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Montag, 17. Feber 2020

* ab heute fünf Wochen lang immer montags: LKW-Blockabfertigung bei KU

* Stadel in Weer brennt vollkommen nieder

* nächste KV-Runde für Pflegebedienstete - es drohen Streiks

Beim Grenzübergang Kufstein/Kiefersfelden ist seit heute fünf Uhr in der Früh bei der Einreise nach Tirol die zweite LKW-Blockabfertigung in diesem Jahr aktiv. Deutsche Medien berichten von dichten LKW-Verkehr und abschnittsweise Staus ab dem Inntaldreieck. Autos kommen links aber recht zügig voran. Heftiger Widerstand gegen die Blockabfertigungen kommt weiterhin aus Deutschland. Tirol will – erst recht nach dem enttäuschenden Treffen mit EU-Verkehrskommissarin Adina Valean letzten Freitag – weiterhin daran festhalten. Auch an den nächsten vier Montagen dürfen stündlich maximal 300 LKW nach Tirol fahren.

 


 

Nach den Warnstreiks letzte Woche gehen heute die Kollektivvertragsverhandlungen für 125.000 Bedienstete im Sozial- und Plfegebereich österreichweit – davon rund 11.000 in Tirol – in die sechste Runde. Sollte es wieder zu keiner Einigung kommen, drohen Streiks.

„Ich bin zuversichtlich, dass die Arbeitgeber einen Schritt auf uns zukommen. Die Belegschaft möchte jedenfalls aktiv für unsere Forderung kämpfen. Wir schauen jetzt einmal, wie es weitergeht, aber wir bleiben bei unserer Forderung und rücken davon nicht ab. Ich denke, Arbeitszeitverkürzung ist einfach die Zukunft. Man sieht das in skandinavischen Ländern, wo es ganz positive Beispiele gibt. Es gibt auch in Österreich Wirtschaftsbetriebe, die die 30-Stunden-Woche eingeführt haben. Die Effekte waren zufriedene Mitarbeiter, gesündere Mitarbeiter, weniger Krankenstände und viel produktivere Mitarbeiter‟,

sagt die Betriebsratsvorsitzende der Lebenshilfe Tirol, Sonja Föger-Kalchschmid. Die Arbeitnehmer fordern wie berichtet eine 35-Stunde-Woche bei vollem Lohnausgleich. Dem gegenüber steht das Angebot der Arbeitgeberseite von 2,35 Prozent mehr Lohn.

 


 

Neben Pflegebediensteten pflegen aber immer mehr Tiroler ihre Angehörigen – nicht nur im hohen Alter oder nach Unfällen, sondern auch jetzt in der Grippezeit, die noch bis zu fünf Wochen lang andauern wird. Arbeitnehmern stehen per Gesetz bis zu 40 Wochenstunden im Jahr Pflegeurlaub zu.

„Das ist eine wöchentliche Arbeitszeit. Also je nachdem, wie viele Stunden man pro Woche arbeitet. Und bei der Pflege von Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht überschritten haben, kommt noch eine zweite wöchentliche Arbeitszeit dazu‟,

weiß Gregor Kaltschmid, Arbeitsrechtsexperte der Tiroler Arbeiterkammer. Wird mehr Pflegezeit benötigt, muss Urlaub genommen werden.

 


 

Ein großer Holzstadel in Weer ist gestern Abend ein Raub der Flammen geworden. Als die Feuerwehr gegen 20 Uhr eingetroffen ist, ist der freistehende Stadel bereits in Vollbrand gestanden. Mehr als 100 Einsatzkräfte dreier Freiwilliger Feuerwehren aus der Umgebung haben den Brand nach etwa einer Stunde löschen können. Verletzt wurde niemand, auch keine Tiere. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.

 


 

Ein rabiater Traktorfahrer steht heute Vormittag in Innsbruck vor Gericht. Der 57-Jährige Traktorfahrer war Ende September auf der Landecker Straße unterwegs, und hat dort indirekt offenbar einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Fünf Personen sind damals schwer verletzt worden. Was ist passiert? Der Mann war mit seinem Traktor samt nicht zugelassenem Anhänger und kaputten Federn viel zu schnell unterwegs, und ist auf der nassen Straße in Fließ in einer Kurve umgestürzt, sodass Traktor und Anhänger seitlich auf der Straße liegen geblieben sind. Eine Gruppe entgegenkommender Motorradfahrer hat nicht mehr abbremsen können, und ist in das Fahrzeuggespann gekracht, alle fünf sind dabei schwer verletzt worden. Unter anderem wegen grob fahrlässiger Körperverletzung drohen dem Traktorfahrer heute bis zu sechs Monate Gefängnis oder eine empfindliche Geldstrafe.

