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Montag, 2. September 2019

* 63-Jähriger stirbt nach Absturz im Gschnitztal

* Mure in Schönwies, Aufräumarbeiten laufen in Strengen

* Polizei Schwerpunktaktion gegen Schulwegunfälle

Wegen der starken Regenfälle heute Nacht waren die Feuerwehren in Tirol wieder vielerorts im Dauereinsatz. Bereits gestern Abend ist in Schönwies eine Mure abgegangen. Verletzt wurde dabei niemand, allerdings sind durch die Mure die Straße und ein landwirtschaftliches Gebäude beschädigt worden.



Aufatmen heißt es hingegen in Strengen am Arlberg. Nach dem Murenabgang am Samstag haben die zwölf evakuierten Strengener bereits gestern zurück nach Hause dürfen. Nach einem Erkundungsflug mit dem Landeshubschrauber hat es gestern Vormittag dann Entwarnung gegeben. In Absprache mit der Wildbach- und Lawinenverbauung haben in Strengen bereits die Aufräumarbeiten begonnen. Die sind aber frühestens morgen beendet. Bis dahin bleibt die Bundesstraße in Strengen gesperrt, der Verkehr wird über die S16, die Arlberg Schnellstraße umgeleitet. Eine Mure hat wie berichtet die Bundesstraße dort teilweise bis zu drei Meter hoch verschüttet. Weil große Felsbrocken mitgerissen worden sind, haben die gestern zuerst gesprengt werden müssen, bevor die Bagger aufgefahren sind, und mit den Aufräumarbeiten begonnen haben. Damit so etwas wie am Wochenende nicht öfter passiert, wünschen sich die Anrainer im Strengener Ortsteil Klaus besseren Schutz vor Lawinen und Vermurungen. Von der Wildbach- und Lawinenverbauung heißt es, ein Auffangbecken sei platztechnisch nicht möglich, es werde allerdings bereits an Alternativlösungen getüftelt.



Im Gschnitztal ist ein 63-jähriger Einheimischer, der alleine eine Bergtour unternommen hat, rund 60 Meter weit abgestürzt, und ist an seinen schweren Verletzungen verstorben. Nach einer Suchaktion durch Bergrettung und Polizei hat der Mann gestern nur mehr tot geborgen werden können.



Heute in vier Wochen wissen wir, wie Österreich gewählt hat. Sollte die ÖVP nach der Nationalratswahl wieder regieren, will Landeshauptmann Günther Platter das Tiroler Transitproblem bereits im Koalitionspakt verankert sehen:


„Dass wir ein eigenes Kapitel haben, auf das wir dann auch immer wieder zurückgreifen können, damit wir die vollste Unterstützung der Republik Österreich haben, was die Bekämpfung des Transitverkehrs betrifft.“


Außerdem will Platter wie berichtet, dass die Vignettenbefreiung bis Kufstein Süd noch in der letzten Nationalratssitzung vor der Wahl beschlossen wird.



Wir bleiben in der Politik. Ein oder mehrere Unbekannte haben in der Nacht auf gestern ein Wahlplakat der FPÖ neben der Zillertalbundesstraße in Schlitters besprüht. Statt „Wir beschützen Österreich“, steht dort jetzt unter anderem „wir belügen Österreich“. Zweckdienliche Hinweise auf den Täter bitte an die Polizei in Strass.



Kennen Sie den Hochvogel? Ein Berg im Außerfern, nahe der deutschen Grenze. Wer den schon einmal erklommen hat, dem ist vermutlich der Spalt im Bereich des Gipfels aufgefallen. Seit letzten Sommer wird der Berg mit einem neuen Messsystem genau überwacht, und diese Messungen haben gezeigt, dass der Gipfel immer weiter auseinanderdriftet. Binnen fünf Jahren hat sich die Kluft um mehr als 30 Zentimeter verbreitet. Für die Forscher ist deshalb klar: früher oder Später wird der südseitige Teil des Gipfels abbrechen, zig tausende Kubikmeter Stein könnten ins Tal donnern. Aber immerhin: bewohntes Gebiet ist von einem möglich Abbruch nicht betroffen.



Für einige Kinder und Jugendliche in Tirol beginnt bereits diese Woche die Schule. Damit auf dem Schulweg möglichst wenig Unfälle passieren, setzt die Polizei gezielt Maßnahmen:


„Es geht einerseits natürlich um die Präsenz der Polizei, im Rahmen der Schulwegsicherung. Es geht auch weiters um die Verkehrserziehung, andererseits werden wir natürlich im September auch Kontrollen durchführen im Bereich von Schulen und Kindergärten, vor allem auch in Form von Geschwindigkeitsüberwachungen.“


Erklärt Günther Salzmann von der Landesverkehrsabteilung. Eltern sollten gerade mit kleineren Kindern den Schulweg regelmäßig üben. Wobei der kürzeste Weg nicht immer der sicherste sein muss!



Zum Schulstart gibt’s auch wieder Unterstützung vom Land Tirol. Einkommensschwache Familien und Alleinerzieher können für das kommende Schuljahr noch bis 30. September die Schulstarthilfe des Landes beantragen. Das sind bis zu 150 Euro pro Kind.



Bei einer Tour auf die Fiechter Spitze im Karwendelgebirge ist ein Wanderführer gestern ausgerutscht, und rund 70 Meter weit in eine steile, felsige Rinne abgestürzt. Schwer verletzt ist der Mann geborgen und in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Das Interesse der Tirolerinnen und Tiroler an Solarenergie ist ungebrochen groß, wie aktuelle Zahlen vom Land Tirol zeigen. Auf der Informationsplattform tirolsolar.at hat es heuer um ein Viertel mehr Zugriffe gegeben, als letztes Jahr. Für den zuständigen Landesrat Johannes Tratter heißt das: bei den Tirolern ist sowohl Bewusstsein als auch Interesse für die Nutzung von Solarenergie vorhangen. Speziell für den zukünftigen Wohnbau ist es wichtig, das Solarpotenzial zu kennen, und die optimale Nutzungstechnologie zu ermitteln. Mit diesem Onlinedienst kann genau das bereits vor Baubeginn berechnet werden. Tirolweit eignen sich übrigens 3,5 Millionen Fläche auf Hausdächern für die Gewinnung von Solarenergie.



Bei einer Geocaching Tour unterhalb vom Gratlspitz hat sich ein 64-jähriger Deutscher gestern an einem Ast festgehalten, der Ast ist abgebrochen und der Mann ist mehrere Meter weit abgestürzt, und schwer verletzt in einem Bachbett liegen geblieben. Nach einer kurzen Suchaktion ist der Verletzte lokalisiert und mit dem Hubschrauber dann ins BKH Kufstein geflogen worden.



Und mittlerweile haben Gegner der geplanten Deponie in Schwoich mehr als 2.600 Unterschriften gegen die Deponie gesammelt. Am Wochenende sind die an politische Verantwortungsträger übergeben worden.