. Auslöser sei das gespannte Stahlseil gewesen, an dem die Pistenraupen beim Präparieren der Piste hängen. Mittlerweile seien die zwei Beteiligten wieder miteinander versöhnt und es werde keine Anzeige erstattet, so der Geschäftsführer der Bergbahnen Oberperfuss, Hubert Deutschmann.

 


 

In Wilten in Innsbruck muss heute früh die Berufsfeuerwehr ausrücken. Die Straße im Kreuzungsbereich Innerkoflersstraße – Schöpfstraße, steht wegen einem Wasserrohrbruch unter Wasser. Erst nach gut einer Stunde haben die Innsbrucker Kommunalbetriebe den richtigen Schieber zum Abdrehen der Leitung identifizieren und ausschalten können. Durch die Bauarbeiten zur Behebung des Schadens dürfte es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen.

 


 

Ein mittlerweile geschiedenes Ehepaar muss sich heute am Landesgericht Innsbruck unter anderem wegen schwerem sexuellen Missbrauch verantworten. Der 36-jährigen Frau wird vorgeworfen, ihre 2015 geborene Tochter zwischen Jänner und Mai letzten Jahres, also im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren, mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Der 42-jährige, heute mitangeklagte Vater soll davon nicht nur gewusst haben, sondern die Missbräuche teilweise mitgefilmt und im Internet verbreitet haben. Die Mutter soll das kleine Kind außerdem mehrfach geschlagen haben. Die Anklageschrift liest sich lange. Unter anderem wird den zwei Angeklagten heute schwerer sexueller Missbrauch Unmündiger, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses, Körperverletzung und Vergehen der pronografischen Darstellungen Minderjähriger vorgeworfen. Den beiden Angeklagten drohen heute bis zu zehn Jahre Gefängnis.

 


 

Um die Tiroler Soziale Dienste GmbH geht es heute Nachmittag in einem Zivilprozess am Arbeits- und Sozialgericht in Innsbruck. Vielmehr um den TSD-Betriebsrat. Die ehemaligen, letztes Jahr im Sommer abgewählten Betriebsratsmitglieder klagen die TSD und fechten damit die weit vorverlegten Betriebsratswahlen am 13. Juni 2019 an. Sprich, die Betriebsratswahl vor einem guten halben Jahr soll laut Klage für nichtig erklärt und aufgehoben werden. Die Kläger, das sind jene Betriebsräte, die 2017 gewählt für vier Jahre worden waren, hinterfragen heute unter anderem die Gründe für mehr als zwei Jahre vorgezogene Neuwahl. Außerdem habe die vorgezogene Wahl laut dem Verteidiger der Kläger Einfluss auf künftige Betriebsratswahlen, da der Eindruck entstehe, dass der bisherige Betriebsrat seine Tätigkeit nicht richtig ausgeübt habe. Die Neuwahlen letztes Jahr sind überigens mit 63 von 104 abgegebenen Stimmen vom Zaun gebrochen worden. Der alte Betriebsrat ist nicht abberufen worden – dafür hätte es eine Zweidrittelmehrheit gebraucht.

 


 

Seit Donnerstag letzter Woche gibt es einen neuen Landesstellenausschuss der Österreichischen Gesundheitskasse in Tirol. Das Gremium ist auf fünf Jahre gewählt worden.

Das Gremium hat ein paar neue Aufgaben, speziell Verträge mit Ärzten abzuschließen. Es ist Gott sei Dank die Selbstverwaltungsvertretung geblieben. Die regionale Ausprägung war uns immer wichtig neben der Versorgung der Menschen. Ich denke, dass wir hier ein sehr tolles Team zusammengestellt haben, die die nächsten fünf Jahre gemeinsam bestreiten.


Sagt Werner Salzburger, Dienstnehmer-Vertreter des Landesstellenausschusses Tirol.

 


 

Die Projekte, die vom Land Tirol im Zuge der Dorferneuerung und Ortskernrevitalisierung gefördert und umgesetzt worden sind, sind flächendeckend in ganz Tirol zu finden. Insgesamt sind vom Land Tirol 2019, 107 Projekte beschlossen worden, die mit Landesmitteln in der Höhe von 2,12 Millionen Euro gefördert werden. Neben den finanziellen Förderanreizen wird auch die fachliche Beratung und Begleitung des Dorferneuerungsprogrammes von Seiten der Fachabteilung des Landes angeboten.