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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Montag, 18. März 2019

* Diskussionen um Taxi-Fahrtgelder arten aus

* 40.000 Besucher bei der Tiroler Frühjahrsmesse

* "Jesus-Sager": FPÖ klagt Gebi Mair

Gestern sind gleich zwei Diskussionen rund um den Taxi-Fahrpreis ausgeartet. Einmal in Sölden und einmal bei Lans. Bei jener Auseinandersetzung ins Lans hat ein Taxilenker gleich 3 Zähne verloren. Bereits während der Fahrt haben der Taxifahrer und Fahrgast aus Ellbögen wegen des Fahrpreises zu diskutieren begonnen. Als der Fahrgast dann ohne zu bezahlen aus dem Taxi ausstieg, ist die Lage eskaliert. Die beiden Männer gingen aufeinander los und schlugen sich gegenseitig ins Gesicht. Auch in Sölden wollte der Fahrgast zunächst nicht den vollen Fahrpreis zahlen. Der deutsche Urlauber hat es dann doch gemacht, ist ausgestiegen und hat dann noch einmal gegen die Fensterscheibe der Fahrertüre geschlagen. Der Taxifahrer hat das Fenster geöffnet und dem Mann mit einem Pfefferspray in die Augen gesprüht. Er ist dann einfach weiter gefahren. Die Polizei konnte den Pfefferspray des Taxilenkers sicherstellen. Gegen ihn wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.



Die Österreichische Hochschülerschaft Innsbruck, kurz ÖH-Innsbruck, kritisiert den Plan des Innsbrucker Bürgermeisters Georg Willi, die neue Zweitwohnsitzabgabe auch auf Nebenwohnsitze auszudehnen, auf schärfste. Johanna Beer, die Innsbrucker ÖH-Vorsitzende, hat gestern die Absicht als „Schritt in die falsche Richtung“ bezeichnet. Auch beim Land ist der Vorschlag Willis bereits auf Skepsis gestoßen.



Völlig ausgebrannt ist gestern eine Wohnung in Innsbruck. Eine nicht vollständig abgelöschte Zigarette in einem als Aschenbecher umfunktionierten Kunststoffbehälter, dürfte der Grund dafür gewesen sein. Durch den Föhn hat sich das Feuer relativ rasch ausgebreitet. Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.



Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute eine 40 jährige wegen schweren Betruges verantworten. Der Angeklagten wird vorgeworfen, sie habe vorgetäuscht mit ihren drei Töchtern in Österreich zu leben. Dadurch hat sie zwischen Sommer 2006 und Anfang 2018 insgesamt 143.000 Euro an Sozialhilfe, zusammengesetzt aus Familienbeihilfe, Unterhaltsvorschuss, Notstandshilfe und Kinderbetreuungsgeld, zu Unrecht kassiert. Die Angeklagte soll bereits 2006 wieder in die Türkei zurück gezogen sein, ohne das zu melden. In den Folgejahren habe sie trotzdem weitere Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Die drei Töchter sind alle in Österreich geboren. Im Falle einer Verurteilung drohen der Angeklagten bis zu drei Jahre Gefängnis.



Aktuell werden wieder Kollektivverträge verhandelt - diesmal für die Bankangestellten. Die Arbeitgeberseite hat bisher 2,2 Prozent Lohnerhöhung angeboten, die Arbeitnehmer wollen aber auf jeden Fall mehr als die angebotenen 2,2 Prozent. Sie fordern eine Lohnerhöhung von 4,1 Prozent. Um den Druck auf die Arbeitgeber in den Kollektivvertragsverhandlungen zu erhöhen, gehen die Tiroler Bankangestellten am Mittwoch in Innsbruck auf die Straße. Nächste Woche Dienstag gehen die Verhandlungen dann weiter. Sollte es da keine Einigung geben, droht die Gewerkschaft mit längeren Betriebsversammlungen oder Warnstreiks.  



„Am Freitag um 15 Uhr ist Jesus vor Lachen am Kreuz gestorben“ – das hat der Klubobmann der Tiroler Grünen, Gebi Mair, im Zuge der Karfreitagsdebatte bekanntlich auf Twitter gepostet. Eine Aussage, für die er sich zwar entschuldigt hat, die jetzt aber Konsequenzen nach sich zieht. Rudi Federspiel von der FPÖ hat diesbezüglich jetzt eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck eingebracht.



Die 36. Tiroler Frühjahrsmesse ist gestern in Innsbruck wieder zu Ende gegangen. Mit über 40.000 Besuchern zeigen sich die Verantwortlichen mit den vier Messetagen sehr zufrieden:


„Man darf sagen, dass wir wirklich die Tirolerinnen und Tiroler erreicht haben. Das schöne ist, dass es nicht nur eine große Zahl ist, sondern auch, dass die Kauffreudigkeit groß war. Über 55 Prozent der Besucher haben laut Besucherbefragung gekauft bzw. direkt auf der Messe bestellt. Und eine noch größere Zahl gibt an, dass sie nach der Messe auch zu den Markenherstellern und zu den Händlern geht und entsprechend noch kaufen wird.“


So Messedirektor, Christian Mayerhofer.



Heute starten die Sanierungsarbeiten auf der A12 Inntalautobahn zwischen dem Wiltener Tunnel und der Anschlussstelle Innsbruck-West. ASFINAG Pressesprecher Alexander Holzedl:


„Die gute Nachricht für die Autofahrerinnen und Autofahrer: es bleiben jetzt trotz der Baustelle, die heute auf der A12 Inntalautobahn beginnt, weiterhin zwei Fahrspuren für den Verkehr offen. Wir sanieren in diesem Bereich die Fahrbahn und machen die Brücken wieder fit. Darüber hinaus sorgen wir in diesem Bereich auch für neue Leitschienen.“


Parallel dazu erfolgen auch Arbeiten am Knoten Wilten im Bereich der Ferrariwiese auf der Brennerautobahn. Hier wird eine Brücke über die A13 saniert. Lediglich eine Fahrspur bleibt pro Richtung für den Verkehr offen.



Und von den zwei Jugendlichen, die Samstagabend die Außenfassade der Volksschule Wattens unter anderem mit einem Hakenkreuz besprüht haben, fehlt immer noch jede Spur. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Laut Zeugen handelt es sich um zwei Burschen zwischen zwölf und 14 Jahren. Zum Tatzeitpunkt haben beide dunkle Kapuzenpullis getragen – einer der beiden sei etwa 1m40 groß, der andere 1m60 bis 1m70. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung.