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Montag, 13. Mai 2019

* Umfangreiche Sanierungen auf Europabrücke

* 30-Jähriger wegen versuchten Mordes vor Gericht

* Felsbrocken auf Kühtaistraße gestürzt

Jener Unfall gestern Früh in Wörgl, bei dem ein 79-jähriger Radfahrer gestürzt und gestorben ist, gibt weiterhin Rätsel auf. Der Mann ist mit seinem Rad von einer Feier nach Hause gefahren. Dabei ist er laut eigenen Angaben selbst gestürzt. Mit einer Kopfverletzung ist er dann ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden. Kurze Zeit später ist er gestorben. Wie die Polizei mitgeteilt hat, ist eine Obduktion angeordnet worden. Weitere Erhebungen zum Unfallhergang sind noch im Gange.  



Ein Felsbrocken ist gestern auf die L237 Kühtaistraße gestürzt. Der rund ein Kubikmeter große Brocken ist zwischen Ötz und Kühtai direkt auf der Fahrbahn eingeschlagen. Weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Steine nachstürzen können, bleibt die Kühtaistraße vorerst gesperrt. Eine Umleitung über Haimingerberg ist eingerichtet worden.



Trotz der Nordischen Ski WM im Februar dieses Jahres in Seefeld verzeichnet die Olympiaregion ein leichtes Minus bei den Nächtigungen. Demnach hat es in der heurigen Wintersaison in Seefeld um rund 26.000 Nächtigungen weniger gegeben, als im Jahr davor. Das ist ein Minus von 2,6 Prozent. Laut dem Geschäftsführer des Seefelder Tourismusverbandes, Elias Walser, liege das daran, dass durch die WM weniger Stammgäste in Seefeld waren. Aber Walser freut sich schon auf die kommenden Saisonen. Denn: eine WM wirke sich immer erst nachhaltig aus, so Walser. Er rechnet mit einem Schub an Gästen in den kommenden Wintersaisonen.



Die Polizei hat jetzt eine Reihe an Sachbeschädigungen klären können. Zwei Jugendliche sollen im September in den Gemeinden Ötz und Umhausen mehrere Häuser mit Grafitti besprüht haben, unter anderem die Neue Mittelschule in Umhausen. Dort haben sie haben auch versucht eine Außenjalousie anzuzünden. Aber damit ist noch nicht genug. Denn auch am Friedhof in Umhausen haben die beiden Jugendlichen ihr Unwesen getrieben. So haben sie unter anderem Heiligenfiguren aus Holz mit flüssigem Plastik und Wachs überschüttet. Eine Figur wollten sie sogar anzünden. Die beiden Jugendlichen, die zum Tatzeitpunkt 14 Jahre alt waren, werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Höhe des Gesamtschadens ist noch nicht bekannt.



Auf der Brennerautobahn beginnen heute im Bereich der Europabrücke umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn. Die Arbeiten werden den gesamten Sommer über andauern und werden sich das eine oder andere Mal auch auf den Sommerreiseverkehr auswirken.


„Wir haben die Baustelle so angelegt, dass wir immer nur eine Fahrspur sperren. Deswegen werden die jeweiligen Fahrspuren in mehreren Jahresetappen saniert. Wir nehmen jetzt eine Fahrspur weg, das bedeutet für die Autofahrer, dass zwei Spuren pro Richtung zur Verfügung stehen werden. Trotzdem kann es natürlich in den Sommermonaten, wenn der Urlauberverkehr ansteht, zu kurzen Behinderungen kommen. Wir haben uns aber auch hier in den vergangenen Jahren ein System überlegt, mit der Verschränkung des Verkehrs, damit wir hier möglichst wenig Behinderung schaffen.“


sagt ASFINAG-Pressesprecher Alexander Holzedl. In die Erneuerung des Straßenbelags auf Österreichs höchster Brücke bis Mitte Oktober werden 3,7 Millionen Euro investiert.



Ein 30-Jähriger muss sich heute wegen versuchten Mordes am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der Mann ist im April 2017 in Höfen mit einer axtähnlichen Waffe, einem Tomahawk, auf sein Opfer losgegangen. Es war die Kombination aus Drogen und Eifersucht, die den 30-Jährigen dazu gebracht haben soll, auf seinen – wie er ihn bezeichnet hatte – Freund einzuschlagen. Wie berichtet, hat der Angeklagte dem Opfer einen wuchtigen Schlag mit dem Tomahawk gegen dessen Oberkörper versetzt. Dieser hat das noch  mit seinem Arm abwehren können. Er wurde dabei aber schwer an der Hand verletzt. Der 30-Jährige ist bereits zu 13 Jahren Gefängnis und einer Einweisung in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Das Urteil ist aber Ende 2017 vom Obersten Gerichtshof aufgehoben worden. Heute steht der 30-Jährige also wieder vor Gericht. Weitere Zeugen sollen Aufschluss darüber geben, ob es sich bei seiner Tat um Notwehr gehandelt haben könnte.



Die Sicherheit in unserer Landeshauptstadt, in Innsbruck, ist immer wieder Thema. Problembereiche wie der Rapoldipark, die Kapuzinergasse oder die Mentlvilla sind zum Teil bereits entschärft worden. Um auch in der Innsbrucker Innenstadt das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu erhöhen, beharrt Sicherheitsreferent Franz Xaver Gruber nach wie vor darauf, dass Poller installiert werden:


„Das Thema mit den Pollern im Eingangsbereich der Innenstadt und der Altstadt, das wir eigentlich gerne umsetzen würden, steht aktuell still. Unserer Meinung nach liegt die Finanzierung hier eindeutig beim Innenministerium - eine Finanzierungszusage gibt es hier noch nicht.“


So Sicherheitsreferent der Stadt Innsbruck, Franz Xaver Gruber.



Mietkauf bereits nach fünf Jahren, das ist für das Land Tirol zu früh. Wie berichtet, möchte die zuständige Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck das gemeinnützige Wohnungswesen reformieren und das Kaufen von Mietkaufwohnungen bereits schon nach fünf Jahren ermöglichen. Das sei aber zu früh, heißt es jetzt vom Land Tirol. Dort könne man sich Mietkauf frühestens nach acht Jahren vorstellen. Aktuell hat der Mieter eine Kaufoption nach zehn Jahren.



Und wegen einer dringend notwendigen Sanierung ist heute ab 7 Uhr in der Früh die Schöffstallbrücke im vorderen Zillertal gesperrt. Die Schöffstall- bzw. Finsingbrücke verbindet die Gemeinden Uderns und Hart, und wird wegen der Sanierungsmaßnahmen jetzt 10 Wochen lang gesperrt, nämlich konkret bis zum 19. Juli. Die Brücke ist während der Arbeiten für den gesmten Verkehr gesperrt, also auch Fußgänger dürfen die Brücke nicht benützen. Die Gemeinde Hart weißt in diesem Zusammenhang heute nochmals ausdrücklich darauf hin, dass der Aufenthalt innerhalb des abgesperrten Bereichs lebensgefährlich ist! Alle Verkehrsteilnehmer werden in den kommenden zweieinhalb Monaten über Stumm bzw. Fügen umgeleitet.