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Montag, 14. September 2020 - Schulbeginn!

* 95.000 Schüler starten in das neue Schuljahr

* 92-jähriger Wörglervon Auto erfasst - schwerst verletzt

* Innsbruck nach Wien klimafreundlichste Landeshauptstadt

In Wörgl hat gestern am frühen Abend ein Autolenker einen 92-jährigen Mann am Schutzweg übersehen und ihn erfasst. Der Pensionist ist auf die Motorhaube des PKW geschleudert worden und mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe geprallt. Schwer verletzt wurde er in die Klinik Innsbruck geflogen.

 


 

Für rund 95.000 Schüler und 10.500 Lehrer beginnt heute das neue Schuljahr, geprägt von zahlreichen Corona-Schutzmaßnahmen. So muss außerhalb des Klassenzimmers eine Schutzmaske getragen werden. Der Ernst des Lebens beginnt heute wieder, allerdings nicht für alle. Nachdem ein Badewart vom Fichtensee in der Zillertalarena am Wochenende positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, startet das Land einen öffentlichen Aufruf. Personen, die am vergangenen Dienstag, 8. September, am Fichtensee in Aschau im Zillertal waren, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten. Der Badewart hat an diesem Tag vor allem Kindern beim Anlegen von Schwimmwesten geholfen. Schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die an genanntem Datum beim Fichtensee waren, dürfen diese Woche vorsorglich nicht in die Schule gehen, gibt das Land vor. Hilfe und nähere Details gibt es bei der Corona-Hotline der BH Schwaz (05242) 693 15 880. Die Tiroler SPÖ fordert indes verstärkte Corona-Schnelltests für Eltern, Schüler und Lehrer, so wie es sie seit einigen Wochen im Tourismus und in den Gesundheitsberufen gibt. Und die Lebenshilfe Tirol will mehr Unterstützung für Eltern von Kindern mit Behinderung.

 


 

In Tirol sind mit Stand gestern Abend übrigens 604 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Innerhalb von 24 Stunden sind das um 29 Infizierte mehr. Sechs sind im selben Zeitraum genesen. Mehr als jeder dritte Infizierte lebt in Innsbruck – insgesamt sind es 212.

 


 

Einmal mehr wendet sich Landeshauptmann Günther Platter in einer Videobotschaft an uns Tiroler. Auf Facebook appelliert er an jeden Einzelnen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

„Um unseren erfolgreichen Weg weiter zu gehen benötigt es vor allem eines: Aufmerksamkeit und Eigenverantwortung! Tragt nach wie vor Maske! Sie schützt uns und die Menschen in unserem Umfeld. Haltet Abstand und verringert dadurch das Ansteckungsrisiko! Und haltet die Hygienevorschriften ein!‟

sagt Platter, der trotz allem zuversichtlich in die nächsten Monate blickt.

 


 

Noch einmal zurück zum Schulbeginn: Nicht nur das Coronavirus bringt heuer neue Erfahrungen in der Schule mit sich, sondern auch einige andere Änderungen. Erstmals gibt es ab diesem Schuljahr österreichweit einheitliche Herbstferien – und zwar von Montag, dem 26. Oktober bis einschließlich Montag, 2. November. Dafür entfallen die Dienstage nach Pfingsten und Ostern, sowie zwei weitere schulautonom freie Tage. An den Mittelschulen werden Schüler ab der zweiten Klasse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch in die Niveaus „Standard“ oder „Standard AHS“ eingeteilt. Eine Umstufung ist auch während des Schuljahres möglich. An den Volksschulen gibt es Ziffernoten und zusätzliche schriftliche Erläuterungen. Bis zum ersten Semester der zweiten Klasse kann auch ausschließlich eine alternative Leistungsbeurteilung erfolgen. Die Entscheidung darüber trifft das Klassenforum.

 


 

Knapp 8.300 der rund 95.000 Schüler, die in das neue Schuljahr starten, sind Taferlklassler. Sie gehen also das erste Mal in ihrem Leben in die Schule. Vor allem sie, aber auch alle anderen Schüler, will die Tiroler Polizei mit gezielten Maßnahmen vor Unfällen am Schulweg schützen.

„Es geht einerseits natürlich um die Präsenz der Polizei im Rahmen der Schulwegsicherung. Es geht aber auch um die Verkehrserziehung. Andererseits werden wir jetzt natürlich verstärkt Kontrollen durchführen, gerade im Bereich von Schulen und Kindergärten. Hauptsächlich geht es hier um Geschwindigkeitsüberwachungen und das Anhalten vor Schutzwegen‟,

erklärt Günther Salzmann von der Landesverkehrsabteilung. Eltern sollten gerade mit kleineren Kindern den Schulweg regelmäßig üben. Der kürzeste Weg muss nicht immer der sicherste sein! Denken Sie als Erwachsene auch an Ihre Vorbildwirkung, unter anderem was das Überqueren von Straßen betrifft, das Angurten oder Telefonieren im Auto!

 


 

Innsbruck ist laut dem aktuellen Ranking von Greenpeace Austria nach Wien die klimafreundlichste Landeshauptstadt österreichweit. In sieben verkehrs- und umweltrelevanten Kategorien – darunter öffentlicher Verkehr und Luftqualität – sind die Landeshauptstädte verglichen worden. In Innsbruck sind demnach bereits 70 Prozent aller Wege klimafreundlich zurückzulegen, also zu Fuß, mit dem Rad oder den Öffis. Laut Greenpeace sei es jetzt aber wichtig, auch einen Großteil der verbleibenden 30 Prozent zu bewegen, das Auto stehen zu lassen. Großen Aufholbedarf gibt es beim Ausbau des Radwegenetzes und bei der Luftqualität, heißt es im Greenpeace-Bericht.

 


 

Bei Fahrstunden am Übungsplatz einer Fahrschule in Innsbruck hat am Samstagnachmittag ein 49-Jähriger die Kontrolle über das Motorrad verloren und ist mit voller Wucht gegen ein geparktes Auto geprallt. Der Fahrschüler ist über das Auto auf den Asphalt geschleudert worden. Unbestimmten Grades verletzt wurde er in die Klinik Innsbruck gebracht.

 


 

In Völs hat gestern am frühen Abend ein 74-Jähriger vergessen den Herd auszuschalten, woraufhin Öl in einer Pfanne zu brennen begonnen hat. Durch die starke Rauchentwicklung wurde der Wohnungsbesitzer auf den Brand aufmerksam und konnte ihn selbständig löschen. Die Feurewehr musste die Wohnung und jene eines Nachbarn belüften. Verletzt wurde aber niemand.

 


 

In Namlos im Außerfern ist gestern Nachmittag ein deutscher Motorradfahrer mit seinem Bike auf das Bankett geraten und gestürzt. Unbestimmten Grades verletzt wurde er in das BKH Reutte geflogen.

 


 

Und auf der Walchseestraße in Kössen ist gestern Nachmittag ein 17-jähriger Mopedfahrer einem vor ihm verkehrsbedingt stehen gebliebenen Auto einer deutschen Lenkerin aufgefahren. Der Jugendliche wurde auf die Fahrbahn geschleudert und musste schwer verletzt in das BKH St. Johann gebracht werden.