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Montag, 2. Juli 2018

* kaum Zugausfälle und -verspätungen durch Betriebsversammlungen

* Brandursachenforschung nach Bauernhausbrand in Erpfendorf geht heute weiter

* zum Teil schwere Motorrad-, Moped- und Radunfälle gestern Sonntag in Tirol

Bei den ÖBB finden heute, so wie in vielen anderen Betrieben in Tirol und Österreich, seit sechs Uhr Betriebsversammlungen statt. Der Grund dafür sind die geplanten Änderungen bei den Arbeitszeiten, Stichwort “12-Stunden-Arbeitstag”. Auf den Zug-Frühverkehr haben diese Versammlungen offenbar kaum Auswirkungen. Bislang ist nur ein Zug, nämlich der 06:41-Zug von Kufstein nach Innsbruck, ausgefallen.

„Allerdings fährt da in einem sehr kurzen Abstand bereits ein zweiter Zug, sodass die Auswirkungen für die Fahrgäste relativ gering sind. Alle anderen Züge verkehren planmäßig. Also es sind wegen dieser Betriebsversammlungen keine weiteren Auswirkungen spürbar”,

weiß ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. In anderen Bundesländern sieht die Lage ganz anders aus:

„Also die Lage in den Bundesländern ist höchst unterschiedlich. Ganz generell kann gesagt werden, je weiter man in Richtung Osten blickt, umso gravierender sind die Auswirkungen, also umso mehr Verspätungen und auch Zugausfälle sind zu verzeichnen. Insbesondere in den Ballungszentren rund um Wien, Linz und Graz, da ist der Zug-Frühverkehr massiv betroffen”,

so Gasser-Mair. Die Betriebsversammlungen haben von 06:00 bis 09:00 Uhr stattgefunden.


Nach dem Großbrand eines Bauernhauses in Erpfendorf in der Nacht auf gestern Sonntag haben sich die Brandermittler des Landeskriminalamtes gestern Nachmittag ein erstes Bild der Lage gemacht. Bislang ist die Ursache für das verheerende Feuer allerdings weiterhin unklar. Heute gehen die Ermittlungen der Experten weiter. Das Bauernhaus ist wie berichtet unbewohnbar und komplett abgebrannt. Vier Personen sind leicht verletzt in das Krankenhaus gebracht worden. Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Erpfendorf sowie acht Wehren der umliegenden Gemeinden.


Beim Schwimmbad in Stans ist gestern Vormittag Chlorgas ausgetreten. Die Badegäste sind evakuiert und in den nordwestlichen Bereich der Liegewiese gebracht worden. Der Nahbereich des Schwimmbades sowie die Unterinntaler Landesstraße sind gesperrt worden. Im technischen Raum der Kläranlage konnte ein Defekt an der Filteranlage lokalisiert und repariert werden. Der Badebetrieb im Schwimmbad Stans ist eingestellt worden. Verletzte hat es keine gegeben.


Beim Radmarathon in Forchach im Außerfern sind gestern Vormittag bei einem Massensturz mehrere Personen verletzt worden. Insgesamt sind rund 15 Marathonteilnehmer gestürzt, der Verursacher konnte nocht nicht ermittelt werden. Ein Radfahrer ist schwer, drei weitere leicht verletzt worden. Es handelt sich dabei um deutsche Staatsangehörige zwischen 22 und 61 Jahren.


In Bach im Außerfern hat gestern Mittag ein 64-jähriger Motorradfahrer aus der Schweiz beim Überholen einen links in eine Tankstelle einbiegenden PKW übersehen und ist in diesen geprallt. Der Biker ist über die Motorhaube auf die Straße geschleudert worden und ist über den Fahrbahnrand geschlittert. Unbestimmten Grades verletzt ist der 64-jährige in das BKH Reutte gebracht worden. Der 34-jährige einheimische Autofahrer ist leicht verletzt worden.


Auf der Namloser Straße in Stanzach im Außerfern hat ein Radfahrer gestern Nachmittag einen Mopedunfall ausgelöst. Beim Überholen eines anderen Radfahrers ist ein entgegen kommender Mopedfahrer erschrocken und hat eine Notbremsung eingeleitet. Im Zuge des Bremsvorganges hat der 17-jährige Deutsche die Kontrolle über sein Mofa verloren, ist gestürzt und über den rechten Fahrbahnrand hinaus geschlittert. Unbestimmten Grades verletzt ist der 17-jährige in das BKH Reutte gebracht worden. Der 37-jährige deutsche Radfahrer ist unverletzt geblieben.


