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Montag, 16. Juli 2018

* 19 Verletzte nach zwei schweren Verkehrsunfällen auf der Achensee Straße

* 130 Personen aus Hotel in Leutasch evakuiert - Brand in der Sauna

* Alpenverein fordert weniger Bürokratie und mehr Unterstützung seitens des Tourismus und der Länder

Insgesamt 19 Verletzte haben gestern Nachmittag zwei Verkehrsunfälle auf der Achensee-straße gefordert. Gegen 14:30 Uhr hatte ein Syrer einen deutschen Autofahrer überholt und war im Bereich Maurach frontal in ein entgegenkommendes Auto geprallt. Insgesamt waren vier PKW in den Unfall verwickelt. Dreizehn Personen sind zum Teil schwer verletzt in die Klinik Innsbruck, in das Krankenhaus Murnau und in weitere umliegende Krankenhäuser geflogen worden.

Gute zwei Stunden später ist in Achenkirch ein 38-jähriger Österreicher mit seinem Kleinbus von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Hausmauer geprallt. Die Ehefrau des Lenkers ist am Beifahrersitz eingeklemmt und schwer verletzt worden.Die weiteren fünf Insassen wurden nur leicht verletzt.


In Leutasch mussten am Samstagvormittag 130 Gäste und Mitarbeiter eines Hotels evakuiert werden. Im Saunabereich des Hotels haben zwei Kopfstützen aus Holz, die am Saunaofen abgelegt worden waren, Feuer gefangen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung ist das gesamte Haus evakuiert worden. Hotelmitarbeiter haben den Brand selbeständig löschen können. Drei Angestellte sind mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bzw. wegen Kreislaufschwäche in das Krankenhaus Hall gebracht worden. Unklar ist, ob die Kopfstützen absichtlich oder aus Versehen auf den Saunaofen gelegt worden waren.


Gebrannt hat gestern auch die Klammbrücke in Kundl. Ein Urlauber aus Deutschland hatte am frühen Nachmittag Rauch vom Gebälk der Holzbrücke aufsteigen sehen und die Feuerwehr alarmiert. 30 Mann konnten den Brand an der 104 Jahre alten Holzbrücke rasch löschen. Der Schaden hält sich in Grenzen. Verletzte gibt es keine.


Der Österreichische Alpenverein kritisiert heute die zunehmende Bürokratie auch auf hochalpinen Alpenvereinshütten. Auflagen könnten nicht 1:1 vom Tal auf den Berg übernommen werden, sagen die Verantwortlichen. Und das erst recht nicht, wenn die Förderungen vom Bund immer weniger würden. Heuer sind es noch 3,7 Millionen Euro, nächstes Jahr um ein Viertel weniger. Peter Kapelari, Verantortlicher für die Hütten- und Wegeerhaltung beim Alpenverein, wünscht sich außerdem

„Unterstützung vom Tourismus, der ein maßgeblicher Nutznießer des aktuellen Wanderbooms ist. Was wir uns vor allem aber erwarten ist, dass nicht irgendwelche Tourismusorganisationen dann noch kommen und Nächtigungsabgaben für die Hütten einfordern. Diese würden unsere Hüttennächtigungen, die ja auf einfachster Art und Weise im Lager erfolgen, extrem verteuern. Und natürlich würden wir uns auch noch mehr Unterstützung von den Ländern wünschen.”

Für unvorhergesehene Katastrophenschäden hat sich der Alpenverein übrigens einen vereinseigenen Katastrophenfonds eingerichtet.


In Kufstein ist gestern in der Früh ein 28-jähriger Deutscher ausgeraubt worden. Gegen 06:00 Uhr hat ihn ein Unbekannter vor einem Nachtlokal mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Aus einem mitgetragenen Turnbeutel hat der Unbekannte ein goldenes Smartphone, einen Personalausweis und eine braune Ledergeldtasche mit etwas mehr als 100 Euro darin mitgehen lassen. Gesucht wird ein Mann dunklen Typs mit schwarzen Haaren. Er hat gebrochen Deutsch gesprochen.


Seit Samstagnacht ist die Bahnstrecke zwischen Innsbruck und Steinach am Brenner wie berichtet wegen Erhaltungsarbeiten und der Einbindung an den Brennerbasistunnel gesperrt. Für Pendler und weitere Bahnreisende ergeben sich gravierende Fahrplanänderungen mit früheren Abfahrts- und Anzkunftszeiten, längeren Reisezeiten sowie Schienenersatzverkehr.

„Es fahren ersatzweise Busse mit geänderten Abfahrtszeiten. Und es gibt sogar eigene Rad-Busse, damit Reisende, die ein Fahrrad zu transportieren haben, hier spezielle Vorkehrungen vorfinden. Wichtig ist, dass sich die Bahnkunden im Vorfeld informieren, es ist aber alles wirklich gut organisiert. Auf den Ersatzbahnhöfen oder -stellen sind Kundenlenker organisiert, damit kein Reisender zurück bleibt, sondern jeder seinen Bus findet und jeder zufrieden und glücklich an sein Ziel komt”,

weiß der Regionalmanager des ÖBB-Personenverkehrs, René Zumtobel. Die Sperre dauert bis 3. September.


