Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

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Montag, 16. September 2019

* Betrüger geben sich als Soldaten aus

* Tödlicher Alpinunfall im Kaisergebirge

* Heute startet die Europäische Mobilitätswoche

Tödlicher Alpinunfall vorgestern im Kaisergebirge bei Ellmau. Ein 53-jähriger Tiroler dürfte vermutlich wegen eines Steinschlages gestürzt sein. Laut Polizei ist der Mann nach rund 100 Metern gegen eine Felswand geprallt und hat sich tödliche Verletzungen zugezogen. Eine Wanderin hat einen massiven Steinschlag und Schreie gehört, woraufhin sie den Notruf abgesetzt hat. Der 53-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.



Um über 90 km/h zu schnell unterwegs war in der Nacht auf gestern Sonntag ein 19-jähriger Probeführerschein-Besitzer auf der A12 Inntalautobahn bei Stams. Der junge Mann aus dem Außerfern ist von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden, nachdem er mit 204 km/h unterwegs war – ihm wurde der vor einer Woche ausgestellte Probeführerschein noch an Ort und Stelle abgenommen.



Rund 400 Fahrzeuglenker sind am Wochenende in den Bezirken Schwaz und Kufstein von der Polizei auf ihre Fahrtüchtigkeit getestet worden. Dabei waren 15 Lenker mit über 0,5 Promille, zum Teil sogar mit 2,2 Promille, unterwegs. Bei zwei Lenkern ist eine Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt worden. Keiner der Lenker durfte mehr weiterfahren, zehn Lenkern ist der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen worden.



In Stumm im Zillertal hat gestern ein 86-jähiger Tiroler aus einer brennenden Wohnung gerettet werden müssen. Der Mann musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden. Das Feuer ist aus bisher unbekannter Ursache in der Küche ausgebrochen. Die Ermittlungen dazu laufen noch. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.



Diese Woche wird in Tirol besonders auf die Umwelt GEH-achtet. „Geh mit!“ – unter diesem Motto findet ab heute bis zum 22. September die Europäische Mobilitätswoche statt. Alexander Jug, Geschäftsführer des VVT:


„Wir haben mittlerweile über 125.000 Jahreskartenkunden. Mehr als jeder sechste Tiroler besitzt also eine Jahreskarte. Das zeigt, dass das Interesse vorhanden ist. Es melden sich täglich neue Kunden an – das freut uns – und wir bauen das Angebot regelmäßig aus.“


Kostenfreie Fahrten mit den ÖFFIS nach Südtirol sind nur eine der vielen Attraktionen, die im Zuge der Mobilitätswoche geboten werden. Ziel ist es, die Tiroler zu animieren, die angebotenen ÖFFIS auch in Anspruch zu nehmen und die Vorteile davon aufzuzeigen.



Im vergangenen Jahr sind in Tirol rund 100 Unfälle mit Kindern am Schulweg passiert. Jeder Unfall ist einer zu viel, so Karl Mark, der Präsident des Vereins Sicheres Tirol. Aus diesem Grund verteilt der Verein Sicheres Tirol gemeinsam mit dem Land Tirol heute sogenannte Schulstartsicherheitspakete an Erstklässler:


„Es geht darum, dass sich Kinder sichtbar machen – bei schlechter Sicht, bei Dunkelheit, bei Regen, bei Schnee. Es ist bewiesen, dass ein Kind mit einer Sicherheitsweste schon ab 140 bis 150 Meter Entfernung sichtbar ist. Ohne Sicherheitsweste ist ein Kind je nach Witterung nur auf 20 bis 30 Meter Entfernung sichtbar. Man weiß also, je besser das Kind mit einer Sicherheitsweste gesehen werden kann, desto mehr ist es geschützt.“


So Mark. Neben der Sicherheitsweste beinhaltet das Paket auch ein Büchlein zum Thema Kind und Verkehr. Darin sind unter anderem Tipps zu finden, wie: wie verhalte ich mich am Schutzweg oder wie verhalte ich mich vor einer Ampel.



Ein 37-jähriger Tiroler ist gestern in den Wörgler Wasserwelten mit einem Köpfler ins Wasserbecken gesprungen, er ist mit dem Kopf am Grund aufgeschlagen und für mehrere Minuten bewusstlos unter Wasser getrieben. Eine Besucherin hat den Mann am Grund entdeckt, woraufhin der Mann von zwei Tirolern aus dem Becken geborgen wurde. Sie haben sofort mit der Reanimation begonnen und konnten den 37-Jährigen sogar zu Bewusstsein bringen. Er ist mit der Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht werden.



Vorsicht vor Internetbetrügern, die sich als Soldaten ausgeben. Eine Tirolerin wäre beinahe reingefallen. Die Frau hat sich seit gut eineinhalb Jahren über Whatsapp mit einem vermeintlich in Syrien stationierten amerikanischen Soldaten unterhalten. Vor einem Jahr hat der Soldat gemeint, er wolle die Tirolerin besuchen kommen, er habe bereits einen Urlaubsantrag gestellt. Dieser Antrag würde aber 1000 Euro kosten und die Tirolerin müsse die Hälfte übernehmen. Die Frau hat das Geld nicht überwiesen, sie hat dem Betrüger lediglich ein Formblatt mit ihren persönlichen Daten zurückgeschickt. Dann war Funkstille für gut 6 Monate. Vor drei Wochen sowie gestern ist die Frau wieder aufgefordert worden die 500 Euro zu zahlen, ansonsten müsse sie sowie der Soldat für drei Jahre ins Gefängnis – sie würde nämlich mit dem Militär spielen. Die Tirolerin hat Anzeige erstattet.



Und Hundebesitzer sollten über ihre Pflichten und Rechte informiert sein. Da das oft nicht der Fall ist, startet im Bezirk Landeck jetzt das Projekt „Hundehaltung und Zusammenleben“.


„Man hört ja oft negative Seiten, was das Hundethema anbelangt. Es gibt auch negative Seiten, wir wollen aber bestmöglich und neutral das Thema gesellschaftlich etablieren. Es muss für alle einen Platz geben, es müssen aber auch die entsprechenden Regeln und Vorgaben eingehalten werden.“  


Sagt Bürgermeister und Obmann der Umweltwerkstatt für den Bezirk Landeck Helmut Ladner. Das Projekt soll insgesamt über drei Jahre laufen. Gestartet wird mit dem Schwerpunkt Hundekot und dessen Entsorgung.