Drei Verletzte hat es gestern Nachmittag bei einem Unfall am Innradweg in Angath gegeben. Ein 15-jähriger Einheimischer war dort unerlaubter Weise mit einem nicht für den Verkehr zugelassenen Moped unterwegs, er besitzt zudem keinen Führerschein. Auf dem nur zwei Meter breiten Schotterweg ist der Mofa-Fahrer mit zwei Radfahrern zusammengeprallt, woraufhin alle drei gestürzt sind. Eine Radfahrerin sowie die am Sozius des Mopeds sitzende 14-jährige sind leicht, der zweite Radfahrer ist schwer verletzt worden. Der junge Mopedfahrer ist unverletzt geblieben.


Auf der Gemeindestraße “Erlerberg” in Erl im Unterland ist gestern Nachmittag eine 57-jährige deutsche Autofahrerin zu weit links gefahren, sodass ein 33-jähriger Einheimischer mit seinem Rad vom PKW seitlich erfasst worden ist. Der Radfahrer ist gestürzt und wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Er ist in das BKH Kufstein geflogen worden. Das Auto sowie das Fahrrad sind erheblich beschädigt worden.


Im Niederndorfer Ortsteil Durchholzen, hat gestern Abend ein 24-jähriger Unterländer Motorradfahrer einen vor ihm links abbiegenden PKW übersehen. Trotz Notbremsung ist der Biker dem Auto aufgefahren. Er und seine am Sozius mitfahrende 21-jährige Begleiterin sind auf die Fahrbahn geschleudert und unbestimmten Grades verletzt worden. Beide sind in das BKH St. Johann gebracht worden.


Auf der Inntalautobahn bei Kufstein werden seit heute fünf Uhr in der Früh aus Deutschland pro Stunde maximal 250 bis 300 LKW nach Tirol geschleust. An und für sich nichts Neues, findet diese LKW-Blockabfertigung heuer doch bereits das 18. Mal statt. Eine Premiere gibt es dennoch: die Polizei hat seit heute einen neuen Container für die Blockabfertigung im Einsatz.

„Dieser Container ist ein herkömmlicher Container im Ausmaß von 5x2,5 Metern. Dieser Container spielt alle Stückeln, was die Verkehrssicherheit angeht. Es gibt eine eigene Signalisierung für die ankommenden Verkehrsteilnehmer, mit Hinweisen, wo sich PKW, LKW und Busse einordnen müssen”

sagt der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann. Gekostet hat der Container 50.000 Euro. Bezahlt wurde er vom Land Tirol. In Kufstein ist das heute übrigens die erste von insgesamt fünf Blockabfertigungen alleine in diesem Juli.


Heute beginnen auf der A12 Inntalautobahn aufwändige Sanierungsarbeiten der ASFINAG. Zwischen dem Wiltener Tunnel und Innsbruck West werden ab heute bis voraussichtlich Anfang Dezember Fahrbahnen, Brücken und Leitschienen saniert. Zwei Fahrspuren bleiben trotz der Baustelle ständig für den Verkehr in Richtung Kufstein und Bregenz geöffnet. Während einiger Nächte muss der Verkehr kurzfristig über die A13 Brennerautobahn umgeleitet werden. Die ASFINAG investiert rund zwölf Millionen Euro in die Sanierung des betroffenen Autobahnabschnitts.


Im Bereich der Hornspitze in Schmirn hat sich gestern Nachmittag ein 45-jähriger Tiroler im steilen, brüchigen Gelände verstiegen. Er ist unverletzt vom Polizeihubschrauber “Libelle” mittels Tau geborgen worden.


Und auch in Nesselwängle im Außerfern ist der Polizeihubschrauber “Libelle” ausgerückt. Einen 44-jährigen Deutschen haben etwa 50 Meter nach dem Einstieg in den Klettersteig auf die Köllenspitze die Kräfte verlassen. Er ist weder vor noch zurück gekommen. Unverletzt ist er mittels Tau geborgen und ins Tal geflogen worden.