Eine Mitarbeiterin eins Hotelbetriebs in Seefeld ist am Samstagvormittag Opfer zweier Trickdiebe geworden. Der Mann und die Frau hatten an der Rezeption eine Decke gekauft und mit einem 500er bezahlt. Beim Wechselgeld herunterzählen haben die zwei die Mitarbeiterin mehrfach abgelenkt, sodass sie mehrere 50er abzwacken konnten. Der Mann hat schließlich den 500-Euro-Schein zurückgefordert und mit einem kleineren Schein bezahlt. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro.


Das Land Tirol wickelt die Datenverwaltung sowie die Kommunikation mit den Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen künftig nur mehr digital mit der EDV-Anwendung “kibet” ab. Mit der Förderaktion “Fit 4 Kibet” wird das pädagogische Betreuungspersonal eingeschult. Rund 534.000 Euro stellt das Land Tirol mit der Förderaktion „Fit 4 Kibet“ zur Verfügung. Mit diesen Mitteln können Kindergärten, Kinderkrippen und Horte in IT-Infrastruktur sowie Know-How investieren. Denn: Die Anwendung Kibet soll problemlos und unkompliziert genutzt werden, so Landesrätin Beate Palfrader – damit das auch sichergestellt ist, soll den Betreuungseinrichtungen die neue EDV-Anwendung mit dieser Förderaktion zugänglich gemacht werden.


Das Land Tirol erhöht den Heizkostenzuschuss für 2018/19 nicht und belässt ihn bei 225 Euro. Die Zahl der Bezieher steigt allerdings. Grundsätzlich berechtigt sind Personen mit Hauptwohnsitz in Tirol bis zu einer gewissen Einkommensgrenze. Auch Bezieher von Arbeitslosengeld und Teilzeibeschäftigte sind bezugsberechtigt. Ausgenommen sind Bezieher von Mindestsicherung bzw. Personen in der Grundversorgung. Der Heizkostenzuschuss kann bis zum 31. Dezember beantragt werden.


Heute Nachmittag wird das sogenannte „Haus VI“ im Archäologischen Park auf der „Hohen Birga“ bei Birgitz offiziell eröffnet. Vor genau 80 Jahren sind die ersten archäologischen Ausgrabungen auf der Hohen Birga vorgenommen worden. Dabei sind Überreste einer über 2.000 Jahre alten Siedlung aus der jüngeren Eisenzeit gefunden worden. In den 50er Jahren ist der Platz langsam in Vergessenheit geraten. Seit einigen Jahren wird aber wieder fleißig gegraben und der Verein Archäotop Hohe Birga hat in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Birgitz und der Universität Innsbruck begonnen diesen Fundplatz der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zwei Gebäude aus der Eisenzeit, das sogenannte „Haus X“ und eben das „Haus VI“ sind bereits vollständig freigelegt, konserviert und mit Schutzbauten versehen worden.


Google Street View gibt es jetzt auch in Österreich. Wien, Graz und Linz haben den Anfang gemacht. Seit ein paar Tagen sind die Autos von Google auch in anderen Städten des Landes unterwegs. Tiroler Skipisten, also jene in Ischgl oder Sölden, können bereits virtuell, also via Google Street View, besucht werden. Was die Tiroler Straßen betrifft, da gibt es derzeit nur inoffizielle Aufnahmen von ein paar Innsbrucker Straßen. Wie es von Seiten des Internetanbieters heißt, stammen diese aber nicht von Google, sondern von einem Unternehmen namens Interpix. Das offizielle Google-Auto soll aber bald auch durch die Landeshauptstadt fahren und Aufnahmen machen. Auf der Homepage von Google ist zu lesen, dass Innsbruck von Juli bis September dran ist. Gesichter und Autokennzeichen, werden übrigens unkenntlich gemacht und verpixelt. In Österreich sind bisher Aufnahmen von mehr als 3.000 Kilometer öffentlicher Straßen gemacht worden. Österreich ist das 87. Land weltweit, in dem einzelne Städte virtuell besucht werden können.


Der Holzwerkstoffhersteller Egger mit Sitz in St. Johann in Tirol wurde zum besten Praktikumsanbieter Österreichs gewählt. Die uniforce Consulting GmbH führt jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftspsychologie an der Uni Wien die Studie «place to perform» durch und evaluiert Praktikums- und Lehrstellenanbieter. Dabei konnte sich Egger eindrucksvoll durchsetzen. Vor allem die flexiblen Arbeitszeiten, die auch für Praktikanten gelten, wie auch das ausgezeichnete Betriebsklima sind von den Juroren bei der Bewertung hervorgehoben worden. Seitens der Unternehmensführung will man sich auf Auszeichnungen wie diese nicht ausruhen und weiter in ein angenehmes Betriebsklima investieren


Und unbekannte Täter haben am Samstag an der Talstation der Materialseilbahn der Coburger Hütte in Ehrwald zwei hochwertige Mountainbikes gestohlen. Die Räder waren mit einem Fahrradschloss versperrt. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.