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Montag, 18. Mai 2020

* Tankstellenräuber auf der Flucht

* Mann stirbt bei Verkehrsunfall in Kramsach

* Reisebüros hoffen auf baldige Grenzöffnung

In der Egger-Lienz-Straße in Innsbruck ist gestern gegen 21 Uhr 15 eine Tankstelle überfallen worden. Zwei Täter haben einen Angestellten mit einem Messer bedroht, und sind dann mit Bargeld geflüchtet. Bei einer sofortigen Alarmfahndung mit zahlreichen Polizeistreifen im Großraum Innsbruck hat die Polizei einen Komplizen der beiden Täter geschnappt, die beiden Tankstellenräuber sind aber nach wie vor auf der Flucht. Fotos der Beiden sehen Sie auf der U1 Facebook und auf unserer Instagram Seite. Der Tankstellenangestellte ist bei dem Überfall nicht verletzt worden, steht aber unter Schock.



Während am Wochenende ein Artikel im Magazin Profil, zur Causa Ischgl, und die harsche Kritik darauf von Seiten des Landes Tirol für einigen Wirbel gesorgt haben, hat Landesamtsdirektor Herbert Forster jetzt in einem Interview mit der Washington Post zugegeben, dass die Behörden im Zusammenhang mit Ischgl vielleicht doch nicht alles richtig gemacht haben. Er verneint aber gleichzeitig, dass hier wirtschaftliche Interessen im Vordergrund gestanden seien und verweist darauf, dass Ärzte zum Zeitpunkt der ersten Infektionen noch nicht gewusst haben, wie leicht sich das Coronavirus weiterverbreitet.



All jene unter Ihnen, die gerne Urlaub an der Adria oder der Ägäis machen, und vor allem die Tiroler Reisebüros haben heute Grund zum Jubeln! Der deutsche Außenminister hat nämlich für heute zu einer Videokonferenz geladen, bei der über Lockerungen der coronabedingten Reisebeschränkungen beraten werden soll. Auch Österreich ist mit dabei, wichtig wird wohl vor allem die Öffnung der Grenzen zu Spanien, Italien, Griechenland, Kroatien und Portugal. Slowenien hat bekanntlich bereits am Freitag angekündigt, seine Grenzen für alle EU Bürger wieder zu öffnen. Schon vorab heißt es von allen Seiten aber, dass die Grenzen jederzeit wieder geschlossen, oder einzelne Regionen abgeriegelt werden könnten, sollte sich das Coronavirus mancherorts wieder rasant ausbreiten.



Auch der Flughafen Innsbruck bereitet sich bereits auf eine Wiedereröffnung vor, demnach sollen bereits ab 3. Juni wieder Flüge nach Amsterdam stattfinden, und ab 7. Juni wieder regelmäßig die Metropolen Wien und Frankfurt angeflogen werden. Flüge nach London und Berlin sind vorerst noch bis Ende Juni ausgesetzt.



Heute könnte auch schon eine Entscheidung über die Zukunft der Austrian Airlines fallen. Die AUA verhandelt ja wie berichtet um Staatshilfe in der Höhe von rund 770 Millionen Euro. Landeshauptmann Günther Platter fordert am Wochenende eine Standortgarantie für die AUA Mitarbeiter in Innsbruck. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser kann sich als Rettung für die Fluglinie auch eine Beteiligung der Länder vorstellen.



Weil die Musik zu laut war, ist die Polizei gestern in den frühen Morgenstunden zu einer Wohnung in Münster ausgerückt. Während der uneinsichtige Wohnungsbesitzer die Musik nur kurz leiser gedreht hat, um sie danach umso lauter zu machen, hat er beim zweiten Polizeieinsatz die Polizisten beschimpft und sich derart aggressiv verhalten, dass die Beamten ihn mit Einsatz von Pfefferspray überwältigt und festgenommen haben. Drei Polizisten sind bei dem Einsatz verletzt, und das Polizeiauto ist beschädigt worden. Der 46-Jährige wird jetzt auf freiem Fuß angezeigt.



