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Montag, 2. März 2020

* 160 Außerferner Mitarbeiter einer deutschen Firma bleiben wegen Covid-Verdacht zuhause

* 5 Flüchtlinge in Osttirol aus Kühl-LKW gerettet

* Drogenlenker in Innsbruck aus dem Verkehr gezogen

Weil sich ein Mitarbeiter einer Firma in Pfronten im Allgäu mit dem Coronavirus angesteckt hat, bleibt die Firma heute und morgen zu. Rund 160 Mitarbeiter aus dem Außerfern sind von dieser Vorsichtsmaßnahme betroffen. Sie und ihre Familien sollen heute und morgen zu Hause bleiben, Schulen und Kindergärten sind bereits informiert. Die Reuttener Bezirkshauptfrau Katharina Rumpf betont hierzu allerdings, dass es sich hier um eine rein routinemäßige Vorsichtsmaßnahme handelt, um zu verhindern, dass sich das Virus weiterverbreitet.


Bei der Tiroler Grenze in Vils im Bezirk Reutte ist am Wochenende außerdem ein Bus mit deutschen Schülern gestoppt worden, die auf dem Weg nach Seefeld waren. Unter den Businsassen war nämlich ein Mädchen, das vor fünf Tagen nachweislich Kontakt mit jemandem hatte, der am Coronavirus erkrankt ist. Die Behörden haben daraufhin den deutschen Schulbus abgeriegelt und zurück zur deutschen Grenze begleitet, wo die Gesundheitsbehörden die weitere Abklärung vornehmen. In Tirol hatte das Mädchen zu niemandem Kontakt, der nicht zur Reisegruppe zählt.



In Osttirol hat gestern eine Passantin angezeigt, dass sie Klopfgeräusche aus einem abgestellten Sattelauflieger hört. Polizisten haben den Anhänger dann kontrolliert, und darin fünf illegal eingereiste Personen aus Afghanistan gefunden. Weil die fünf offensichtlich gesundheitlich beeinträchtigt waren, sind sie zunächst im Krankenhaus Lienz behandelt, schon heute werden die vier Erwachsenen nach Slowenien zurückgeschoben, ein Minderjähriger wird an die Jugendwohlfahrt übergeben. Die Flüchtlinge haben angegeben, dass sie mehrere Tage lang auf einem Parkplatz in Serbien in einem Kühl-LKW eingesperrt waren, und danach nach Österreich gefahren worden sind. Der bulgarische LKW-Fahrer gibt an, nichts von den Flüchtlingen gewusst zu haben. Er wird wegen Verdachts auf Schlepperei auf freiem Fuß angezeigt.



Die Kollektivvertragsverhandlungen für die Beschäftigten im privaten Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich in Österreich gehen heute in die siebte Runde. Die Gewerkschaft fordert nach wie vor eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Pensionsausgleich. Die Arbeitgeber befürchten, dass sich der Pflegekräftemangel dadurch weiter verschärfen würde. Eine Einigung scheint jedenfalls auch heute wieder in weiter Ferne:


„Wir müssen uns darauf einstellen, dass die Verhandlungen auch scheitern können. Natürlich hoffen wir, dass die Arbeitgeber endlich mit uns konstruktiv verhandeln. Aber für den Fall, dass das nicht passieren wird, müssen wir einfach gerüstet. Da müssen wir wissen, was machen wir die Tage danach, um unserer Forderung noch mehr Druck zu verleihen.“


sagt Julia Rass, Zentralbetriebsratsvorsitzende bei der “pro mente Reha”. Optimistischer ist Sonja Föger-Kalchschmied, Betriebsratsvorsitzende der Lebenshilfe Tirol:


„Wir warten jetzt als erstes auf ein Angebot der Arbeitgeber, dass sie einen Schritt auf uns zugehen, und ob sich die Arbeitgeber überhaupt bewegen, und einmal darüber reden werden. Ich glaube, man muss immer zuversichtlich und wohlwollend in so eine Verhandlung gehen, weil wenn man mit der Vorstellung hineingeht ‚das wird eh nix‘, das finde ich ist der völlig falsche Weg. Wenn beide Seiten mauern, dann kommen wir nicht weiter.“


Sollte es wieder zu keiner Einigung kommen, wird es nächste Woche weitere Streiks geben.



In Innsbruck hat die Polizei am Wochenende einen Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen, der noch dazu ohne Führerschein unterwegs war. Der17-Jährige war stark durch Suchtmittel beeinträchtigt am Steuer eines Autos mit gestohlenen Kennzeichen, auch der Beifahrer hatte offenbar Drogen konsumiert. Im Auto haben die Polizisten außerdem rund 20 Gramm Cannabiskraut sichergestellt. Die beiden werden auf freiem Fuß angezeigt.



Die Zulaufstrecken für den Brennerbasistunnel auf deutscher Seite werden frühestens ab nächstem Jahr gebaut werden. 1,7 Milliarden Euro wird die deutsche Bahn heuer in den Ausbau des bayrischen Schienennetztes investieren, allerdings kein Cent davon in die Zulaufstrecken zum Brennerbasistunnel. Aktuell lägen laut Deutscher Bahn fünf Varianten von neuen Bahntrassen vor, bis Ende des Jahres wollen sich die Verantwortlichen auf eine Variante der Zulaufstrecken einigen, danach sei die Politik am Zug. Die Lösung des Tiroler Transitverkehrsproblems durch eine Verkehrsverlagerung auf die Schiene bleibt damit weiterhin Zukunftsmusik.



Wegen mehrerer Fälle von sexueller Belästigung in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, hat die Polizei gestern den Übeltäter festgenommen. Weil er laut Zeugenaussagen mehrere Frauen unsittlich berührt und obszön angesprochen hat, werden weitere Opfer gebeten, sich bei der Polizei zu melden.



Für Heißluftballon-Fans lohnt es sich diese Woche in der Achenseeregion wieder, den Blick in Richtung Himmel zu richten. Dort beginnen heute nämlich die diesjährigen Achensee Ballontage. Von heute bis inklusive Sonntag werden von Achenkirch aus jeden Tag etliche Heißluftballone in den Himmel aufsteigen. Bei der fünften Auflage der Achensee Ballontage werden wieder Ballonfahrer aus verschiedenen Ländern mit dabei sein, denn der Winterhimmel ist für Ballonfahrer immer eine besondere Augenweide. Und morgen Nacht wird’s dann romantisch – da findet ab 20 Uhr nämlich der sogenannte Nightglow statt. Die Ballone versammeln sich am Nordufer des Achensees, und Leuchten dort quasi um die Wette.



Und die Firma Qwestion aus Reith bei Seefeld hat für ihre aus nachhaltigen Materialen wie zum Beispiel Bananenfasern hergestellten Taschen jetzt den deutschen Ecodesign-Preis bekommen. Das sogenannte Material Bananatex wird sogar im renommierten amerikanischen Time Magazin als eine der 100 besten Erfindungen 2019 ausgezeichnet. Von der Zentrale in Tirol aus werden die Taschen und Rucksäcke mittlerweile in 45 Länder geliefert.