Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
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Montag, 17. Juni 2019

* Traktor brennt im Außerfern

* Dachstuhlbrand bei Einfamilienhaus in Schwaz

* Verkehrsbehinderungen wegen Asphaltierungsarbeiten am Zirler Berg

Mit seinem Traktor war gestern Vormittag der Bürgermeister von Bach auf der Forststraße in Richtung Jöchelspitze unterwegs, als plötzlich Qualm aus dem Fahrzeug kam. Der Fahrer hat angehalten und ist ausgestiegen, da kam aus dem Motorraum nicht mehr nur Rauch, sondern auch schon Flammen. Insgesamt 27 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Bach und Holzgau haben den Brand dann bald löschen können. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschade am Traktor und an der Seilwinde, beträgt allerdings mehr als 100.000 Euro.



Die Seefelder Straße ist heute im Bereich der Nordumfahrung Zirl aufgrund von Asphaltierungsarbeiten am Zirler Berg den ganzen Tag gesperrt. Die B 177  Seefelder Straße wird im Bereich der Nordumfahrung Zirl mit einer lärmmindernden Splittmasttixdecke ausgestattet. Im Zuge dieser Erneuerungsarbeiten wird es zu einer eintägigen Totalsperre unmittelbar nach der Autobahnabfahrt „Zirl Ost“, und dem Kilometer 2,4 kommen. Für den Individualverkehr besteht die Möglichkeit über Telfs und Seefeld sowie Leutasch auszuweichen. Der Schwerverkehr muss großräumig über den Fernpass beziehungsweise über Kufstein ausweichen. Die Zufahrt zum Landeskrankenhaus Hochzirl ist über das Gemeindestraßennetz jederzeit möglich. Die Asphaltierungsarbeiten sind ursprünglich im Mai angesetzt gewesen mussten allerdings auf heute witterungsbedingt verschoben werden.



Freiwillige sollen für Einsätze bei der Feuerwehr oder bei der Rettung weiterhin ihr normales Gehalt, bzw. ihren Lohn ausbezahlt bekommen. Das ist eine lang gehegte Forderung der Opposition. Dass es für Freiwillige immer schwieriger wird, an solchen Einsätzen teilzunehmen, das bestätigt auch David Prinz vom Roten Kreuz in St. Johann:


„Wir bekommen das mit, dass es sozusagen ein bisschen im Wandel ist, dass es immer schwieriger ist, sich da irgendwie freizuschaufeln, und dass wenn man natürlich einen 40-Stunden-Job hat, dass das dann immer schwieriger wird.“


Wie berichtet, ist vergangene Woche ein sogenannter Fristsetzungsantrag im Nationalrat beschlossen worden – dieser Antrag könnte womöglich noch vor der Sommerpause im Nationalrat beschlossen werden. Damit würden Menschen die für Katastrophenhilfsorganisationen, Rettungsdienste oder eine freiwillige Feuerwehr im Einsatz sind, eine Entgeltfortzahlung für bis zu fünf Arbeitstage pro Jahr bekommen.



Mit einem Quad war ein 80-Jähriger gestern Nachmittag von Gfrans in Richtung Ried im Oberinntal unterwegs. In einer Kurve ist er seitlich mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht, ins Schleudern geraten und gegen eine Bande gekracht. Der rüstige Rentner ist nach der Erstversorgung vor Ort mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen worden.



Bei einem Streckenflugbewerb in den Lienzer Dolomiten ist ein 37-jähriger Gleitschirmpilot aus Neuseeland gestern in Turbulenzen geraten. Sein Gleitschirm hat sich mehrmals gedreht. Wegen einer Schmelzverbrennung ist dann die linke Steuerleine gerissen, und der Schirm ist eingeklappt. Weil der Pilot nur noch rund 100 Meter über dem Boden war, hat er sofort den Reserveschirm gezogen. Er ist dann in sehr steilem, felsdurchsetzten Gelände gelandet, und dort unversehrt liegen geblieben. Bergretter und Alpinpolizei sind zum Unfallort ausgerückt. Wegen des extremen Geländes hat dann aber noch der Hubschrauber des Innenministeriums anrücken müssen. Mittels Tau wurde der Gleitschirmpilot schließlich geborgen und ins Tal gebracht.



In Oberndorf ist gestern ein 8-jähriger Bub, der gerade mit seiner Mutter dabei war, die Straße zu überqueren, von einem vorbeifahrenden Auto erfasst worden. Warum ist derzeit noch unklar. Der Bub ist mit dem Notarzthubschrauber C4 ins Bezirkskrankenhaus St. Johann geflogen worden.



In Leisach in Osttirol ist ein Mountainbikefahrer gestern am späten Nachmittag gestürzt, und hat sich unter anderem im Gesicht verletzt. 14 Mann der Bergrettung Lienz sind zum Unfallort ausgerückt, wobei der Verletzt schließlich vom Team des Notarzthubschraubers per Tau geborgen, und ins BKH Lienz geflogen worden ist.



In Schwaz ist heute kurz vor 6 Uhr FRÜH die Feuerwehr ausgerückt, bei einem Einfamilienhaus ist offenbar der Dachstuhl in Brand geraten. Mittlerweile ist der Brand bereits wieder gelöscht:


„Das ist eigentlich relativ eine Kleinigkeit gewesen. Ausgelöst worden, ist das durch die Zuleitung von der Stromleitung am Dachstuhl. Und dadurch ist dort oben ein Kabelbrand entstanden. Mittlerweile ist aber bereits alles gelöscht.“


Sagt der Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Schwaz, Hilmar Baumann. Rund 30 Mann waren zur Brandbekämpfung heute Früh im Einsatz.



Und ein Motorradfahrer aus Deutschland ist gestern im Kanzertaltunnel auf der Hahntennjochstraße gestürzt und hat sich verletzt. Er ist zuerst mit der Rettung nach Elmen gebracht, und dann mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Reutte geflogen worden.