Gleich mehrere schwere Verkehrsunfälle sind gestern wieder in Tirol passiert. Kurz nach 5 Uhr in der Früh ist auf der Unterinntalstraße bei Kramsach wie berichtet ein Autofahrer gegen einen Baum gekracht, der Beifahrer im PKW ist so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle verstorben ist.
Unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein ist gestern Früh ein Bosnier bei Reutte ebenfalls gegen einen Baum gekracht, ist dabei aber nur leicht verletzt worden. Und weil eine Frau in Gerlos eine Kuh gestreichelt hat, und erschrocken ist, ist sie auf der Forststraße gestolpert, und ein Autofahrer hat nicht mehr ausweichen können, und ist mit der Frau zusammengekracht. Schwer verletzt ist sie ins BKH Schwaz eingeliefert worden.



Seit Freitag ist die heimische Gastronomie wieder geöffnet, in vielen Lokalen ist das Geschäft aber eher schleppend angelaufen. Weil viele noch im Home Office arbeiten und daher selber kochen, lässt vor allem das Mittagsgeschäft noch zu wünschen übrig, heißt es von den Gastronomen. Abends seien hingegen viele Lokale bis auf den letzten Platz ausreserviert gewesen. Viel los gestern auch auf Tirols Almhütten. Hier sind viele Hüttenwirte zwar froh, dass sie endlich wieder Gäste bewirten dürfen, die fehlenden Touristen machen sich aber überall bemerkbar.  



Am Vomperberg ist gestern Mittag ein Paragleiter abgestürzt. Der 30-Jährige hat vor seiner geplanten Landung mit dem Schirm eine Baumkrone gestreift, und ist daraufhin auf einen Forstweg abgestürzt, und hat sich schwer verletzt. Er ist dann mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Zwei Monate lang sind Tirols Schüler und Kindergartenkinder jetzt zu Hause betreut worden, heute beginnt für viele der Schulalltag wieder, allerdings im Schichtbetrieb. Wie berichtet wird abwechselnd Präsenzunterricht und Hausaufgabentage durchgeführt, es gibt heuer damit maximal 17 „echte“ Schultage, und außerdem keine Schularbeiten mehr. Neben den Schülern der Volksschulen, Neuen Mittelschulen und AHS Unterstufen starten tirolweit heute auch rund 10.000 Kinder wieder mit dem Kindergarten, und deshalb appelliert der ÖAMTC heute an alle Verkehrsteilnehmer, vor allem in der Nähe von Schulen besonders vorsichtig zu sein. Es wird vor allem zu den Stoßzeiten mehr auf den Straßen los sein. Für die Verkehrsteilnehmer ist deshalb erhöhte Rücksichtnahme gefragt. Dazu zählen vor allem zeitgerecht zu blinken, genügend Abstand zu halten und die Geschwindigkeit anzupassen. Die Kinder sollten außerdem vermehrt daran erinnert werden, achtsam zu sein.  Und auch die aktuellen Maßnahmen, wie das Tragen von Mund-und-Nasenschutz beispielsweise in den ÖFFIS wird empfohlen mit den Kindern vorher durchzuproben.



Auf der L12 der Götzner Straße starten heute wochenlange Fräs- und Asphaltierungsarbeiten.  Konkret werden Arbeiten im Bereich zwischen der Kreuzung mit der L 11 Völser Straße und der M-Preis Filiale im Gemeindegebiet von Götzens durchgeführt. Während der Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Freitag, 26. Juni dauern werden, wird der Verkehr in diesem Bereich mit Verkehrsposten geregelt. Es muss also mit Wartezeiten gerechnet werden. Die Fräs- und Asphaltierungsarbeiten werden aber in unterschiedlich lange Bauabschnitte geteilt, dadurch soll es zu geringeren Wartezeiten kommen, heißt es.



Wegen Kinderpornografie und schweren sexuellen Missbrauchs Unmündiger steht ein 31-Jähriger heute in Innsbruck vor Gericht. Der Angeklagte soll Ende 2018/Anfang 2019 die damals elfjährige Tochter seiner Lebensgefährtin sexuell missbraucht haben. Die Ermittler haben später fast 1.000 kinderpornografische Darstellungen bei dem Mann sichergestellt. Ihm drohen im Falle  einer Verurteilung heute bis zu zehn Jahre Haft.



Und noch kurz die aktuellen Coronazahlen für Tirol. Im Laufe des gestrigen Sonntag hat es in Tirol keine bestätigte Neuinfektion, insgesamt sind mit Stand gestern Abend noch 43 Menschen infiziert, fast 3.400 sind bereits wieder gesund.