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Montag, 15. Juli 2019

* Tirols Bauern wegen Mercosur-Abkommen unter Druck

* Gemeindefusionen wieder Thema in Tirol

* Flughafen Innsbruck vor neuem Passagierrekord

Das Mercosur-Abkommen, also das Handelsabkommen der EU mit einigen Ländern Südamerikas, bereitet vielen Tiroler Landwirten große Sorgen. Durch das Abkommen würde nicht nur die weltweit größte Freihandelszone geschaffen werden, es sollen auch hunderte Tonnen Rindfleisch aus Südamerika nach Europa exportiert werden. Dagegen macht die Tiroler Landwirtschaftskammer jetzt mobil:


„Wir werden mit allen Mitteln dagegen kämpfen, weil dort das Rindfleisch zu ganz anderen Standards produziert wird, als bei uns in Europa. Und bei uns darf Tierleid keinen Platz haben, beziehungsweise der ganzen Thematik Umweltverschmutzung und Regenwaldabholzung dadurch Vorschub geleistet wird.“


sagt Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger, der nach intensiven Gesprächen am Wochenende auch Protestaktionen in Brüssel nicht ausschließt. Es sei schlichtweg Wahnsinn, dass für die heimischen Bauern immer höhere Produktionsstandards gelten, und die EU hier Billigfleisch aus Südamerika Tür und Tor öffne, so Hechenberger. Ähnlich sieht das auch der Tiroler ÖVP Langzeit-Nationalratsabgeordnete Hermann Gahr. Er betont, dass in Südamerika auf Kosten von Umwelt, Mensch und Tier deutlich billiger produziert wird als hierzulande, die heimische, kleinstrukturierte Landwirtschaft könne da nicht mithalten.


 

Gemeindefusionen werden in Tirol wieder zum Thema, denn um Kosten einzusparen, empfiehlt der Landesrechnungshof vor allem Kleingemeinden verstärkte Kooperation, bis hin zum Zusammenschluss. Speziell in der Gemeindeverwaltung und bei Personalkosten gäbe es großes Einsparungspotenzial, heißt es im Rechnungshofbericht. Konkret hat sich der Landesrechnungshof die Stadt Rattenberg angesehen. Hier hat es zwar bereits bisher fruchtbare Kooperationen gegeben, gerade kleinere Gemeinden wären, was den Verwaltungsaufwand betrifft, überdimensional belastet. Durch Zusammenschlüsse kann hier nicht nur gespart werden, auch der Professionalisierungsgrad, also die Qualität des Personals, steigt.



Weil ein 30-Jähriger seine Ehefrau und die vier Kinder beinahe täglich geschlagen und misshandelt haben soll muss er sich heute am Innsbrucker Landesgericht vor den Schöffen verantworten. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.

Außerdem stehen heute vier Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren vor Gericht, die in Telfs gemeinsam drei andere Jugendlichen zuerst verbal, und dann mit einem ausgeklappten Messer bedroht und ausgeraubt haben sollen. Dem Jüngsten der heute Angeklagten werden außerdem mehrere Körperverletzungen, Drohungen und Sachbeschädigungen vorgeworfen. Den Jugendlichen drohen ebenfalls mehrere Jahre Haft.



Aus einem Hotel in St. Ulrich am Pillersee haben Unbekannte am Wochenende vier E-Mountainbikes samt Ladestationen gestohlen. Der Schaden beträgt etliche tausend Euro.



Nach einem Verkehrsunfall in Innsbruck heute kurz vor 2 Uhr in der Früh, sucht die Polizei nach Zeugen. Auf der Reichenauerstraße ist ein Mopedfahrer angeblich überholt und geschnitten worden, ist deshalb gegen einen Randstein gekracht und gestürzt. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte bei der Polizei in Innsbruck.



Der Flughafen Innsbruck könnte den Passagierrekord vom letzten Jahr heuer nochmal knacken. Flughafen-Geschäftsführer Marco Pernetta rechnet für 2019 insgesamt mit bis zu drei Prozent mehr Fluggästen, als noch im Jahr davor. Weniger Gäste könnten es dann 2021 werden, im Herbst in zwei Jahren soll die Start- und Landebahn generalsaniert werden, ähnlich wie in Salzburg, müsste der Flughafen dazu gegebenenfalls mehrere Wochen lang komplett gesperrt werden.



Gleich zwei 16-Jährige sind gestern bei Verkehrsunfällen mit Motorfahrrädern schwer verletzt worden. In Tannheim hat es einen betrunkenen 16-Jährigen erwischt. Er ist mit seinem Motorfahrrad von der Straße abgekommen, und in einem Feld gegen eine Feldegge gekracht. Bei dem Crash hat sich der junge Mann schwer verletzt, und ist von der Rettung ins BKH Reutte eingeliefert worden. Ein Alkotest ist positiv verlaufen. In Dölsach in Osttirol ist eine 16-Jährige mit einem entgegenkommenden Motorradfahrer zusammengekracht, der gerade überholt hat. Beim Sturz hat sich die Jugendliche ebenfalls schwer verletzt.



Auf der Inntalautobahn bei Kufstein werden seit 5 Uhr heute Früh LKW wieder blockabgefertigt:


„In diesem Dosierkalender 2019 ist es eben so, dass am Samstag vor diesen Montag ebenfalls ein Fahrverbot in Tirol für LKW auf der A12 und der A13 gegeben ist. Und dann müssen wir immer davon ausgehen, dass am darauffolgenden Montag ein ganz enormer Schwerverkehr durch Tirol in Richtung Italien rollt. Wir versuchen, durch ein dosiertes Einfahren-Lassen der LKW in Richtung Tirol den Verkehr innerhalb Tirols so gut wie möglich aufrecht zu erhalten, dass der Pendlerverkehr abwickelbar ist, und dass damit die Versorgungs- und Verkehrssicherheit gewährleistet bleibt.“


So Markus Widmann, Leiter der Landesverkehrsabteilung. Durch die Fahrverbote für den Ausweichverkehr, die LKW Blockabfertigung und etliches andere mehr, muss die Tiroler Verkehrspolizei heuer einige Herausforderungen meistern:


„Wir sind sehr flexibel. Wir stellen uns diesen Herausforderungen. Es ist uns natürlich bewusst, dass wenn es neue Aufgaben gibt, andere Aufgaben – zumindest zwischenzeitlich – etwas zurückgestellt werden müssen. Aber das ist ja nicht etwas Dauerhaftes, sondern man überprüft die Situation, man evaluiert das ständig, und insofern muss die Tiroler Verkehrspolizei sich an den Gegebenheiten orientieren, und da wo es gerade notwendig ist, entsprechende Schwerpunkte setzen.“


Das vergangene Wochenende ist aus Sicht der Verkehrspolizei übrigens gut verlaufen. Trotz kilometerlanger Staus am Samstag, hat es deutlich weniger Verkehr gegeben, als noch in der Woche zuvor.



An der Uni Innsbruck findet heute zum bereits dritten Mal das Sommertechnikum MINT statt. Da sollen Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Fächer begeistert werden. An der Uni Innsbruck können sie sowohl in diverse Studienfächer hineinschnuppern, als auch bei Praktika einen ersten Einblick in mögliche spätere Betätigungsfelder erhaschen.



Und Unbekannte haben heute kurz nach drei Uhr in der Früh in der Kranebitter Allee in Innsbruck bei vier geparkten Autos die Fenster auf der Beifahrerseite eingeschlagen. Wie hoch der dadurch entstandene Schaden ist, steht noch nicht fest.