Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
Frequenz

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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Montag, 13. Juli 2020

* Kuhangriff in Neustift im Stubaital

* Vier Verletzte bei Verkehrsunfall in Going

* Alpinpolizei vergangenens Wochenende viel im Einsatz

Stand gestern Abend 18:30 Uhr sind in Tirol 46 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind um fünf mehr als Samstagabend. Das Land Tirol hat am Samstag nach einem positiven Fall einer Kufsteinerin, die sich überwiegend in Innsbruck aufhält, einen öffentlichen Aufruf gestartet. All jene, die sich am 7. Juli am Abend im Lokal Rififi in Innsbruck aufgehalten haben, mögen ihren Gesundheitszustand beobachten. Drei der Neuinfektionen könnten im Zusammenhang mit der Kufsteinerin stehen. Reutte ist damit der einzige coronafreie Bezirk in Tirol.



Ein aggressiver 22-Jähriger aus Hall muss jetzt mit mehreren Anzeigen rechnen. Die Eltern haben sich in der gemeinsamen Wohnung in der Nacht auf Samstag von ihm bedroht gefühlt und die Polizei eingeschaltet. Aber auch nachdem die Polizei eingetroffen ist, hat sich der junge Mann aggressiv verhalten, Möbel verwüstet und auch die Beamten bedroht, einen von ihnen sogar leicht verletzt. Der 22-Jährige war durch Alkohol und Suchtmittel beeinträchtigt. Er wird auf freiem Fuß angezeigt und gegen ihn ist ein Betretungs- und Annäherungsverbot ausgesprochen worden, er darf sich zwei Wochen lang weder der Wohnung noch seinen Eltern nähern.



In Neustift im Subaital ist eine 57-jährige Deutsche gestern gegen drei Uhr Nachmittag beim Wandern von Herde Jungkühe angegriffen worden. Als sie ein abgezäuntes und mit Warnhinweisen beschildertes Weidegebiet durchqueren wollte, sind mehrere Kühe plötzlich und unerwartet auf sie losgegangen. Die Frau ist dabei unbestimmten Grades verletzt worden und hat selbst den Notruf absetzen können. Sie wurde mit dem Hubschrauber in das BKH Hall geflogen.



Vier Verletzte hat gestern ein Verkehrsunfall beim Stanglwirt in Going gefordert. Gegen halb sechs am Abend hat eine 56-jährige Deutsche vom Stanglwirt auf die Bundesstraße abbiegen wollen und hat einen von links kommenden PKW übersehen, woraufhin die beiden Autos kollidiert sind. Die beiden Lenker haben jeweils einen Beifahrer dabei gehabt. Alle Insassen sind beim Unfall leicht verletzt worden, an den Fahrzeugen ist ein erheblicher Sachschaden entstanden.



Für einen Rennradfahrer hat seine Ausfahrt gestern mit schweren Verletzungen geendet. Der 64-Jährige ist auf der B181 bei Wiesing aus noch nicht geklärter Ursache über die Fahrbahn hinausgekommen und dabei schwer gestürzt. Er ist in das Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht worden.



Die Alpinpolizei und die Bergrettung haben dieses Wochenende zu einigen Alpineinsätzen ausrücken müssen. So haben im Zillertal und in den Ötztaler Alpen Kletterer geborgen werden müssen, die sich überschätzt, oder im Klettersteig verstiegen haben. In St. Ulrich am Pillersee ist gestern Nachmittag eine 43-jährige Deutsche aus bisher unbekannter Ursache rund 30 Meter abgestürzt und hat sich unbestimmten Grades verletzt. Sie ist vom Notarzthubschrauber geborgen und ins Landeskrankenhaus Salzburg geflogen worden.



In Tirol dürfen, so wie auch im Rest von Österreich, homosexuelle Männer bis heute kein Blut spenden. Eine Petition der NEOS soll dazu beitragen, dass dieses Blutspendeverbot abgeschafft wird. Vergangenen Freitag hat die Petition in Tirol gestartet.


„Das ist die erfolgreichste parlamentarische Petition in dieser Gesetzgebungsperiode, also seit Angelobung des Nationalrates. Das zeigt auch, dass es ein Thema ist, das viele Menschen emotionalisiert. Dass da jeder jemanden kennt, der eben schwul oder bisexuell ist und der vielleicht schon einmal von einer Blutspende zurückgewiesen wurde. Gerade in Zeiten von Corona ist es besonders wichtig, dass wir dieses Verbot aufheben, weil es eben dazu führen würde, dass mehr Leute Blut spenden können.“


Sagt der Nationalratsabgeordnete, Yannik Shetty.
Österreichweit sind innerhalb weniger Wochen bereits über 200.000 Unterschriften gesammelt worden.


 

Schon im Herbst vergangenen Jahres ist bekannt geworden, dass die Luegbrücke bei Gries generalsaniert werden soll. Die Bevölkerung spricht sich klar gegen eine Brückensanierung und für einen Tunnelbau aus. Eine Bürgerinitiative mit 569 Unterschriften soll den Wunsch der Bevölkerung untermauern und ist vergangene Woche an den Nationalratsabgeordneten Hermann Gahr übergeben worden.

„Für mich als Wahlkreisabgeordneter und Vertreter für Tiroler Anliegen in Wien zeigt es ganz klar, die Bevölkerung erwartet sich hier Unterstützung. Wir haben ja diese Bürgerinitiative eingereicht, es wird jetzt Stellungnahmen durch die Asfinag und durch das Ministerium geben. Für mich geht es einfach auch darum ein Signal zu senden, Ja wir brauchen eine Verkehrslösung aber wir brauchen diese, die umweltgerecht ist und langfristig das Verkehrsthema im Wipptal in eine vernünftige Richtung lenkt.“


Sagt Gahr.



Auf der Hochzirler Straße finden ab heute bis Ende Juli Asphaltierungsarbeiten statt, nächste Woche ist außerdem die Straße komplett gesperrt, die Zufahrt zum Krankenhaus Hochzirl ist hier dann nur für Notfalltransporte möglich. Und auch die L32, die Aldranser Straße wird ab heute umweltfreundlich ausgebaut und im Bereich der Rinnerstraße generalsaniert. Insgesamt werden hier von Land, Gemeinde, Abwasserverband und Leitungsbetreiber fast zwei Millionen Euro investiert. Bis Mai nächsten Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Unter anderem werden die Fahrbahn und der Gehsteig verbreitert, eine neue Ampel errichtet und die Straßenbeleuchtung verbessert. Umfahren Sie den Baustellenbereich am besten großräumig, zwischen 3. August und 18. Dezember wird der gesamte Durchzugsverkehr über Lans und Sistrans umgeleitet. Außerdem werden die Fahrzeiten der Regiobusse angepasst, aktuelle Infos sind jeweils an den Haltestellen ausgehängt.



Und pünktlich zu Ferienbeginn startet das Kinderbetreuungsangebot im Rahmen der Spiel-mit-mir-Wochen. Insgesamt 20 Tiroler Gemeinden, Vereine und Organisationen bieten heuer eine Ferienbetreuung inklusive Mittagessen an. Das Land Tirol unterstützt sie dabei mit rund 220.000 Euro. Zusätzlich übernimmt das Land Tirol pro Ferienaktion 75 Prozent der Mehrkosten, die durch Hygienemaßnahmen entstehen.