 


 

Auch ein mutmaßlicher Betrüger nimmt heute am Landesgericht Innsbruck auf der Anklagebank Platz. Der heute angeklagte 35-Jährige soll im Sommer 2017 in Sankt Anton, gemeinsam mit zwei Mittätern, als Kurier einer angeblichen Sicherheitsfirma, die allerdings gar nicht existiert hat, sein späteres Opfer getäuscht und betrogen haben. Konkret sollen bei fünf Treffen dem Opfer falsche Weiterverkaufsmöglichkeiten und auch einen falschen Wert von bereits bezahlten Diamanten im Wert von rund 120.000 Euro gemacht haben, und soll dadurch dem Opfer weitere 75.000 Euro abgeschwatzt haben. Bei dieser Summe, immerhin knapp 200.000 Euro, handelt es sich um schweren Betrug. Im Falle einer Verurteilung muss der 35-Jährige bis zu drei Jahre ins Gefängnis.

 


 

Auf der Paß-Thurn-Straße in Aurach bei Kitzbühel hat in der Nacht auf gestern ein Alkolenker die Kontrolle über sein Auto verloren und ist gegen eine Betonwand und einen Betonsockel geprallt. Der 21-jährige Unterländer ist unbestimmten Grades verletzt in das BKH St. Johann gebracht worden. Er hatte mehr als 1,5 Promille Alkohol intus.

 


 

Schon wieder haben unbekannte Täter das Bürgerbüro der Tiroler FPÖ in der Anichstraße in Innsbruck beschmiert. Dieses Mal zwar nicht mit Fäkalien, sondern mit aufgesprühten Schriftzügen wie “Fuck FPÖ”. Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger zeigt sich erzürnt, verurteilt den Vandalenakt und hat Anzeige erstattet.

 


 

Auf frischer Tat von der Polizei ertappt worden sind gestern in der Früh zwei 25- und 26-jährige Einheimische in Ehenbichl. Die beiden stark betrunkenen Männer haben entlang der Ehenbichler Straße 16 Schneestangen ausgerissen und abgebrochen. Zudem haben sie zehn Straßenlaternen beschädigt. Die Männer werden angezeigt.

 


 

Umfangreiche Bauarbeiten, die heute in Innsbruck beginnen, werden wieder für einige Staus in der Landeshauptstadt sorgen. Von heute bis Ende Mai führen die IKB Kanalarbeiten im Bereich der Herzog-Otto-Straße/Badgasse durch. Während der Arbeiten bleibt immer nur ein Fahrstreifen frei. Die Durchfahrt wird per Ampelschaltung geregelt, deshalb kommt es hier immer wieder zu Wartezeiten. Radfahrer und Fußgänger werden über einen separaten Weg an der Baustelle vorbeigeführt. Auch an der Mühlauer Brücke starten heute Sanierungsarbeiten. Auch hier wird während der Bauphase lediglich ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung stehen. Es wird empfohlen, die Anfahrt vom Osten Innsbrucks bzw. von der Haller Straße zu vermeiden. Ende September sollen die Bauarbeiten an der Mühlauer Brücke abgeschlossen sein.

 


 

Ein Raubüberfall am vergangenen Dienstag auf einen 44-jährigen Innsbrucker konnte jetzt geklärt werden. Unvermittelt haben die Täter wie berichtet dem Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm seine Geldtasche gestohlen. Jetzt konnten ein 19- und 20-jähriger Afghane und eine 17-jährige Österreicherin als Tatverdächtige ausgeforscht werden. Sie geben den Überfall nicht zu.

 


 

Und geklärt werden konnte auch ein Autodiebstahl Ende Oktober in Kundl. Damals hatte ein Unbekannter ein Auto gestohlen, kurze Zeit später einen Unfall verursacht und das Auto schwer beschädigt zurück gelassen. Spurenauswertungen zeigen jetzt aber: der 19-jährige Fahrzeugbesitzer hatte den Unfall selber verursacht und danach gemeldet, dass sein Auto gestohlen worden wäre. Der Unterländer wird wegen Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung und falscher Beweisaussage angezeigt.