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Montag, 19. Oktober 2020

* Weitere Corona-Maßnahmen in Kraft

* Niederländer in Gletscherspalte gestürzt

* Alkolenker vor Gericht

Die Zahl der aktiv am Coronavirus infizierten Personen ist von Samstag bis Sonntagabend leicht gesunken. 145 Personen sind als genesen gemeldet worden, für 131 weitere Personen ist hingegen der Corona -Test positiv ausgefallen. Insgesamt gibt es damit 1.528 Fälle in Tirol. Immer mehr Infizierten müssen jetzt auch wieder an Krankenhäusern behandelt werden. Von den Tirol Klinken heißt es dazu, dass man gut gerüstet sei. Außerdem sollen dieses Mal anderen Patienten nicht mehr vernachlässigt werden. Heißt, es sollen so wenig Operationen wie möglich verschoben werden.


Weil die Zahlen zuletzt rasant angestiegen sind treten mit heute Montag weitere Maßnahmen in Kraft. In der Gastronomie ist es die Registrierungspflicht. Und auch in den Schulen ist einiges anders. In allen Bezirken - mit Ausnahme von Reutte, Kitzbühel und Lienz – steht die Corona-Schulampel auf Orange. Dort gibt es strengere Maßnahmen. Schüler müssen Schutzmasken tragen, Singen in geschlossenen Räumen ist verboten, der Turnunterricht soll, wenn überhaupt, im Freien abgehalten werden. Schüler ab der 9. Schulstufe werden ab heute wieder im Fernunterricht zuhause unterrichtet. An den Schulen ist teilweiser Unterricht erlaubt. Tirolweit befinden sich derzeit übrigens 1.324 Schüler und 132 Lehrer aus 42 Klassen in Quarantäne. 207 Schüler und 43 Lehrer sind aktuell Corona-positiv. Das Home-Schooling sorgt aber für Kritik. Von 11 bis 13 Uhr organisieren deshalb heute am Innsbrucker Landhausplatz Schüler eine Demonstration. Sie fordern von der Politik, dass nicht alle Oberstufen-Schüler nach Hause geschickt werden und das Home-Schooling differenzierter betrachtet wird.  Ebenfalls ab heute neu ist die Registrierungspflicht in der Gastronomie.


Kritisiert werden die verschärften Maßnahmen von Tirols Wirtschafskammer Präsident Christoph Walser. Er spricht von einem Maßnahmen Wirrwarr, das auf Kosten der Heimischen Betriebe ginge. Walser hat grundsätzliche Verständnis für die zuletzt angekündigten Verschärfungen, sie müssten aber besser mit der Wirtschaft koordiniert werden, sagt er. Heute findet unterdessen eine Krisensitzung zwischen und Bund und Land statt. Dort könnte weitere Maßnahmen im Kampf gegen Corona beschlossen werden.


Auf dem Zucherhütl in den Stubaier Alpen hat gestern Nachmittag ein Tourengeher eine Lawine ausgelöst. Die Lawinen hat zwar mehrere Alpinsportler erreicht, sie sind aber nicht verschüttet worden. Weil zunächst aber vermutet worden ist, dass eine Person verschüttet wurde ist die Lawinen abgesucht worden. Es konnte aber recht rasch Entwarnung gegeben werden. Erst am vergangenen Freitag hat Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol vor der steigenden Lawinengefahr gewarnt.


Ein 35-Jähriger Niederländer ist gestern am Pitztaler Gletscher in eine Querspalte gestürzt. Er hat die gesicherten Pisten trotz Warnschilder und Absperrungen verlasen und ist dann abgestürzt und nach rund fünf Metern auf einer Schneebrücke stehen geblieben. Seine Bekannten haben den Notruf abgesetzt. Der Mann konnte vom Team des Notarzthubschraubers unverletzt geborgen werden.


Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute ein 25-Jähriger wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Der Mann ist im Mai dieses Jahres stark betrunken, unter Drogeneinfluss und viel zu schnell mit dem Auto auf der L211 bei Kramsach gefahren. Der Mann hat die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und ist gegen einen Baum gekracht. Beim Unfall ist der Beifahrer ums Leben gekommen. Im Falle einer Verurteilung droht dem 25-Jährgigen bis zu drei Jahre Gefängnis.


Im ersten Schulmonat von Mitte September bis Mitte Oktober hat die Tiroler Verkehrspolizei Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Heute wird Bilanz gezogen und diese fällt laut Polizei durchwegs positiv aus. Es sind zwar mehr als 2.600 Delikte, wie zu schnelles Fahren oder telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, festgestellt worden, grundsätzlich verhalten sich die meisten Fahrzeuglenker aber vorbildlich im Nahbereich von Schulen. Ein besonderes Lob gibt es von der Polizei für die Fahrer in Tarrenz, Mieming, Tulfes und Fiss. Dort hat es kaum Übertretungen gegeben.  Erfreulich auch, es ist bislang kein Schulwegunfall passiert.  


Im Innsbrucker Stadtteil St. Nikolaus wird ab heute fünf Wochen lang gearbeitet. Es geht um den breiteren Gehsteig.Nach einer provisorischen Gehsteigverbreiterung heuer im Sommer, und vielen Diskussionen dazu, wird der breitere Gehsteig als Ergebnis der Bürgerbeteiligung jetzt fix umgesetzt. Nicht nur Fußgänger sollen davon profitieren, sondern auch die hiesigen Gastronomiebetriebe. In den kommenden fünf Wochen wird untertags jeweils von 7 bis 18 Uhr gebaut, asphaltiert und gefräst wird zum Teil auch in der Nacht. Die Anrainer werden hier gesondert informiert.


Ab heute kommt es auf der Inntalautobahn im Oberland immer wieder zu Behinderungen. Grund dafür sind Holzschlägerungsarbeiten.Im Bereich zwischen Zirl und Inzing werden mehrere umsturzgefährdete Bäume entfernt. Aufgrund ihrer Höhe, ihres Alters und ihrer Vitalität könnte es zu einem Bruch der Gehölze und damit zu gefährlichen Situationen auf der Inntalautobahn kommen. Für die Entnahme gibt es einen rechtsgültigen Bescheid, der auf dem Baumkataster der ASFINAG basiert. Mit der gezielten Entnahme soll für eine nachhaltige Entwicklung des Gehölzstreifens gesorgt werden. Außerdem plant die ASFINAG eine Wiederaufforstung in ausgewiesenen Bereichen. Außerdem wird ab heute die Fahrbahn im Bereich der Anschlussstelle Zirl-Ost saniert. Bis diese Woche Freitag ist deshalb die Auffahrt Richtung Bregen gesperrt. Es wird eine Umleitung über Kranbitten eingerichtet.