Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Montag, 15. März 2021

* Impffinale im Bezirk Schwaz

* Tag der Entscheidung für Arzl

* LH Platter verletzt

Heute Impffinale im Bezirk Schwaz, bis gestern Nachmittag haben schon fast 40.000 impfwillige Schwazer ihre erste Dosis erhalten, in etlichen Gemeinden sind die Impfungen bereits abgeschlossen. Damit keine einzige Impfdosis weggeschmissen werden muss, haben die Gemeinden sogenannte BackUp-Listen, zum Beispiel mit Mitarbeitern von Betrieben im Ort, die aber außerhalb des Bezirks Schwaz wohnen. Außerdem werden jetzt auch die über 65-Jährigen in den an den Bezirk Schwaz angrenzenden Gemeinden Münster, Kolsass und Kolsassberg rasch durchgeimpft. Ob noch in weiteren, angrenzenden Gemeinden früher als geplant geimpft wird, ist in Abklärung.



Tag der Entscheidung heute für die Gemeinde Arzl im Pitztal. Der Bürgermeister hat bereits angekündigt, dass sich die Bewohner auf Ausreisekontrollen ab Mittwoch einstellen soll, offiziell fällt eine Entscheidung dazu erst heute im Laufe des Tages.



Ob die Gastgärten am 27. März wieder aufsperren dürfen, oder doch noch nicht, das wird erst nächste Woche entschieden. An den Beratungen mit der Bundesregierung wird Landeshauptmann Günther Platter heute per Video aus dem Home Office teilnehmen. Er hat sich am Wochenende bei einer Skitour in Zams an der Wirbelsäule verletzt, und bleibt die nächsten Tage in häuslicher Pflege.



Durch Abwasseranalyse kann mittlerweile recht präzise vorausgesagt werden, wie sich die Corona-Infektionszahlen in bestimmten Gebieten entwickeln, und inwieweit Virusmutationen regional verbreitet sind. Der Innsbrucker Gemeinderat Kurt Wallasch geht jetzt noch einen Schritt weiter, und fordert eine Ausweitung der Abwasserscreenings, sodass neben Drogen und Coronaviren sämtliche Krankheitserreger im Vorfeld erkannt werden:


„Es wär schon interessant, dass man sämtliche Krankheitserreger, vor allem gefährliche, also jene die wichtig sind für die Bevölkerung, im Abwasser frühzeitig erkennt, und auch ein permanentes Drogenscreening macht, um auch da zu erkennen, in welche Richtung es geht. Ich denke das wäre einfach wichtig, weil die Leute sich dann darauf einstellen können und informiert sind, welch gefährliches Potenzial im Abwasser steckt.“


Die Verhandlungen zur Umsetzung dieser Screenings laufen bereits.  



Am 15. April wird ein neuer Absamer Bürgermeister gewählt. Langzeitbürgermeister Arno Guggenbichler zieht sich wie berichtet Ende März aus dem Amt zurück, danach wählt der Gemeinderat aus seiner Mitte einen Nachfolger.



In Jochberg hat die Polizei gestern Nacht eine Coronaparty gesprengt. Insgesamt 11 Personen haben in einem Haus gemeinsam gefeiert, und offenbar auch Cannabis konsumiert. Die Teilnehmer an der illegalen Party werden angezeigt.



Drei Verletzte fordert ein Verkehrsunfall gestern Abend auf der Achenseebundesstraße. Ein 19-Jähriger hat auf der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Auto verloren, und ist in einen entgegenkommenden PKW gekracht. Die beiden Autolenker und eine Beifahrerin sind von der Rettung ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert worden.



Um Tirol auch weiterhin vor Naturgefahren wie Lawinen oder Steinschlägen zu schützen, investiert das Land Tirol heuer knapp 80 Millionen Euro. Fast zwei Drittel davon fließen in den Schutz vor Wildbächen, sowie in den Hochwasserschutz. Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler will vor allem die Zusammenarbeit in den Verbänden verstärken.


„Und das glaube ich ist auch ganz wichtig, dass diese Zusammenarbeit im Schutz vor Naturgefahren immer wesentlicher wird. Gerade am Beispiel Hochwasserschutz im Unterinntal, wo wir ja durchaus einige Jahre schon mit Vorbereitungsarbeiten unterwegs sind, brauchen wir einen Zusammenschluss von Gemeinden um diese großen Verbauungsmaßnahmen und Entlastungsmaßnahmen auch zu Stande zu bringen.“


Ein weiterer Schwerpunkt für das laufende Jahr ist die Aufarbeitung des Schadholzes und die Wiederaufforstung.



Bei einer Skitour in Vals hat sich ein 62-Jähriger am Samstag schwer verletzt. Der Mann ist bei der Abfahrt rund 150 Meter weit über den gefrorenen Eisfall abgestürzt, und dann schwer verletzt im Gelände liegen geblieben. Ein Zeuge hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Angesichts des Neuschnees steigt heute auch die Lawinengefahr auf Tirols Bergen wieder:


„Über der Waldgrenze herrscht Gefahrenstufe 3 erheblich, verbreitet schneit es erneut 10 bis 30 Zentimeter, die Triebschneeansammlungen sind leicht auszulösen und die Lawinen können vereinzelt groß werden.“


Sagt Norbert Lanzanasto vom Lawinenwarndienst Tirol.



Viele starten bereits zu Hause in den alljährlichen Frühjahrsputz, auch die ASFINAG ist ab heute im Putz-Einsatz, Wie jedes Jahr zum Frühlingsbeginn werden ab heute die Tiroler Tunnelröhren gereinigt. Insgesamt werden 25 Tunnel und Galerien in Tirol von Staub, Ruß und Schmutz befreit. Schilder, Signalzeichen und Beleuchtungen sollen so wieder besser sichtbar sein. Nach der Reinigung soll alles wieder heller wirken uns das Sicherheitsgefühl bei der Durchfahrt erhöht werden, heißt es von der ASFINAG. Zu Verkehrsbehinderungen soll es kaum kommen, da der Frühjahrs-Putz in den Nachtstunden durchgeführt wird.



Tierische Rettungseinsätze am Wochenende für die Einsatzkräfte im Ötztal und im Zillertal. In Ötz ist ein Hund ausgebüchst, und dann mitten in der Ötztaler Ache auf einem Stein festgesessen. Bergretter haben das Tier mit Hilfe von Tau und Lawinenhund-Fluggeschirr aus seiner misslichen Lage geborgen. In Uderns hat gestern die Feuerwehr ausrücken müssen, um eine Katze von einem Baum zu retten.



Und die Demonstration in Niederndorf bzw. Oberaudorf ist gestern friedlich verlaufen, auf tiroler Seite waren weniger als 200 Menschen dabei, in Deutschland in etwa gleich viele. Wie es in Punkto Grenzkontrollen zwischen Deutschland und Österreich weitergeht, ist noch nicht klar. Die geltende Verordnung läuft übermorgen Mittwoch aus.