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Montag, 17. August 2020

* Murenabgänge im Gschnitztal

* Corona-Frühwarnsystem in Ibk startet

* Georg Dornauer heute im U1 Sommergespräch

In Oberndorf hat ein Fahrradunfall für einen 55-jährigen Österreicher tödlich geendet. Er ist aus bisher unbekannter Ursache gestürzt und hat sich dabei tödlich verletzt. Laut aktuellen Ermittlungen ist ein Fremdverschulen auszuschließen.



In Innsbruck läuft ab heute das neue Corona-Frühwarnsystem an, es werden nämlich in der Landeshauptstadt flächendeckend Abwasserproben entnommen. Fünf fixe Messstationen gibt es in der Stadt, Innsbruck ist dafür in verschiedene Sektoren eingeteilt worden. Durch die Untersuchung von Abwasserproben sollen mögliche Cluster schnell eingegrenzt werden, damit sich das Virus nicht mehr so rasch verbreiten kann. Außerdem können die Ressourcen, also unter anderem das Gesundheitspersonal, entsprechend zielgerichtet eingesetzt werden, so Innsbrucks Vizebürgermeister Hannes Anzengruber.



Seit gestern Abend ist die Anzahl der coronainfizierten Personen in Tirol über 200 gestiegen, seit Samstagabend sind 18 positive Testergebniss dazugekommen. Reutte ist der einzige Bezirk, in dem kein positiver Fall bekannt ist.



Gestern Abend sind auf die Gschnitztal Landesstraße an drei Stellen Muren abgegangen und haben die Landestraße teilweise ganz verschüttet. Verletzt worden ist dabei niemand und die Straße ist auch schon wieder größtenteils frei, nur der Abschnitt bei Kilometer 7 war bis vor Kurzem gesperrt. Gerade erfolgt eine gemeinsame Begehung der Straßenmeisterei und der Landesgeologie, um die Lage zu beurteilen.



Seit heute Mitternacht gilt in Österreich ja eine Reisewarnung für Kroatien. Zahlreiche Urlauber haben deshalb ihren Urlaub abgebrochen und sind frühzeitig nach Hause gefahren. Am Brenner werden ja seit letzter Woche Gesundheitschecks durchgeführt, in den nächsten Tagen wird es deshalb vermutlich zu Verzögerungen bei der Wiedereinreise kommen.



Die Bergrettung hat dieses Wochenende wieder zu mehreren Alpinunfällen ausrücken müssen. In Kundl wollte gestern Vormittag eine 71-jährige Einheimische mit ihrem Ehemann zur Brachalm wandern, als sie plötzlich aus ungeklärter Ursache zu Sturz gekommen und zirka 100 Meter abgestürzt ist. Sie ist mittels Tau geborgen und schwerverletzt in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. In Nassereith ist ebenfalls gestern Vormittag ein Bergsteiger, der mit einem Kollegen unterwegs war, durch einen ausgebrochenen Stein zwei Meter abgestürzt. Sein Kollege hat ihn greifen und so einen weiteren Sturz verhindern können. Der Verunfallte ist am Bein schwer verletzt ins Krankenhaus Zams geflogen worden.



Am Landesgericht Innsbruck muss heute Vormittag ein 63-jähriger Mann unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen auf der Anklagebank Platz nehmen. Zwischen Ende 2015 und Ende 2018, also drei Jahre lang, soll der 63-jährige laut Anklageschrift die damals minderjährige Tochter seiner ehemaligen Lebensgefährtin zu sexuellen Handlungen an sich verleitet haben. Das Mädchen wurde 2000 geboren, war also 15 bis 17 Jahre alt. Für die erhaltenen sexuellen Leistungen soll der 63-Jährige das Mädchen mit Geld und Naturalien wie Zigaretten bezahlt haben. Vorgeworfen wird dem Mann heute sexueller Missbrauch von Jugendlichen, Missbrauch eines Autoritätsverhältnisses und sexuelle Belästigung. Dem 63-jährigen drohen heute bis zu drei Jahre Gefängnis.



Heute Nachmittag von 15 bis 17 Uhr ist Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer live bei uns im Studio zu Gast, im Rahmen der Radio U1 Tirol Sommergespräche. Und da wird Georg Dornauer vermutlich nicht nur zu seinem Waffenverbot etwas sagen, sondern er dürfte auch seine Forderung vom Wochenende erneuern, nach einem generellen Verbot für Parteispenden: Es kann nicht sein, dass sich Menschen mit Geld politischen Einfluss kaufen können, sagt Georg Dornauer am Wochenende. Für ihn hat unter anderem der Ibiza-Skandal der FPÖ gezeigt, wie sehr manche Großkonzerne und -spender mit Parteien verflochten sind. Die Tiroler SPÖ will deshalb in der nächsten Landtagssitzung einen Antrag für ein Parteispendenverbot einbringen, Dornauer geht aber schon jetzt davon aus, dass es dafür keine Mehrheit geben wird.



Und ein 32-jähriger Serbe hat sich Samstagabend mit der Polizei angelegt. Ein Schaffner hat ihn im Zug darauf aufmerksam gemacht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Nachdem er sich zuerst dem Schaffner gegenüber und dann auch noch gegenüber den einschreitenden Polizisten aggressiv verhalten hat, ist er festgenommen worden. Ärgerlich für die Passagiere, denn der Zug hatte dadurch eine Standzeit von fast einer Stunde.