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95,0 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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  4. 18:09:Marillala-Orig. Tiroler Alpenbummler
  5. 18:05:Weisse Rosen Aus Athen-Nana Mouskouri
  6. 17:57:Ich Beneide Das Meer-Carrière
  7. 17:52:Setz Di Nieder, Ruck Ma Z'samm-Schürzenjäger
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Montag, 14. Mai 2018

* 17-Jähriger in Imst erstochen worden

* Start der Koalitionsgespräche in Innsbruck

* 13-jähriger Radfahrer von Auto erfasst

Nach einem tödlichen Messerangriff unter Jugendlichen gestern in den frühen Morgenstunden in Imst laufen die Ermittlungen des Landeskriminalamtes auf Hochtouren. Auf dem Parkplatz eines Imster Sportzentrums, in dem in der Nacht auf Sonntag eine Veranstaltung für Jugendliche stattgefunden hat, sind fünf junge Männer zwischen 17 und 21 Jahren gestern in der Früh zunächst verbal aneinander geraten. Als der Streit eskaliert ist, hat der Hauptbeschuldigte, ein 19-jähriger Österreicher, ein Messer gezogen und auf einen 17-jährigen Vorarlberger eingestochen. Der junge Mann aus dem Bezirk Dornbirn ist noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen. Der Täter und drei weitere Jugendliche sind zu Fuß geflüchtet, konnten aber kurze Zeit später unweit festgenommen werden. Das Messer hat der Täter in einen Gulli geworfen. Es ist mittlerweile sichergestellt worden. Jetzt gilt es zu klären, wann und warum die Jugendlichen gestritten haben und warum der Streit eskaliert ist. Mehrere Jugendliche werden vom Kriseninterventionsteam betreut.



Ein 50-jähriger ist gestern Nachmittag mit seinem Mountainbike gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Der Mann ist in Walchsee von einer Alm kommend ins Tal gefahren, als es zu dem Sturz gekommen ist. Mit einem offenen Schädelhirntrauma wurde der 50-jährige Deutsche in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Ein 24-jähriger Mann muss sich heute am Landesgericht Innsbruck wegen Suchtgifthandels im großen Stil verantworten. Zwischen Herbst 2016 und Frühjahr 2017 soll eine kriminelle Vereinigung mehr als ein halbes Kilo Kokain sowie fünf Kilo Cannabis über den Brenner nach Tirol gebracht und hier gewinnbringend verkauft haben. Vier Angeklagte sind bereits am 1. Februar dieses Jahres diesbezüglich vor Gericht gestanden und auch verurteilt worden. Heute wird dem fünften MItglied dieser kriminellen Vereinigung der Prozess gemacht. Er soll gemeinsam mit einem weiteren Mann für den Verkauf der Drogen hier in Tirol zuständig gewesen sein. Nachgewiesen werden konnte ihm allerdings nur der Verkauf von 50 Gramm Kokain. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 24-Jährigen heute bis zu fünf Jahre Gefängnis.



Die Wandersaison hat für viele Tiroler bereits begonnen. Der Österreichische Alpenverein warnt derzeit aber noch vor Altschneefeldern, auf die man bei einer Wanderung stoßen könnte:


„Es liegt im Hochgebirge immer noch sehr viel Schnee, auch wenn man das herunten im Tal nicht vermutet. Die Altschneefelder sind in der Früh noch pickelhart gefroren. Da kann man einerseits leicht ausrutschen, und andererseits ist es auch ein Orientierungsproblem, da noch nicht alle Wege frei sind.“

Erklärt Gerhard Mössmer vom Österreichischen Alpenverein.



Ein 13-jähriger Radfahrer ist gestern in Kufstein von einem Auto erfasst worden. Die Autolenkerin war vorschriftsmäßig auf der Münchner Bundesstraße in Richtung Kufstein unterwegs, als sie von dem jungen Radfahrer überrascht wurde. Trotz einer Vollbremsung konnte die Autolenkerin einen Zusammenstoß mit dem Jungen nicht vermeiden. Er prallte auf die Windschutzscheibe und wurde auf die Straße geschleudert. Der 13-Jährige ist mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden.



Heute starten in Innsbruck die Koalitionsgespräche zur Bildung einer neuen Stadt-Regierung. Der neu gewählte Bürgermeister Georg Willi von den Grünen möchte Verhandlungen mit der Liste Für Innsbruck, der SPÖ, der ÖVP und mit dem Seniorenbund aufnehmen. Mit der FPÖ, die ja auch im Stadtsenat vertreten ist, wolle Willi keine Koalition bilden. Das hat er von Beginn an klar gestellt. Willi möchte bereits Ende dieser Woche eine neue Stadtregierung präsentieren.



Der Landeskulturfonds bietet in enger Zusammenarbeit mit dem Tiroler Bodenfonds in verschiedenen Gemeinden besonders günstige Baugründe an. Jetzt hat der Bodenfonds auch in Kolsassberg Baugründe gekauft und bietet sie der Gemeinde zum günstigen Rückkauf an.

“Das passiert in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, das ist ganz wichtig. Wichtig ist auch, dass die Gemeinden die Möglichkeit haben die Grundstücke an einheimische junge Familien zu vergeben, die selber Wohnbedarf haben.”  

weiß Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Innerhalb von fünf Jahren muss der Grund bezugsfertig bebaut sein. Günstiges Bauland als Altersvorsorge zu kaufen ist also nicht möglich. Der Quadratmeterpreis für Baugründe des Bodenfonds liegen tirolweit zwischen 50 und 95 Euro.



Wie jetzt bekannt geworden ist, haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag unbekannte Täter in einem Stadteil in Innsbruck Reifen von gleich mehreren Fahrzeugen aufgestochen. Bisher sind 9 Fälle bekannt. Wie hoch der Schaden ist, ist nicht bekannt.